black-storiesManchmal sind es die ganz kleinen Geschenke, die einen positiv überraschen. Diesmal war es das Spiel Black Stories, welches unterm Weihnachtsbaum lag. Das Spielprinzip ist sehr einfach. Auf jeder der 50 Spielkarten steht ein Ereignis beschrieben, die Spielrunde muss nun durch geschicktes Fragen herausfinden warum dieses Ereignis so eingetreten ist. Dabei darf man nur Fragen stellen, die mit Ja oder Nein vom Spielleiter beantwortet werden können. Hört sich simple an, ist es auch. Langweilig sind die Black Stories jedoch keinesfalls, denn die Geschichten sind teilweise extrem skuril. Beispiel gefällig?

Ein junger Mann kam ums Leben, weil er es nicht ertragen konnte, dass sie ihm die Zunge herausstreckte.

So, nun versucht man herauszufinden, was dahinter steckt. In einer Gruppe mit 4 oder mehr Spielern macht es mächtig Spaß an den Black Stories herumzurätseln. Mittlerweile gibt es einen ganzen Haufen an Spielkarten aus der Black-Stories-Reihe, unter anderem auch eine Mystery-Edition. Selten bekommt man für so wenig Geld so viel Spielspaß, und diesmal sogar ohne ein strombetriebenes Gadget ;-)