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	<title>Neunzehn72 - Fotografie &#187; Gadgets</title>
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	<description>Fotograf Patrick Ludolph</description>
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		<title>GPS-Tagging Test: Foolography Unleashed + Holux M-241 an der Nikon D4</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 10:25:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[foolography unleashed]]></category>
		<category><![CDATA[gps]]></category>
		<category><![CDATA[holux m-241]]></category>
		<category><![CDATA[lightroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues GPS-Spielzeug für meine Nikon D4 ist angekommen und ich glaube, dass ich nun endlich meine Lösung gefunden habe. Der Foolography Unleashed ist ein kleiner Dongle, der an den 10-poligen Anschluss der D4 (passt natürlich auch für andere Kameras) gesteckt wird. Das Ding ist so winzig, dass es weder stört noch grossartig auffällt. Der Foolography [...]<p></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Neues GPS-Spielzeug für meine <a title="Nikon D4" href="http://neunzehn72.de/nikon-d4/">Nikon D4</a> ist angekommen und ich glaube, dass ich nun endlich meine Lösung gefunden habe. Der <a href="https://www.gps-camera.eu/shop/nikon-d200-bis-d4/foolography-unleashed-d200.html" target="_blank">Foolography Unleashed</a> ist ein kleiner Dongle, der an den 10-poligen Anschluss der D4 (passt natürlich auch für andere Kameras) gesteckt wird. Das Ding ist so winzig, dass es weder stört noch grossartig auffällt. Der Foolography Unleashed wird nur in die Buchse gesteckt und nicht geschraubt, hält aber bombenfest. Da durch das Gerät die Fernauslösebuchse belegt ist, kann man einen einfachen <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00007EE78/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00007EE78" target="_blank">Auslöser mit 2,5 mm Klinke</a> direkt an den Unleashed anschliessen.</p>
<p>Alleine funktioniert der Foolography Unleashed aber nicht, es wird noch ein GPS-Empfänger benötigt, welcher per Bluetooth die GPS-Koordinaten überträgt. Ich habe mich für den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000FSQOI4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000FSQOI4" target="_blank">Holux M-241</a> entschieden. Der M-241 ist ein GPS-Logger mit Bluetooth-Schnittstelle. D.h. man kann das Gerät auch ohne den Unleashed verwenden, was ihn auch für alle interessant macht, die nicht so viel Geld für den Dongle ausgeben möchten oder eine Kamera haben, die nicht so gute GPS-Unterstützung hat.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/PLU_4081.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19699" title="Foolography Unleashed an der Nikon D4"><img class="alignnone size-large wp-image-19709" title="Foolography Unleashed an der Nikon D4" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/PLU_4081-470x312.jpg" alt="Foolography Unleashed an der Nikon D4" width="470" height="312" /></a></p>
<h3>Foolography Unleashed und Holux M-241</h3>
<p>Zuerst muss man die beiden Geräte mit einander verbinden. Wie das geht steht in der Anleitung. Der Vorgang dauert weniger als eine Minute. Danach speichert sich der Foolography die Adresse des Holux und findet die Verbindung beim nächstes mal sofort von alleine.</p>
<p>Danach kann es bereits los gehen. Die D4 zeigte im Display das GPS-Symbol an und signalisierte, dass Koordinaten zur Verfügung stehen. Den M-241 habe ich per Karabiner an der Fototasche befestigt. Es dauert nicht lange, bis der Holux nach dem Einschalten seine Position gefunden hat und ohne weiteres Zutun bekommt nun jedes geschossene Bild automatisch Koordinaten verpasst. Klingt einfach, ist es auch. Genau so etwas habe ich gesucht.</p>
<p>Bricht die Verbindung mal ab, so schreibt der Unleashed die letzte Position weiter in die Fotos. Das kommt vor, wenn Ihr Euch in Gebäuden befindet oder wenn man die Bluetooth-Verbindung abbricht. Die Reichweite von Bluetooth ist nicht sonderlich gross und kommt das mal vor, wenn man seine Tasche abstellt und sich dann beim Shooting bewegt. Daher werde ich den M-241 wohl einfach demnächst am Gürtel befestigen.</p>
<p>Besonders begeistert bin ich vom Stromverbrauch des Foolography Unleashed. Den merkt man nämlich kaum, da sich irgendeine intelligente Stromverbrauchsgeschichte darin befindet. Somit kann ich nicht sagen, dass durch das GPS-Gerät signifikant mehr Akku der D4 verbraucht wurde.</p>
<p>Alles in allem genau die Lösung, die ich gesucht habe. Bleibt natürlich der Preis. Der Foolography schlägt mit 200,- € zu buche und der Holux M-241 noch mal mit 65,- €. Ich zahle den Preis gerne, da ich mich ab sofort gar nicht mehr um das GPS-Thema kümmern muss. Die Daten sind einfach immer da. Dennoch ist das für einige zu viel und so besteht auch die Möglichkeit den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000FSQOI4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000FSQOI4" target="_blank">Holux M-241</a> alleine zu verwenden.</p>
<p>Falls Ihr Fragen zum Foolography Unleashed oder anderen GPS-Geräten habt, dann fragt mal bei Sebastian Hofer von <a href="http://www.gps-camera.eu/" target="_blank">GPS-camera.eu</a> nach. Wenn es einer weiss, dann er.</p>
<h3>Holux M-241 alleine</h3>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/holux-m-241.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19699" title="holux-m-241"><img class="alignleft size-medium wp-image-19702" title="holux-m-241" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/holux-m-241-124x230.jpg" alt="" width="124" height="230" /></a>Der M-241 kann auch als reines Logging-Gerät verwendet werden. Dazu lässt man das Tracking mitlaufen und der M-241 speichert die Daten im internen Speicher.  Anschliessend liest man die Daten am Rechner aus und synchronisiert sie mit den Fotos, was in <a href="https://www.amazon.de/dp/B0076MNR8W/ref=as_li_ss_til?tag=diversconnect-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=B0076MNR8W&amp;adid=1CTSZ8HCJNXWNVTXHVN7&amp;" target="_blank">Lightroom 4</a> übrigens sehr gut funktioniert.</p>
<p>Grosser Vorteil des M-241 ist die Stromversorgung über eine normale AA-Batterie, man kann also einfach eine <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=eneloop%20aa&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Eneloop</a> reinstecken. Man kann diverse Einstellungen am Gerät vornehmen, letztendlich habe ich aber einfach nur Ein/Aus und Start/Stop verwendet. So lässt man das Gerät dann einfach bei der Fototour mitlaufen. Wie lange eine Akkuladung genau hält kann ich Euch nicht sagen. Ich habe jetzt aber drei Shootings von zusammen rund 8-9 Stunden gemacht und die Batterie ist noch nicht leer.</p>
<p>Zu dem Holux M-241 muss man gar nicht viel sagen, denn er ist wirklich so einfach, wie es klingt. Viel interessanter ist die Frage, wie man die Daten ausgelesen und dann mit den Fotos synchronisiert bekommt.</p>
<p>Holux liefert eine Software für Windows mit, jedoch nichts für Mac OS X. Es gibt jedoch die freie Software <a href="http://www.bt747.org/" target="_blank">BT747</a>, welche den M-241 unterstützt. Damit kann man ganz viel GPS-Nerdkram machen unter anderem auch die Daten auslesen und direkt in das GPX-Format konvertieren. Ich habe den M-241 per Bluetooth mit meinem Macbook verbunden und die <a href="http://www.bt747.org/de/webinstall" target="_blank">letzte RxTx Dev Version von BT747</a> verwendet. Nach einigen erfolglosen Versuchen mit der Desktop-Version ging es dann. Die Verbindung war hergestellt und der Download konnte starten. Leider ist der Download der Daten über Bluetooth unerträglich langsam. Da sollte man evtl. doch lieber USB verwenden, was ich aber nicht ausprobiert habe. Dafür benötigt man auf dem Mac einen entsprechenden <a href="http://trick77.com/2010/08/17/64-bit-usb-to-uart-drivers-available-now/" target="_blank">Treiber</a>.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/bt747.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19699" title="bt747"><img class="alignnone size-large wp-image-19701" title="bt747" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/bt747-470x237.png" alt="" width="470" height="237" /></a></p>
<p>BT747 ist nicht hübsch, aber tut was es soll. Zuerst liest man die Daten aus und dann konvertiert man sie ins gewünschte Format. Danach die GPX-Datei in Lightroom einlesen und schon kann der Spass losgehen. Wichtige Vorausssetzung sind natürlich halbwegs synchrone Uhren im GPS-Logger und der Kamera.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightroom1.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19699" title="Lightroom"><img class="alignnone size-large wp-image-19707" title="Lightroom" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightroom1-470x272.jpg" alt="" width="470" height="272" /></a></p>
<p>Den Holux M-241 kann ich daher auch für alle empfehlen, die einen GPS-Logger suchen. Der Preis ist für die Leistung absolut ok. Noch günstiger geht es natürlich mit einer App auf dem iPhone oder Android. Auch das funktioniert supergut, frisst aber auch wieder Strom, was für mich bei dem iPhone der Hauptgrund ist, es nicht für längere Zeit für das Logging zu verwenden.</p>
<h3>Nachtrag: HoudahGPS</h3>
<p>Ein Leser hat mich auf <a href="http://itunes.apple.com/de/app/houdahgps/id407005690?mt=12" target="_blank">HoudahGPS</a> aufmerksam gemacht. Eine einfache und kostenlose Software, mit der man auf dem Mac ganz einfach die Tracklog-Daten des Holux M-241 auslesen kann. Habe ich mal ganz kurz ausprobiert und finde die Lösung deutlich eleganter als BT747, wenn man nur an einem GPX-Log interessiert ist.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/HoudahGPS.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19699" title="HoudahGPS"><img class="alignnone size-large wp-image-19714" title="HoudahGPS" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/HoudahGPS-470x456.png" alt="" width="470" height="456" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/gps-tagging-test-foolography-unleashed-holux-m-241-an-der-nikon-d4/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Kurztest Solmeta Geotagger N3</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:50:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[geotagger]]></category>
		<category><![CDATA[solmeta]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hätte so schön sein können. Pünktlich zu meiner Reise nach New York sollte auch ein Geotagger zum Test eintreffen. Das ging leider etwas schief und so kam das Gerät an, als ich bereits im Flieger sass. Zu schade. Dennoch habe ich den Solmeta Geotagger N3 in den letzten Tagen mal ein wenig ausprobiert. Ich [...]<p></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/Solmeta_Geotagge_4ee7849ae083e.jpeg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19632" title="Solmeta Geotagger N3"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-19635" title="Solmeta Geotagger N3" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/Solmeta_Geotagge_4ee7849ae083e-150x150.jpg" alt="Solmeta Geotagger N3" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Es hätte so schön sein können. Pünktlich zu meiner Reise nach New York sollte auch ein Geotagger zum Test eintreffen. Das ging leider etwas schief und so kam das Gerät an, als ich bereits im Flieger sass. Zu schade. Dennoch habe ich den <a href="https://www.gps-camera.eu/shop/nikon-d200-bis-d4/solmeta-geotagger-n3-a-kompass.html" target="_blank">Solmeta Geotagger N3</a> in den letzten Tagen mal ein wenig ausprobiert.</p>
<p>Ich bin ein grosser Freund von Geokoordinaten in Fotos. Immer mehr Software unterstützt diese Daten, seit Version 4 nun auch Lightroom, wo es sogar ein eigenes Kartenmodul gibt, welches automatisch die Positionen anzeigt, wenn die Daten vorhanden sind.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightroom.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19632" title="Lightroom"><img class="alignnone size-large wp-image-19633" title="Lightroom" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/Lightroom-470x273.jpg" alt="" width="470" height="273" /></a></p>
<p>Bei Landschaftsaufnahmen ist es einfach ein schönes Detail zu wissen wo die Bilder gemacht wurden. In iPhoto kann man sogar Diashows erzeugen, welche die Koordinaten nutzen. Dazu hatte ich mal ein kleines Beispiel erstellt.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/cdrPsnB0pms?rel=0&amp;wmode=transparent" frameborder="0" width="470" height="300"></iframe></p>
<p>Bisher hatte ich mir immer mit einem Geologger und anschliessender Synchronisation geholfen. Erst mit meiner <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B000FMQ296/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B000FMQ296" target="_blank">Garmin GPS-Uhr</a> und zuletzt in New York mit der App <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1411828&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/motionx-gps/id299949744?mt=8&amp;uo=6&amp;partnerId=2003" target="_blank">MotionX GPS</a>, die auf dem iPhone oder iPad mitlief. Das alles funktioniert super. Vor allem die App auf dem iPad hat mich überrascht, da sie in New York fast 10 Stunden am Stück aufgezeichnet hat und danach noch ca. 60% Akku übrig war. Das iPad habe ich eh oft im Rucksack, <a title="D4 + WT-5 + iPad + Shuttersnitch = WOW" href="http://neunzehn72.de/d4-wt-5-ipad-shuttersnitch-wow/">um die Bilder gleich dort hin zu übertragen</a>.</p>
<p>Lange Rede, kurzer Sinn: Ideal ist das alles nicht. Auch wenn das nachträgliche taggen in Lightroom mittlerweile gut funktioniert, so ist natürlich die Königsklasse die Daten gleich bei der Aufnahme ins Foto zu schreiben. Genau da kommt nun der <a href="https://www.gps-camera.eu/shop/nikon-d200-bis-d4/solmeta-geotagger-n3-a-kompass.html" target="_blank">Solmeta Geotagger N3</a> ins Spiel. Das Teil sieht aus wie ein kleiner Funkauslöser und wird auf den Blitzschuh gesteckt. Dort wird er lediglich befestigt, bekommt also keinen Strom oder ähnliches darüber. Man kann den Tagger also auch ab nehmen. Vebunden wird er mit einem Kabel, in meinem Fall mit dem 10-poligen Anschluss, den man von den größeren Nikon-Kameras kennt. Natürlich gibt es das Gerät auch <a href="https://www.gps-camera.eu/shop/nikon-d3100-d7000/solmeta-geotagger-n3-c-kompass.html" target="_blank">für den Anschluss von D7000 und Co</a>.</p>
<p>Ich gestehe, dass ich keine Anleitung gelesen habe und das Teil einfach angeschlossen habe. Kein Problem, denn nach weiger als einer Minute gab die Statusanzeige grünes Licht, was wohl bedeutet, dass ein GPS-Signal vorhanden ist. Kurzer Testschuss und siehe da, alles wie erwartet. Die GPS-Daten kann man nun auch direkt in der Kamera anschauen.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/PLU_3847.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19632" title="Nikon D4 GPS"><img class="alignnone size-large wp-image-19634" title="Nikon D4 GPS" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/PLU_3847-470x312.jpg" alt="Nikon D4 GPS" width="470" height="312" /></a></p>
<p>Ich setzte das Gerät nun bei einigen Shootings ein und liess es die ganze Zeit einfach mit laufen. Sobald man einen Raum betritt und das GPS-Signal verloren geht, speichert der Solmeta die letzte Position und verwendet diese dann. Das funktioniert ebenfalls, wie ich am alten Elbtunnel ausprobieren konnte.</p>
<p>Zusätzlich hat der N3 einen eingebauten Kompass, so dass auch die Blickrichtung aufgezeichnet wird. Dafür muss natürlich das Gerät in die gleiche Richtung wie die Kamera gucken und daher auch die Befestigung auf dem Blitzschuh. Auch das funktioniert einwandfrei.</p>
<p>Da nun die Buchse für den Fernauslöser belegt ist, besitzt der N3 eine Klinkenbuchse, an die der mitgelieferte Fernauslöser angeschlossen werden kann.</p>
<p>Es ist doch irgendwie schön, wenn einem kaum etwas zu schreiben einfällt, weil das Gerät einfach funktioniert. In diesem Fall ist es so. Aufstecken, einschalten, Glücklich sein. Der Preis von 209,- € ist natürlich deutlich über der Lösung mit einer App und Synchronisation, dafür ist sie aber auch deutlich zuverlässiger und man muss sich eben nicht mehr um die Synchronisation kümmern (Stichwort: Kamerauhrzeit).</p>
<p>Unterm Strich bin ich also sehr zufrieden mit dem Gerät, habe mich dann aber doch gegen einen Kauf entschieden. Der Grund ist ganz einfach: Ich benutze viel zu häufig einen Funkauslöser, welcher auf dem Blitzschuh steckt. Dann nervt der Geotagger und baumelt irgendwo rum. Klar könnte man ihn irgendwie anders befestigen, aber dann ist das mit dem Kompass wieder hinfällig. Letzteres ist mir aber eh nicht ganz so wichtig. Mir geht es lediglich darum den Standort aufzuzeichnen. Der Aha-Effekt bei Hochzeitspaaren, die sich ihre Bilder auf dem iPad anschauen und dann die Orte-Funktion nutzen können ist schon klasse. Dafür muss der Geotagger aber kleiner sein und darf den Blitzschuh nicht belegen. Aus dem Grund werde ich mir wohl als nächste mal den <a href="https://www.gps-camera.eu/shop/nikon-d200-bis-d4/foolography-unleashed-d200.html" target="_blank">Foolographie Unleashed</a> anschauen.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0172.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19632" title="iPad Geodaten"><img class="alignnone size-large wp-image-19637" title="iPad Geodaten" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_0172-352x470.jpg" alt="iPad Geodaten" width="352" height="470" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/kurztest-solmeta-geotagger-n3/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Triggertrap &#8211; kreativer iOS Fernauslöser</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[triggertrap]]></category>

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		<description><![CDATA[Triggertrap finde ich sehr cool. Wenn ich es richtig sehe kostet die Kombination aus App, Dongle und Kabel nur insgesamt $30, was ich für das Teil sehr fair finde.<p></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/40453214?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c21111" frameborder="0" width="469" height="264"></iframe></p>
<p><a href="https://triggertrap.com/" target="_blank">Triggertrap</a> finde ich sehr cool. Wenn ich es richtig sehe kostet die Kombination aus App, Dongle und Kabel nur insgesamt $30, was ich für das Teil sehr fair finde.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/triggertrap-kreativer-ios-fernausloser/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Neues Synology NAS DS412+</title>
		<link>http://neunzehn72.de/neues-synology-nas-ds412/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 06:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[nas]]></category>
		<category><![CDATA[synology]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einer ganzen Weile schon setze ich zwei NAS-Systeme von Synology ein. Als Hauptsystem eine DS410 und als Backup eine DS211j. Mit dem Update auf Version 4 der Firmware DSM wurden die Datendinger noch mal deutlich aufgewertet. Nun hat Synology das DS412+ vorgestellt. Interessant sit vor allem der neue Prozessor, welcher einen höheren Datendurchsatz erlaubt, [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einer ganzen Weile schon setze ich zwei NAS-Systeme von Synology ein. Als Hauptsystem eine <a title="Synology DS410 – mein neues Datenmonster" href="http://neunzehn72.de/synology-ds410-mein-neues-datenmonster/">DS410</a> und als Backup eine <a title="Synology DS211j als Backup-NAS" href="http://neunzehn72.de/synology-ds211j-als-backup-nas/">DS211j</a>. Mit dem Update auf Version 4 der Firmware DSM wurden die Datendinger noch mal deutlich aufgewertet.</p>
<p>Nun hat Synology das <a href="http://www.synology.com/products/product.php?product_name=DS412%2B&amp;lang=deu#p_submenu" target="_blank">DS412+</a> vorgestellt. Interessant sit vor allem der neue Prozessor, welcher einen höheren Datendurchsatz erlaubt, was sich wiederum bei einer Ein-Mann-Nutzung kaum bemerkbar machen dürfte. Externe Geräte kann man über USB 3.0 anschliessen, Netzwerk gibt es über 2 LAN-Anschlüsse. Der Geräuschpegel wurde etwas reduziert, was mir aber egal ist, da die Kiste eh im Keller steht. Die vier Festplattenslots sind zudem Hotswap-fähig.</p>
<p>Das sind jetzt nicht unbedingt bahnbrechende Neuerungen, die einen Gadget-Nerd das Blut in den Adern zum kochen bringen. Aber eine Erwähnung ist das neue Modell deshalb wert, da ich meine Synology-Systeme sehr zu schätzen weiss. Das Gute daran ist, dass ich mich nicht um sie kümmern muss. Sie laufen und laufen und laufen und ich kann deutlich ruhiger schlafen.</p>
<p>Setzt Ihr auch NAS-Systeme ein? Wenn ja, welche und wofür? Bei mir sind es reine Datenspeicher, den ganzen Media-Düdeldü-Dingenskram nutze ich gar nicht. Würde mich aber mal interessieren, was Ihr damit so treibt.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/002.jpeg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19104" title="Synology DS412+"><img class="alignnone size-medium wp-image-19105" title="Synology DS412+" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/002-230x230.jpg" alt="Synology DS412+" width="230" height="230" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/004.jpeg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-19104" title="Synology DS412+"><img class="alignnone size-medium wp-image-19106" title="Synology DS412+" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/004-230x230.jpg" alt="Synology DS412+" width="230" height="230" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/neues-synology-nas-ds412/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Eneloop Ladegerät Tensai Genius TI-1600L</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 10:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[eneloop ladegerät]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Akkuladegerät muss für mich mindestens 8 Eneloop Akkus gleichzeitig laden, egal ob AA oder AAA. Ich möchte auch mal nur einen einen oder drei Akkus laden können. Ich habe keine Lust irgendeinen Lademodus auszuwählen, reinstecken und fertig. Schön wäre noch eine Refresh-Funktion, die den Akku einmal komplett entlädt und wieder auflädt. Letztere muss mit [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Akkuladegerät muss für mich mindestens 8 Eneloop Akkus gleichzeitig laden, egal ob AA oder AAA. Ich möchte auch mal nur einen einen oder drei Akkus laden können. Ich habe keine Lust irgendeinen Lademodus auszuwählen, reinstecken und fertig. Schön wäre noch eine Refresh-Funktion, die den Akku einmal komplett entlädt und wieder auflädt. Letztere muss mit einem Tastendruck gestartet werden können.</p>
<p>Genau das leistet mein neues Ladegerät <a href="http://www.akkudo.de/Ladegeraete/Universal/Schnelllader/TENSAI_GENIUS_TI-1600L_-_Schnell-Ladegeraet_mit_16_Ladeplaetzen_i93_1768_0.htm" target="_blank">Tensai Genius TI-1600L</a>, welches vor wenigen Tagen von <a href="http://www.akkudo.de/" target="_blank">Akkudo</a> geliefert wurde. Es kann sogar bis zu 16 Akkus gleichzeitig aufladen und hat obendrein auch noch zwei USB-Ladebuchsen. Neben dem normalen Netzteil ist noch ein Anschluss für den Zigarettenanzünder im Auto vorhanden.</p>
<p>Nachdem ich lange Jahre mit dem <a title="Technoline BC 700 – Ladegerät für meine Eneloop Akkus" href="http://neunzehn72.de/technoline-bc-700-ladegerat-fur-meine-eneloop-akkus/">BC 700</a> (heisst bei Akkudo <a href="http://www.akkudo.de/Ladegeraete/Universal/Schnelllader/La_Crosse_RS700_-_Das_intelligente_Ladegeraet_i93_843_0.htm" target="_blank">RS 700</a>) zufrieden war bin ich nun umgestiegen. Das BC 700 ist auch toll, aber es nervte mich, dass ich immer nach dem Einlegen der Batterien den Ladestrom auswählen musste. Ausserdem sind 4 Akkus gleichzeitig für mich mittlerweile etwas zu wenig. Das Genius TI-1600L ist da perfekt.</p>
<p>Viel mehr kann ich zu dem Ladegerät gar nicht schreiben, was aber auch gut so ist. Denn je mehr ich schreiben würde, umso komplizierter wäre es wohl <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/PLU_3457.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18995" title="Tensai Genius 1600L"><img class="alignnone size-large wp-image-18996" title="Tensai Genius 1600L" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/PLU_3457-470x312.jpg" alt="Tensai Genius 1600L" width="470" height="312" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/eneloop-ladegerat-tensai-genius-ti-1600l/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Branding</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 16:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[branding]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich war schon länger auf der Suche nach einer geeigneten Kiste in der ich meinen Kunden ihre Bilder übergeben kann. Holzkisten fand ich schon immer klasse und so machte ich mich auf die Suche. Bei eBay wurde ich fündig. Diese Kisten kosten weniger als 10,- € pro Stück und es gibt sie in verschiedenen Größen. [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war schon länger auf der Suche nach einer geeigneten Kiste in der ich meinen Kunden ihre Bilder übergeben kann. Holzkisten fand ich schon immer klasse und so machte ich mich auf die Suche. Bei eBay wurde ich fündig. Diese Kisten kosten weniger als 10,- € pro Stück und es gibt sie in verschiedenen Größen. Einfach mal nach &#8220;Holzkiste&#8221; suchen.</p>
<p>Mein Logo sollte nun aber auch noch drauf. Wie macht man das am besten bei so eine Kiste? Na klar, ein Brandzeichen. Also mal schnell nach Brandzeichen gesucht und zupp hatte ich ein paar Anbieter. Autsch, so ein Brandstempel ist nicht billig, aber man braucht ihn ja nur einmal. Ausserdem kann man die Gravurplatte austauschen, wenn man mal etwas am Logo ändert. Also auch mal bestellt &#8230; und ich bin vom Ergebnis sehr angetan. Problem: Jetzt laufe ich durch die Gegend und will alles mit dem Brandstempel markieren, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Monitor, Kamera, iPad, Frau, Hund &#8230;.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/PLU_3328.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18961" title="PLU_3328"><img class="alignnone size-medium wp-image-18962" title="PLU_3328" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/PLU_3328-230x153.jpg" alt="" width="230" height="153" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/PLU_3339.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18961" title="PLU_3339"><img class="alignnone size-medium wp-image-18963" title="PLU_3339" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/03/PLU_3339-230x153.jpg" alt="" width="230" height="153" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/branding/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Lego Millenium Falcon 3D Zeitraffer</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Feb 2012 21:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[star wars]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich Star Wars Fan. Ich Lego Fan. Ich Zeitraffer Fan. Und nun gehe ich die Einzelteile kaufen um das Teil nachzubauen.<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich Star Wars Fan. Ich Lego Fan. Ich Zeitraffer Fan. Und nun gehe ich die Einzelteile kaufen um das Teil nachzubauen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/36768371" frameborder="0" width="469" height="264"></iframe></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/lego-millenium-falcon-3d-zeitraffer/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Objektiv Thermoskanne</title>
		<link>http://neunzehn72.de/objektiv-thermoskanne/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 17:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[objektiv]]></category>
		<category><![CDATA[thermoskanne]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die meisten von Euch wird dieses kleine Gadget nicht neu sein. Seit geraumer Zeit gibt es sowohl Tassen als auch Thermoskannen in Form von Objektiven. Dabei erscheinen diese Trinkgefässe aus der Ferne täuschend echt. Was ist also lustiger als einem ahnungslosen Teilnehmer im Einsteiger-Workshop erst zu erzählen, dass dieses Objektiv 2.000,-€ kostet und es [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die meisten von Euch wird dieses kleine Gadget nicht neu sein. Seit geraumer Zeit gibt es sowohl Tassen als auch Thermoskannen in Form von Objektiven. Dabei erscheinen diese Trinkgefässe aus der Ferne täuschend echt. Was ist also lustiger als einem ahnungslosen Teilnehmer im Einsteiger-Workshop erst zu erzählen, dass dieses Objektiv 2.000,-€ kostet und es ihm dann einfach mal zuzuwerfen? Ich weiss, meinen Humor teilt nicht jeder.</p>
<p>So lässt sich über diese Thermoskanne in Form des Nikon 70-200mm f/2.8 auch nicht wirklich viel schreiben, ausser dass sie wirklich cool ist. Natürlich tut die Thermoskanne auch ihren Dienst und ist ein gern gesehener Begleiter auf winterlichen Fototouren. Platz kann sie direkt neben dem echten 70-200 finden. Nur passt auf, wenn Ihr den Deckel abdreht und die Kanne versehentlich an die Kamera stecken wollt. Jaja, das klingt verdammt abwegig und würde uns allen natürlich nie passieren. Ich würde meine Hand dafür jedoch nicht ins Feuer legen.</p>
<p>Die <a href="http://www.monochrom.com/?websale7=mono-c&amp;ref=blg&amp;subref=nz72&amp;pi=18007&amp;ci=000240" target="_blank">Objektiv-Thermoskanne</a> gibt z.B. bei meinem Sponsor <a href="http://www.monochrom.com/?websale7=mono-c&amp;ref=blg&amp;subref=nz72&amp;act=start" target="_blank">Monochrom</a> für knappe 40,- €.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/212-555.jpeg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18474" title="212-555"><img class="alignnone size-medium wp-image-18475" title="212-555" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/212-555-230x230.jpg" alt="" width="230" height="230" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/212-555_1.jpeg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18474" title="212-555_1"><img class="alignnone size-medium wp-image-18476" title="212-555_1" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/212-555_1-230x230.jpg" alt="" width="230" height="230" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/objektiv-thermoskanne/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Abnehmen für Nerds mit der Withings WiFi Waage</title>
		<link>http://neunzehn72.de/abnehmen-fur-nerds-mit-der-withings-wifi-waage/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[wifi waage]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich erzählte Euch von meinem schwachsinnigen Contest mit Josh. Die Reaktionen darauf gehen von Grandios bis Kopfschütteln. Ich hörte sogar von einem Fotografenpärchen wo die Frau nun aufgrund unserer kleinen Wette ihren Mann triezt mitzumachen. Ich glaube der hat nun meinen Blog in seinem Router blockiert Ganz kurz möchte ich Euch meine Erfahrungen mit der [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich erzählte Euch von meinem <a title="Dicke Fotografen Battle" href="http://neunzehn72.de/dicke-fotografen-battle/">schwachsinnigen Contest</a> mit <a href="http://www.joshterlinden.de" target="_blank">Josh</a>. Die Reaktionen darauf gehen von Grandios bis Kopfschütteln. Ich hörte sogar von einem Fotografenpärchen wo die Frau nun aufgrund unserer kleinen Wette ihren Mann triezt mitzumachen. Ich glaube der hat nun meinen Blog in seinem Router blockiert <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/withings.jpeg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18395" title="withings"><img class="alignnone size-medium wp-image-18396" title="withings" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/withings-230x162.jpg" alt="" width="230" height="162" /></a></p>
<p>Ganz kurz möchte ich Euch meine Erfahrungen mit der Supernerd-Gadget Waage <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002JE2PSA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002JE2PSA" target="_blank">Withings Body Scale</a> schildern. Selten hat Abnehmen für einen Gadget-Nerd so viel Spaß gemacht. OK, es bleibt eine gottverdammte Waage, sie zeigt unerbittlich die Wahrheit und das offensichtlich auch recht genau. Zumindest weicht die Anzeige maximal von unserer bisherigen Waage ab. Neben dem Gewicht zeigt die Waage zudem den Fettanteil und den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Body-Mass-Index" target="_blank">BMI</a> an. Soweit nichts besonderes.</p>
<p>Anders an der Withings Body Scale ist das eingebaute WiFi-Modul, welches nach dem Wiegevorgang die Daten sofort zu Facebook und Twitter sendet, damit die Welt über Euch lachen kann. Glücklicherweise kann man das aber auch abstellen und die Daten lediglich über das Dickenportal von Withings anschauen und alleine im dunklen Kämmerlein rum heulen.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/withings-1.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18395" title="withings-1"><img class="alignnone size-large wp-image-18397" title="withings-1" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/withings-1-470x250.jpg" alt="" width="470" height="250" /></a></p>
<p>Für mich ist das wichtig und hilfreich. Als ehemaliger Student der Informatik und Mathematik habe ich einen gewissen Zahlenfetisch und kann mich tatsächlich mit Hilfe einer nach unten zeigenden Kurve motivieren weiterzumachen und durchzuhalten. Die Oberfläche der Withings-Webseite ist hübsch und funktional, leider auch zu ehrlich.</p>
<p>Für unseren Schwachsinns-Battle hilfreich ist die Sharing-Funktion. So kann man sein Daten mit anderen Withings-Nutzern teilen und morgens nach dem schockierenden Blick aus das Bankkonto auch gleich noch die Kilos des Herausforderers anschauen. In unserem Fall bin ich erschrocken wie schnell Josh dahin schmilzt. Der ist bald weg.</p>
<p>Die Einrichtung der Waage ist ein klacks. Man schliesst sie am Anfang einmal per USB an den Rechner an und konfiguriert das W-Lan. Nachdem man sich einen Account bei Withings erstellt hat kann das Übel los gehen. Drauf stellen und Augen zu. Einige Sekunden später werden die Daten ins Internet gefunkt. Ich glaube bei Withings im Office steht ein riesiger Plasma wo die weltweiten Looser des Tages ermittelt und angezeigt werden <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Eine App (iPhone und iPad) gibt es natürlich auch für den ganzen Zauber, damit ich auch unterwegs immer im Bilde bin. Bloß nicht das Gewicht aus den Augen verlieren <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto-1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18395" title="Foto 1"><img class="alignnone size-medium wp-image-18398" title="Foto 1" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto-1-153x230.png" alt="" width="153" height="230" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto-2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18395" title="Foto 2"><img class="alignnone size-medium wp-image-18399" title="Foto 2" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto-2-230x153.png" alt="" width="230" height="153" /></a></p>
<p>Auch mehrere Benutzer kann die Waage erkennen und verwalten. Ich nehme an, dass sie das anhand des Gewichts macht. In meinem Fall also kein Problem, wo meine Frau nur die Hälfte von mir wiegt.</p>
<p>Fazit: Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002JE2PSA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002JE2PSA" target="_blank">Withings W-Lan Waage mit iPhone und iPad App inkl. Facebook und Twitter Integration</a> ist ein cooles Gadget. Abnehmen muss man natürlich selbst, aber mir hilft sie dabei mich zu motivieren.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/abnehmen-fur-nerds-mit-der-withings-wifi-waage/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Dicke Fotografen Battle</title>
		<link>http://neunzehn72.de/dicke-fotografen-battle/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[dicke fotografen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein fetter Fotograf und das kotzt mich an. Noch vor einigen Jahren bin ich Marathon gelaufen, jetzt bebt die Erde sobald ich meine kleine Runde um den See drehe. Ist das ätzend, der Bielefelder schickt mir schon lustige Mails in denen er über mein Doppelkinn in diesem Video lästert. Wie mich das nervt [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein fetter Fotograf und das kotzt mich an. Noch vor einigen Jahren bin ich Marathon gelaufen, jetzt bebt die Erde sobald ich meine kleine Runde um den See drehe. Ist das ätzend, der <a href="http://powerbook.blogger.de/" target="_blank">Bielefelder</a> schickt mir schon lustige Mails in denen er über mein Doppelkinn in <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hMaSdTvuOh0" target="_blank">diesem Video</a> lästert. Wie mich das nervt zum Club der 100 Kilo Fotografen zu gehören. Der ist im übrigen gar nicht so klein <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch mein Freund und Kollege <a href="http://www.joshterlinden.de/" target="_blank">Josh</a> gehört dazu.</p>
<p>Als wir nun an Silvester grosse Mühe hatten unsere fetten Fotografenbäuche vom Sofa zu kugeln entstand ein Plan. Wir treten gemeinsam aus dem Club aus und specken mal richtig ab. Aber ein Anreiz muss her, irgendwas mit Fotografie natürlich und es muss weh tun, richtig peinlich sein. Was ist, wenn es einer nicht schafft? Der Looser muss dann Modell stehen bei einem öffentlichen Akt-Shooting auf der Reeperbahn.</p>
<p>Verdammte Scheisse, da habe ich echt keinen Bock drauf. Das muss verhindert werden. Wenn das mal kein Einsatz ist. Das Gute an der Geschichte: Jeder hat es selbst in der Hand und beide können gewinnen. Ich wollte die Geschichte verschweigen, aber etwas öffentlicher Druck dürfte hier hilfreich sein.</p>
<p>Da ein kleines Gadget ja bekanntlich die Nerd-Motivation steigert, haben wir uns dann auch schnell mal diese <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002JE2PSA/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002JE2PSA" target="_blank">Withings Waage mit W-Lan</a> gekauft. Die überträgt die Daten automatisch auf einen Online-Account wo der andere dann jeweils sehen kann wie der Stand ist. Echt ein cooles Gadget diese Waage, gibt auch eine App dafür, so dass man auch auch schön überall das Übel vor Augen führen kann. Aber so sind Nerds nun mal, müssen aus allem gleich einen Battle machen und sich mit Gadgets motivieren.</p>
<p>Der Kampf hat begonnen. Drückt uns die Daumen. Ach verdammt, ich fürchte, dass Ihr lieber das Shooting hättet.</p>
<p>Noch jemand der aus dem Club austreten will?</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/dicke-fotografen-battle/"></g:plusone></div><p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kindel Gratis Tage</title>
		<link>http://neunzehn72.de/kindel-gratis-tage/</link>
		<comments>http://neunzehn72.de/kindel-gratis-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 07:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Von heute an wird es bis zum 6. Januar bei Amazon täglich ein Kindle eBook kostenlos geben. Zum Start gibt es gleich fünf kostenlose Kindle-Books. Reinschauen lohnt sich in jedem Fall, auch wenn es sich natürlich nicht um absolute Top-Titel handelt. Zu den Kindle Gratis-Tagen Mein Kindle-Review<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von heute an wird es bis zum 6. Januar bei Amazon täglich ein Kindle eBook kostenlos geben. Zum Start gibt es gleich fünf kostenlose Kindle-Books. Reinschauen lohnt sich in jedem Fall, auch wenn es sich natürlich nicht um absolute Top-Titel handelt.</p>
<p>Zu den <a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=ur2&amp;docId=1000607523&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Kindle Gratis-Tagen</a></p>
<p>Mein <a title="Kindle eBook Reader" href="http://neunzehn72.de/kindle-ebook-reader/">Kindle-Review</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/feature.html/?ie=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=ur2&amp;docId=1000607523&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-18182" title="kindle-gratis" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/12/kindle-gratis.gif" alt="" width="160" height="160" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/kindel-gratis-tage/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Kindle eBook Reader</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 07:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[kindle]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Leseratte kann man mich nicht bezeichnen. Aber ich kann lesen &#8230; und schreiben, auch wenn ich nicht Held der Rechtschreibung und Grammatik bin. Aber es geht nicht ums schreiben, sondern um lesen. Als ich vor kurzem von meiner lieben Frau die Steve Jobs Biographie geschenkt bekam, sie in die Hand nahm und unter dem [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0051QVF7A" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-18157" title="kindle" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/12/kindle-197x230.jpg" alt="" width="197" height="230" /></a>Als Leseratte kann man mich nicht bezeichnen. Aber ich kann lesen &#8230; und schreiben, auch wenn ich nicht Held der Rechtschreibung und Grammatik bin. Aber es geht nicht ums schreiben, sondern um lesen. Als ich vor kurzem von meiner lieben Frau die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005QSBWPI/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005QSBWPI" target="_blank">Steve Jobs Biographie</a> geschenkt bekam, sie in die Hand nahm und unter dem Gewicht zusammen sackte, war mir klar, dass ich mal einen Kindle testen muss.</p>
<p>Vor kurzem ist also bei mir der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0051QVF7A" target="_blank">Amazon Kindle eBook Reader</a> eingetroffen. Das Gerät kostet momentan 99,- € und es kann nichts. Also fast nichts. Aber ein Buch kann ja auch nichts, ausser schwer zu sein. Der Kindle kann nicht mal schwer sein. Es ist ein Leichtgewicht, alles Plastik, aber dieses fühlt sich verdammt gut an. Kennt Ihr das, wenn sich die Menschen neue Geräte kaufen, wie iPhone, iPad, Macbook. Kamera usw.? Dann laufen sie danach sofort los und kaufen Tonnen von Schutzzubehör. Foren füllen sich mit Diskussionen um Displayschutzfolien für iPhone und Kameradisplays. Permanente Angst davor, das neue Schätzchen könnte einen Kratzer abbekommen. Den Kindle nimmst Du jedoch in die Hand und verschwendest keinen Gedanken an diese affigen Schutzpuschen. Fühlt sich robust an, ist leicht, knickt nicht und vor allem keines dieser Hochglanzdisplays, welche Schmutz und Fingerabdrücke magisch anziehen. Der kleine Kindle passt wunderbar in die hintere Hosentasche einer Jeans. Hinsetzen sollte man dann aber doch lieber lassen.</p>
<p>Ach ja, das Display des <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0051QVF7A" target="_blank">Kindle</a>. Nennt sich E-Ink Technology. Ist der Knaller. Gestochen scharf wie ein gedrucktes Buch. Leuchtet nicht, spiegelt nicht, ist monochrom und angenehm matt. Das Display ist kompromisslos auf den Einsatz als eBook-Reader ausgelegt und da ist es meiner Meinung nach ungeschlagen. Wurde die Seite aufgebaut, so bleibt sie wie sie ist. Für die Anzeige braucht der Kindle keinen Strom, nur zum umblättern. Dadurch hält der Akku auch Ewigkeiten durch. Laut Amazon so einen Monat oder so.</p>
<p>Bedenken muss man jedoch, dass das Display nicht für Bilderbücher gemacht ist. Zwar werden Fotos angezeigt, aber in eher gruseligen Graustufen. Ich habe mir natürlich dummerweise gleich mal das neue Buch von Joe McNally herunter geladen, <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004QQ3MK4/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004QQ3MK4" target="_blank">Sketching Light</a>. Paddy Du Idiot, es geht um Licht, der zeigt jede Menge Fotos in seinem Buch. Nene, dafür ist der Kindle eBook Reader dann doch nicht gemacht. Schlauerweise hat Amazon jedoch vorgebeugt und stellt ja auch Apps für iPad oder Mac zur Verfügung. Das gleiche Kindle-Buch kann ich mir also auch noch mal in Farbe auf anderen Geräten anschauen.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/12/kindle-mac.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18155" title="kindle-mac"><img class="alignnone size-large wp-image-18156" title="kindle-mac" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/12/kindle-mac-470x343.jpg" alt="" width="470" height="343" /></a></p>
<p>Die erste Einrichtung geht einfach. Der Kindle ist automatisch mit dem Amazon-Konto verknüpft über das ich ihn gekauft habe. Nachdem ich die WiFi-Verbindung eingerichtet habe, kann ich sofort los und bei Amazon shoppen. Man hat nun auf der Amazon-Seite die Möglichkeit auszuwählen wo man das Buch hingeschickt haben möchte. Bei mir stehen da nun der Kindle und mein iPad. Ein Klick und Sekunden später kann ich anfangen zu lesen.</p>
<p>Wie schon gesagt, der Kindle kann nicht viel. Ich habe Tasten zum vor und zurück blättern, kann mir eine virtuelle Tastatur einblenden und habe Buttons für Home, Inhalt und Zurück. Mehr braucht man aber wirklich nicht. Dadurch, dass der Kindle so schön reduziert ist, ist natürlich auch der Preis so attraktiv und man muss keinen Schutzpuschen kaufen.</p>
<p>Der Speicher reicht angeblich für 1.400 Bücher, da komme ich wohl niemals hin. Man kann bequem Lesezeichen setzen und natürlich merkt sich der Kindle wo man aufgehört hat zu lesen. Besonders gelungen finde ich jedoch die beliebten Markierungen. Man kann Passagen im Buch markieren und diese dann wiederum anderen Lesern zur Verfügung stellen. Sehr cool, so finden sich schnell lustige und interessante Zitate. Reicht eigentlich wenn man die Markierungen liest <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Kindle ist ein hochgradig spezialisiertes Gerät und das ist auch gut so. Nur wer sich spezialisiert, kann der Beste auf seinem Gebiet werden. Der Kindle ist meiner Meinung nach der beste eBook-Reader auf dem Markt. Nicht weil er viel kann, sondern weil er sich auf das Wesentliche konzentriert. Bücher in bester und angenehmster Qualität darzustellen bei einfachster Bedienung. Obendrein ist das Teil leicht. Jeder, der ein iPad mal lange in einer Hand gehalten hat, weiss wovon ich rede.</p>
<p>Für alle Leseratten ist der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0051QVF7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0051QVF7A" target="_blank">Kindle</a> ein Must-Have. Diejenigen unter Euch, die hin und wieder mal ein Fachbuch lesen, müssen das Thema Abbildungen im Hinterkopf behalten. Interessant bestimmt auch die <a href="http://www.amazon.de/zeitungen-zeitschriften-ebooks-kindle/b/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;node=597790031&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Zeitschriften</a>, die man bereits abonnieren kann. Wer ein cooles Gadget erwartet, den muss ich enttäuschen. Der Kindle ist eigentlich nur cool, weil er so furchtbar vernünftig ist.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/kindle-ebook-reader/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Eizo CG275W &#8211; das Grafikmonster</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:49:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[cg275w]]></category>
		<category><![CDATA[eizo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ganze Thema Farbmanagement beschäftigt mich irgendwie ständig. Die permanente Angst, dass die Bilder am Monitor gut aussehen und später beim Druck irgendwie anders. Ich wollte es wissen und besorgte mir ein Testgerät, nicht irgendeinen Monitor, sondern den Boss. Der Eizo CG275W gehört wohl zu dem besten was es momentan am Monitormarkt zu ergattern gibt. [...]<p></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/CG275W-BK_front1.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-17491" title="CG275W-BK_front1"><img class="alignnone size-large wp-image-17492" title="CG275W-BK_front1" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/CG275W-BK_front1-470x376.jpg" alt="" width="470" height="376" /></a></p>
<p>Das ganze Thema Farbmanagement beschäftigt mich irgendwie ständig. Die permanente Angst, dass die Bilder am Monitor gut aussehen und später beim Druck irgendwie anders. Ich wollte es wissen und besorgte mir ein Testgerät, nicht irgendeinen Monitor, sondern den Boss. Der <a href="http://www.eizo.de/monitore/colorgraphic/27-zoll/CG275W.html" target="_blank">Eizo CG275W</a> gehört wohl zu dem besten was es momentan am Monitormarkt zu ergattern gibt.</p>
<p>Da stand er also vor mir. 27&#8243; &#8230; Wow. Nach dem ersten Einschalten gleich ein grandioses Bild, gestochen Scharf bei einer gigantischen Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln. Wow.</p>
<p>Der Kracher ist die eingebaute Hardwarekalibrierung. Dazu fährt in bester R2D2-Manier ein kleiner Messsensor am unteren Bildrand aus und misst Farben, Helligkeit und Kontrast. Anhand des Eregbnisses wird automatisch ein Kalibrierungsprofil im Monitor gespeichert. Wahnsinn sag ich Euch. Ich besitze ja auch so einen Spyder3Elite, auch ein dolles Teil. Aber faul wie ich nun mal bin, verschleppe ich die Kalibrierung ständig, weil ich dazu den Spyder erst wieder am Monitor platzieren muss. Das ist beim Eizo mal richtig genial.</p>
<p>Dazu kommt der gigantische Farbraum. Normalerweise ist man ja schon gut bedient, wenn ein Monitor sRGB darstellen kann, was nicht unbedingt Standard ist. Dieser Monitor kann noch mehr, AdobeRGB und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RGB-Farbraum#Der_Adobe-Wide-Gamut-RGB-Farbraum" target="_blank">WideGamut</a>. Ich kenne mich damit nicht im Detail aus, aber das ist was gutes.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/CG275W-back1.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-17491" title="CG275W-back1"><img class="alignnone size-large wp-image-17493" title="CG275W-back1" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/CG275W-back1-470x352.jpg" alt="" width="470" height="352" /></a></p>
<p>Der Monitor war schnell einsatzbereit. Nach anfänglichen Problemchen mit der Software ColorNavigator, die durch ein Update auf Version 6 sofort behoben waren, konnte der Spass los gehen. Die Arbeit in Lightroom eine ware Wonne. Die Größe gepaart mit der Darstellungsqualität ist ein absoluter Knaller. Leute, sowas macht süchtig. Das beste Display, das ich je auf meinem Schreibtisch stehen hatte. Ich überlegte mir schon was ich den Jungs bei Eizo erzähle &#8230; Hausbrand, Einbruch, Lieferung nie angekommen. Bei knapp 2.500,- € kommt man automatisch auf solche Gedanken.</p>
<p>Nach einigen Tagen trat jedoch ein Problem auf. Ich betrachtete eine meiner Bildergalerien auf Zenfolio im Browser, in Chrome um genau zu sein. Die Rottöne waren viel zu satt, was vor allem bei den Hauttönen unangenehm auffiel. Eine kurze Recherche ergab, dass es am Chrome liegt. Der kann nämlich kein Farbmanagement. Gegencheck mit Safari und Firefox. Alles bestens, die Farben passen hundertprozentig. Aber ich liebe meinen Chrome doch so. Unter Windows kann man Chrome mit einem Parameter das Farbmanagement beibringen, unter Mac OS X geht das wohl nicht.</p>
<p>Abhilfe schafft die temporäre Umschaltung auf den sRGB-Farbraum direkt am Monitor. Das sind nur wenige Klicks in dem sehr übersichtlichen Menü des Eizo. Damit war ich dann erst einmal glücklich.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/CG275W-BK_detail2.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-17491" title="CG275W-BK_detail2"><img class="alignleft size-medium wp-image-17494" title="CG275W-BK_detail2" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/CG275W-BK_detail2-230x176.jpg" alt="" width="230" height="176" /></a></p>
<p>Nach einigen Tagen stellte sich jedoch heraus, dass ich irgendwie ständig umschalten musste. Jedesmal wenn ich von Lightroom zu Chrome oder umgekehrt wechselte, war eine Umschaltung fällig, was auf Dauer etwas nervig ist. Aber ich liebe meinen Chrome doch so, vor allem weil der so schön mit dem Chrome auf meinem <a href="http://neunzehn72.de/macbook-air-11-und-das-kreuz-der-synchronisation/" target="_blank">Macbook Air</a> synchronisiert.</p>
<p>Ein weiterer Punkt störte mich etwas. Vom Apple Cinema Display war ich ein passendes Netzteil für mein Macbook gewohnt. Ausserdem hatte das eine eingebaute Kamera und Lautsprecher. Der Eizo hat weder Kamera noch Lautsprecher. Der Grund dafür ist wohl ein ähnlicher aus dem eine D3s auch keinen eingebauten Blitz hat. Es past irgendwie nicht so richtig zu einem Highend-Monitor dort mittelprächtige Lautsprecher einzubauen. Nebenbei gesagt ist der eingebaute Blitz in einer D700 als Master auch nur eine Notlösung. Nach 30 Auslösungen braucht der nämlich eine Pause. Hmm, also irgendwie verständlich, dass Eizo sich da voll darauf konzentriert eins der besten Anzeigegeräte der Welt zu bauen. Rennwagen sind ja auch eher puristisch ausgestattet.</p>
<p>Es machte sich also die Erkenntnis in mir breit, dass der Eizo nicht so recht zu mir und meinem Workflow passen wollte. Mein Business spielt sich im Internet ab und nicht im Druck. Gedruckte Bilder sind eher selten, auch wenn ich sie sehr mag. Meine Kunden sind Privatleute von denen wohl kaum jemand einen ähnlichen Monitor besitzt oder überhaupt über Farbmanagement nachdenkt. Es ist für mich also wichtig die Dinge so zu sehen, wie meine Kunden sie sehen. So bitter es auch klingt, aber der Eizo CG275W scheint zu gut für mich zu sein. Wenn ich mich im sRGB-Farbraum bewege bin ich eher auf der sicheren Seite und kann zudem auch meinen Chrome benutzten.</p>
<p>Um das aber noch einmal klarzustellen. Natürlich kann ich auch wunderbar mit einem grossen Farbraum arbeiten. Die Bilder werden beim Export aus Lightroom eh auf sRGB umgewandelt. So wäre das also kein Hinderniss den Eizo einzusetzen. Aber leider ist es auch kein riesiger Gewinn im Vergleich zu einem kalibrierten Monitor, der sRGB macht. Schade schade, denn der Monitor ist wirklich &#8230; ach Klappe jetzt.</p>
<p>Über die fehlenden Lautsprecher könnte ich hinweg sehen. Da würden sich ein paar <a href="http://neunzehn72.de/bw-mm-1-im-test-kleine-klangwunder/" target="_blank">B&amp;W MM-1</a> eh viel besser machen. Die Kamera würde mir hin und wieder fehlen. Das extra Netzteil ist auch kein Drama.</p>
<p>In Summe sind es jedoch genug Punkte um zu sagen: Wir passen nicht zueinander. Der Eizo ist wirklich gnadenlos auf den Profibetrieb mit anschliessender Printausgabe ausgelegt und in dem Bereich wird man wohl Probleme haben etwas besseres zu finden.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/eizo-cg275w-das-grafikmonster/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Vanguard Skyborne 51 Kurztest &#8211; super Reiserucksack</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 12:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[rucksack]]></category>
		<category><![CDATA[skyborne]]></category>
		<category><![CDATA[vanguard]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Vanguard hat mir den Rucksack Skyborne 51 (guckst Du mal bei Amazon) zugeschickt, den ich Euch gerne kurz vorstellen möchte. Dieser Rucksack ist so ein Teil, dass ich mir erst dreimal anschauen musste, bevor ich anfing es gut zu finden. Wir hatten keinen guten Start. Da ich niemals eine Anleitung für einen Rucksack [...]<p></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-thumbnail wp-image-17485 alignleft" title="Vanguard Skyborne 51" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/DSC_1662-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Die Firma Vanguard hat mir den Rucksack <a href="http://vanguardworld.de/index.php/pv/produkte/foto-video/detail-1-1-214-650.html" target="_blank">Skyborne 51</a> (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004CFW85Y/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004CFW85Y" target="_blank">guckst Du mal bei Amazon</a>) zugeschickt, den ich Euch gerne kurz vorstellen möchte. Dieser Rucksack ist so ein Teil, dass ich mir erst dreimal anschauen musste, bevor ich anfing es gut zu finden. Wir hatten keinen guten Start. Da ich niemals eine Anleitung für einen Rucksack lesen würde, habe ich einfach alles untersucht. Tolle Optik, super Verarbeitung, erstklassiges Tragegeschirr. Macht alles einen sehr robusten und funktionalen Eindruck. Aber wo verdammt Hacke noch mal macht man das Kamerafach auf? Ich finde ein Fach für ein Macbook bis 15&#8243; mit praktischer herausnehmbarer Innentasche. Ich finde ein Fach für den Krempel beim täglichen Ausflug, genug Stauraum für Schnittchen und zwei Bier. Ebenso finde ich einen seitlichen Zugang wo ich die Kamera inkl. 70-200 reinstecken kann. Aber das kann es doch nicht sein. Ich war stinksauer auf den Rucksack. Ahhhh, da ist noch ein Reissverschluss &#8230; denkste. Dieser bot lediglich die Möglichkeit das Fassungsvermögen noch einmal ein wenig zu erhöhen, indem ein paar zusätzliche Millimeter Stoff freigegeben wurden. Boah war ich von dem Rucksack angepisst.</p>
<p>Aber dann! Unglaublich, noch ein Reissverschluss. Direkt unterm Rückenpolster. Plötzlich lag das Innenleben frei vor mir wie der Magen bei einer Bauch-OP. Ein unglaubliches Glücksgefühl. Ich hatte auch diesen Rucksack geknackt. Aber was soll der Blödsinn? Welcher Honk baut denn bitte den Zugang auf der anderen Seite ein? Mir dämmert es. Diebstahlschutz heisst das Stichwort. Ach jaaaaaaaaaaaaaa, Diebstahlschutz! Wie genial ist das denn? Bis dahin waren gute zwei Tage vergangen und wenn ich den Rucksack gekauft hätte, wäre er wohl schon längst zurück gegangen. Nun fingen wir an Freunde zu werden.</p>
<p>Ich machte mir Gedanken zur Zielgruppe. Diebstahlschutz durch den Zugang von der Rückseite. Ein geräumiges Fach für Verpflegung und eine Unterhose. Befestigungsmöglichkeit für ein Stativ. Regenschutz. Sehr komfortables Tragegeschirr mit Handytasche. Dazu jede Menge kleine Detaillösungen wie eine magnetgesicherte Lasche, die den Reissverschluss der Seitentasche daran hindert von alleine auf zu gehen.</p>
<p><strong>Der ideale Rucksack für Ausflüge!</strong> Ja klar, wer einen auf Wanderschaft macht, der wird bestimmt sehr glücklich mit dem Vanguard Skyborne 51. Platz für Kamera mit 70-200 und so ca. 3-4 Objektive und/oder Blitz. Je nachdem wie gross das Geraffel ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies der ideale Begleiter für Tagesausflüge mit der Kamera ist. Sehr durchdacht, wertig und auch nicht gerade hässlich.</p>
<p>Nachdem ich den Kampf mit dem Rucksack ausgefochten hatte, bin ich nun sehr positiv angetan davon. Wer einen Reiserucksack sucht, der sollte unbedingt einen Blick darauf werfen. Der aktuelle Preis bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004CFW85Y/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004CFW85Y" target="_blank">Amazon</a> liegt bei knapp 180,- € was zwar kein Megaschnäppchen ist, aber für diesen Rucksack auch nicht überteuert.</p>

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								<img title="dsc_1667" alt="dsc_1667" src="http://neunzehn72.de/wp-content/gallery/vanguard-skyborne/thumbs/thumbs_dsc_1667.jpg" width="135" height="135" />
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								<img title="dsc_1668" alt="dsc_1668" src="http://neunzehn72.de/wp-content/gallery/vanguard-skyborne/thumbs/thumbs_dsc_1668.jpg" width="135" height="135" />
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		<title>Gewinne einen B&amp;W C5 Kopfhörer &#8211; Mobile Music Fotowettbewerb</title>
		<link>http://neunzehn72.de/gewinne-einen-bw-c5-kopfhorer-mobile-music-fotowettbewerb/</link>
		<comments>http://neunzehn72.de/gewinne-einen-bw-c5-kopfhorer-mobile-music-fotowettbewerb/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 06:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[b&w c5]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#38;W hat vor kurzem einen neuen In-Ear-Kopfhörer vorgestellt. Dass die Jungs Hörgeräte mit ausgezeichnetem Klang bauen, muss ich eigentlich nicht betonen. Bisher haben die immer gutes Zeug abgeliefert. Ich gebe zu, dass ich ein echter B&#38;W-Fanboy bin. Neben dem großartigen Klang überzeugt mich an dem neuen B&#38;W C5 aber vor allem das Tragekonzept. Ich habe [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/111018-FotoTV-0501.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-17454" title="B&amp;W C5 Kopfhörer"><img class="alignnone size-large wp-image-17455" title="B&amp;W C5 Kopfhörer" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/111018-FotoTV-0501-470x191.jpg" alt="" width="470" height="191" /></a></p>
<p>B&amp;W hat vor kurzem einen neuen In-Ear-Kopfhörer vorgestellt. Dass die Jungs Hörgeräte mit ausgezeichnetem Klang bauen, muss ich eigentlich nicht betonen. Bisher haben die immer gutes Zeug abgeliefert. Ich gebe zu, dass ich ein echter B&amp;W-Fanboy bin. Neben dem großartigen Klang überzeugt mich an dem neuen <a href="http://www.bw-c5.de" target="_blank">B&amp;W C5</a> aber vor allem das Tragekonzept. Ich habe diese typischen Ohren in denen kein In-Ear Kopfhörer hält, ausser dem C5. Diese haben einen kleinen Bügel, der sich in die innere Ohrmuschelfalte (oder wie auch immer man das nennt) legt. Das ist echt genial. Die fallen nicht raus und liegen gut im Ohr für wirklich grandiosen Klang.</p>
<p>Nun aber genug der Lobhudelei. Ich habe ein paar C5 Kopfhörer von <a href="http://www.facebook.com/BWGroupGermanyGmbH" target="_blank">Bowers &amp; Wilkins</a> geschickt bekommen, das ich unter meinen Lesern verlosen darf. Da die Teile richtig genial aber auch nicht ganz billig sind (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005GSVN48/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005GSVN48" target="_blank">guckst Du bei Amazon</a>) müsst Ihr jedoch ein bisschen was tun um sie zu gewinnen.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/C5_overview_fullscreen_image_03.jpeg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-17454" title="C5_overview_fullscreen_image_03"><img class="alignnone size-large wp-image-17456" title="C5_overview_fullscreen_image_03" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/10/C5_overview_fullscreen_image_03-470x302.jpg" alt="" width="470" height="302" /></a></p>
<h3>Mobile Music Fotowettbewerb</h3>
<p>Ich mache einen kleinen Fotowettbewerb. Dieser steht unter dem Motto <strong>&#8220;Mobile Music&#8221;</strong>. Wie Ihr das interpretiert bleibt Euch überlassen. Und hier sind die Teilnahmebedingungen:</p>
<ul>
<li>Maximal 1 Foto pro Teilnehmer</li>
<li>Maximal 1 MB</li>
<li>Maximal 1500 Pixel an der langen Kante</li>
<li>Dein Name im Dateinamen des Fotos (kein Umlaute)</li>
<li>Eure Adressen gehen nicht an B&amp;W</li>
<li>Ich darf die Bilder hier auf der Webseite und bei Facebook zeigen</li>
<li>Teilnahmeschluss ist der 30.10.2011</li>
</ul>
<p>Bilder, die nicht den regeln entsprechen, lösche ich einfach. Es macht sonst zu viel Arbeit. Bitte habt Verständnis dafür.</p>
<p>Ich werde unter allen Einsendungen die Bilder auswählen, die mir am besten gefallen und unter den Finalisten dann das Los entscheiden lassen.</p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/gewinne-einen-bw-c5-kopfhorer-mobile-music-fotowettbewerb/"></g:plusone></div><p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B&amp;W Zeppelin Air Soundcheck im Studio</title>
		<link>http://neunzehn72.de/bw-zeppelin-air-soundcheck-im-studio/</link>
		<comments>http://neunzehn72.de/bw-zeppelin-air-soundcheck-im-studio/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2011 08:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[B&W Zeppelin Air]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen kam ein neues Gadget an, der Zeppelin Air von B&#38;W. Ich bin schon im Besitz des Ur-Zeppelin, der seit einigen Jahren in unserer Wohnküche seinen Dienst tut. Ich muss gestehen, dass ich ein echter B&#38;W Fan bin. Die Jungs von der Insel haben es echt drauf Design und Sound auf unvergleichbare Weise [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/09/110901PL124071.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-17158" title="B&amp;W Zeppelin Air"><img class="alignnone size-large wp-image-17159" title="B&amp;W Zeppelin Air" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/09/110901PL124071-470x264.jpg" alt="" width="470" height="264" /></a></p>
<p>Vor wenigen Tagen kam ein neues Gadget an, der <a href="http://www.bowers-wilkins.de/iPod_und_Computerlautsprecher/iPod_und_Computerlautsprecher/Zeppelin_Air/overview.html" target="_blank">Zeppelin Air von B&amp;W</a>. Ich bin schon im Besitz des Ur-Zeppelin, der seit einigen Jahren in unserer Wohnküche seinen Dienst tut. Ich muss gestehen, dass ich ein echter B&amp;W Fan bin. Die Jungs von der Insel haben es echt drauf Design und Sound auf unvergleichbare Weise zu verbinden.</p>
<p>Den neuen Zeppelin Air habe ich mir für mein Fotostudio gekauft. Dort wird gerade eine kleine Lounge eingerichtet wo man auch mal mit Kunden Fotos gucken kann. Ein Gerät mit AirPlay war Pflicht, weil ich diese Streamingmöglichkeit einfach sehr geil finde.</p>
<p>Das äussere Design hat B&amp;W beim Zeppelin Air beibehalten. Das Innenleben wurde jedoch im Vergleich zum Vorgänger überarbeitet. Das Ergebnis soll bessere Dynamik und druckvollere Bässe sein. Ich muss gestehen, dass ich keinen direkten Vergleich gemacht habe und sicherlich ist mein Studio auch nicht der ideale Raum für einen Soundtest. Aber mal ehrlich, wer hat schon ideale Räume. Umso wichtiger ist es für mich, dass der Zeppelin bei allem gutem Design einfach seinen Job macht. Genau das tut er. Momentant steht das Ufo noch im grossen Raum, wo auch die Shootings sind. Der Raum hat etwa 80qm und was soll ich sagen, der Zeppelin beschallt ihn problemlos. Beim Shooting habe ich gerne Musik an, gerne etwas lauter, damit ordentlich Stimmung auf kommt. Der Zeppelin macht es locker. Ich bin begeistert. Wirklich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es in dieser Größe bessere Lautsprecher gibt.</p>
<p>AirPlay ist für Apple-Nerds ein Killerfeature. Ich streame von iTunes auf den Air und kann das iPhone als Fernbedienung benutzen. Oder ich streame direkt vom iPhone oder iPad. Ist der Akku leer, kann ich das iPhone immer noch direkt auf das Dock stecken.</p>
<p>Die Einrichtung des Zeppelin Air geht kinderleicht, wenn man vorher die Anleitung liest. Man muss ihn direkt mit dem Mac per Ethernetkabel verbinden und dann eine fixe IP-Adresse im Browser aufrufen. Im Web-Interface könnt Ihr dann Euer WLan auswählen und das Kennwort eingeben. Alles supi, 3 Minuten später hat das Ei geträllert.</p>
<p>Jetzt folgt meckern auf hohem Niveau. Wenn ich den Zeppelin einschalte, dauert es manchmal ein paar Sekunden bis der seine Netzwerkverbindung hat. Das führte dazu, dass iTunes den Lautsprecher nicht sofort finden konnte. Aber hey, ein paar Sekunden warten hilft <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ausserdem würde ich mir wünschen dass man die Standby-Zeit über das Webinterface einstellen könnte. Sie ist momentan fest auf 30 Minuten eingestellt.</p>
<p>Im Studio stehen noch ein paar Lautsprecher, die an einer <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00169H1XS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00169H1XS" target="_blank">Airport Express</a> hängen. Darüber kann man ja auch wunderbar streamen. Seltsamerweise habe ich über die Express hin und wieder aussetzer, wenn ich direkt vom iPhone streame. Die habe ich beim Zeppelin Air nicht. Keine Ahnung woran das liegt. Eigentlich würde ich davon ausgehen, dass Apple das am besten im Griff hat. Egal, ich freue mich, dass der Zeppelin so rockt.</p>
<p>Ich würde gerne noch viel mehr über den B&amp;W Zeppelin Air schreiben. Geht aber nicht, denn alles was ich sagen kann ist: Klasse Sound, cooles Design, AirPlay rockt.</p>
<p>Nun gut, wer B&amp;W kennt, weiss auch, dass man hier ordentlich in die Tasche greifen muss. Knapp 600,- € (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004LE8X9Q/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004LE8X9Q" target="_blank">z.B. bei Amazon</a>) kostet das gute Stück. Das ist ein Haufen Geld. Aber B&amp;W Produkte sind es auch wert. Die gehören zu diesem Zeug, dass am Anfang einmal weh tut und einem danach täglich ein Grinsen ins Gesicht treibt, so wie eine Nikon, ein Macbook, ein Porsche.</p>
<p>Wenn Ihr die Kohle habt, gibt es meiner Meinung nach kaum ein besseres Sounddock mit AirPlay.</p>
<p>B&amp;W hat vor kurzem auch die neuen In-Ear Kopfhörer C5 auf den Markt gebracht. Darüber könnt Ihr mal <a href="http://powerbook.blogger.de/2011/08/31/447458/bowers-wilkins-c5/" target="_blank">beim Jog was lesen</a>. Bei den Teilen hat es mich auch gejuckt, aber ich bin einfach kein Kopfhörer-Hörer. Angeblich sollen die Dinger aber auch in meinen komischen Ohren halten <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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								<img title="B&amp;W Zeppelin Air" alt="B&amp;W Zeppelin Air" src="http://neunzehn72.de/wp-content/gallery/bw-zeppelin-air/thumbs/thumbs_110901pl124071.jpg" width="135" height="135" />
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								<img title="B&amp;W Zeppelin Air" alt="B&amp;W Zeppelin Air" src="http://neunzehn72.de/wp-content/gallery/bw-zeppelin-air/thumbs/thumbs_110901pl124078.jpg" width="135" height="135" />
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								<img title="B&amp;W Zeppelin Air" alt="B&amp;W Zeppelin Air" src="http://neunzehn72.de/wp-content/gallery/bw-zeppelin-air/thumbs/thumbs_110901pl124087.jpg" width="135" height="135" />
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<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/bw-zeppelin-air-soundcheck-im-studio/"></g:plusone></div><p></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Synology DS211j als Backup-NAS</title>
		<link>http://neunzehn72.de/synology-ds211j-als-backup-nas/</link>
		<comments>http://neunzehn72.de/synology-ds211j-als-backup-nas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 06:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[nas]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neunzehn72.de/?p=16883</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen besitze ich zusätzlich zu meinem DS410 noch ein Synology DS211j NAS. Dieses kommt in den nächsten Tagen ins Studio und wird dort als Notfall-Backup ein hoffentlich unbeachtetes Dasein fristen. Da auf allen Synology-Systemen die gleiche Software läuft ging die Einrichtung schnell von der Hand. Das DS211j ist jedoch merklich langsamer als das [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen besitze ich zusätzlich zu meinem <a title="Synology DS410 – mein neues Datenmonster" href="http://neunzehn72.de/synology-ds410-mein-neues-datenmonster/">DS410</a> noch ein <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0047CNXJ2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0047CNXJ2" target="_blank">Synology DS211j NAS</a>. Dieses kommt in den nächsten Tagen ins Studio und wird dort als Notfall-Backup ein hoffentlich unbeachtetes Dasein fristen.</p>
<p>Da auf allen Synology-Systemen die gleiche Software läuft ging die Einrichtung schnell von der Hand. Das DS211j ist jedoch merklich langsamer als das DS410. Das spürt man sofort an der Weboberfläche, die viel träger ist. Auch ist der Datendurchsatz nicht ganz so hoch. Dennoch gehört das DS211j wohl noch zu den schnelleren Systemen, verglichen mit anderen Herstellern. Das habe ich jedoch nicht genauer untersucht, also schlagt mich gerne.</p>
<p>Zu einer zweiten Synology Diskstation habe ich gegriffen, da sich so wunderbar ein Backup einrichten lässt. Einfach auf Netzwerk-Backup und dort dem Assistenten folgen. Kinderleicht, so dass ich mir eine weitere Erklärung spare. Zuvor muss man jedoch auf dem Ziel-NAS noch das Netzwerk-Backup aktivieren, da sonst keine Verbindung notwendig ist.</p>
<p>Nun habe ich erst einmal ein Erstbackup im heimischen Netzwerk erstellt. Selbst im Gigabit-Netz dauern 1,5 TB ein bisschen. Das wollte ich nicht alles durch die DSL-Leitung quälen. Ab jetzt wird dann inkrementelles Backup gemacht. Dank 10 MBit Upload sollte das auch ganz gut flutschen.</p>
<p>Ich bin nicht der grosse NAS-Spezi und nutze die Teile auch nur als Daten-Server. Der ganze Schnickschnack wie Foto, iTunes, Web, bla, blub ist nicht aktiviert. Aber was ich bisher von meinem zwei Synology Diskstations gesehen habe lässt mich immer wieder schwärmen. Schnell und einfach zu bedienen. Mehr brauche ich wirklich nicht.</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0047CNXJ2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0047CNXJ2" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-16884" title="41hZK-mFmML._SL500_AA300_" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/07/41hZK-mFmML._SL500_AA300_-230x230.jpg" alt="" width="230" height="230" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/synology-ds211j-als-backup-nas/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Epson Stylus R3000 Fotodrucker &#8211; Funktionen und erster Test-Druck</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 18:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[drucker]]></category>
		<category><![CDATA[epson r3000]]></category>
		<category><![CDATA[fotodrucker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Gadget hat seinen Weg zu mir gefunden. Es ist der Epson Stylus R3000 Fotodrucker. Schon lange hatte ich den Wunsch mir einen hochwertigen Fotodrucker im Großformat zuzulegen. Der R3000 kann A3+, was jetzt nicht unbedingt atemberaubend groß ist, aber doch schon groß. So stand ich dann auch nach dem ersten Testdruck in A3+ [...]<p></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92508.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15769" title="Epson Stylus R3000"><img class="alignleft size-medium wp-image-15771" title="Epson Stylus R3000" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92508-230x153.jpg" alt="" width="230" height="153" /></a>Ein neues Gadget hat seinen Weg zu mir gefunden. Es ist der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004O7ET16/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004O7ET16" target="_blank">Epson Stylus R3000 Fotodrucker</a>. Schon lange hatte ich den Wunsch mir einen hochwertigen Fotodrucker im Großformat zuzulegen. Der R3000 kann A3+, was jetzt nicht unbedingt atemberaubend groß ist, aber doch schon groß. So stand ich dann auch nach dem ersten Testdruck in A3+ vor dem Bild und habe den Mund vor lauter Details nicht mehr zu bekommen. Sämtliche Features konnte ich noch nicht ausprobieren, aber immerhin habe ich alles installiert und die ersten Tests durchgeführt. Hier mal meine ersten Erfahrungen.</p>
<h3>Features, die mich zum Kauf bewegten</h3>
<p>Dass es ein Epson wird, war von vornherein klar. Die Dinger haben einfach einen sauguten Ruf. Was ich von dem Vorgänger 2880 und dem großen Bruder 3880 bisher gesehen hatte war so überzeugend, dass ich von der Druckqualität keine Bedenken hatte. Da kam mir doch recht, dass das neue Modell vor der Tür stand. Epson hat den R3000 auch in einigen interessanten Punkten weiterentwickelt. So sind die <strong>Tintenpatronen nun größer</strong>, was die Druckkosten senkt. Ich weiss noch nicht welches Druckvolumen ich haben werde, aber angeblich war das ein Manko beim Vorgänger. Die <strong>Tropfengröße wurde weiter reduziert</strong>, was natürlich zu einer höheren Genauigkeit beim Druck führt. Schärfe und Farbübergänge ist somit verbessert worden.</p>
<p>Der Drucker lässt sich über <strong>USB, Lan oder WLan</strong> anschliessen. Somit hat man in der heutigen drahtlosen Zeit keine Probleme mit der Ansteuerung von überall in Wohnung, Büro und Studio.</p>
<p>Der Papiereinzug ist genial. Naja, ob er wirklich genial ist weiss ich nicht, aber er funktioniert. D.h. Papier wird absolut gerade eingezogen, was echt wichtig ist. Beim Fotodruck sieht man sofort, wenn das Papier nur einen halben Millimeter schief eingezogen wurde. Wirklich genial ist jedoch der <strong>Fronteinzug</strong>. Wenn Ihr teures dickes Kunstdruckpapier verwenden möchtet, dann könnt Ihr das von vorne einziehen lassen, was natürlich das Papier schont, das es nicht so stark gebogen wird. Laut Spezifikation kann der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004O7ET16/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=diversconnect-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B004O7ET16" target="_blank">Epson R3000</a> Papier bis zu einer <strong>Stärke von 1,3 mm</strong> einziehen. Das geht schon in die Richtung von Karton. Ein Schlitten für die Bedruckung von DVDs liegt auch bei, wobei das heute schon zum guten Ton gehört. Hammer ist aber, dass der Drucker <strong>von der Rolle drucken</strong> kann. Damit müssten sich also theoretisch auch Panoramen ausdrucken lassen und das finde ich richtig geil. Ich muss nun unbedingt eine Rolle Papier bestellen <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Epson hat auch einen guten Ruf was Druckertreiber und Profile angeht. Da gibt es halt eine ganze Menge für. Selbst bei Drittherstellern von Papier findet man oft Profile für die Verwendung deren Papiere mit Epson-Druckern. Gut, gibt es auch für andere Drucker, aber ist für mich wichtig im Gesamtpaket.</p>
<p>Zudem finde ich den Preis auch noch ganz fair. Je nachdem wo man kauft, bekommt man den Drucker für ca. 700,- €. Das ist viel Geld für einen Drucker, aber man bekommt auch viel.</p>
<h3>Die Einrichtung</h3>
<p>Nachdem ich das Monster in mein Büro gewuchtet hatte war erst einmal auspacken und aufbauen angesagt. Ganze neun Tintenpatronen galt es auszupacken und zu installieren. Gefühlte 100 Sicherungsklebestreifen mussten entfernt werden. Danach dann Ersteinrichtung und Treiberinstallation. Der Drucker rödelt erst einmal eine Weile nach dem Einlegen der Patronen vor sich hin. In der Zeit installiert man den Treiber. Der erste Schreck: Der Treiber möchte Rosetta haben! Waaas? Sind wir in der Steinzeit? Ich habe das einfach ignoriert, weil ich nicht glauben kann, dass ich Rosetta dafür wirklich aus der Mottenkiste holen soll. Das war dann auch eine gute Idee, denn es läuft alles auch ohne diesem Urgetüm. Keine Ahnung wozu das abgeprüft wird.</p>
<p>Ansonsten war die Treiberinstallation Standardbabykram. Man bekommt 35 neue Icons auf den Desktop und das Handbuch als PDF. Am Ende stand die Anbindung des Druckers. Ich habe mich für die WLan-Variante entschieden. Entweder schliesst man den Epson R3000 per USB für die Erstkonfiguration an oder konfiguriert ihn über das kleine Druckerdisplay. Da ich kein langes USB-Kabel hatte, habe ich die Displayvariante genommen. Ging ohne Probleme, auch wenn die Passworteingabe etwas fummelig ist, aber das macht man ja nur einmal.</p>
<p>Etwa 30 Minuten später war der Drucker dann fix und fertig aufgebaut und wartete auf den ersten Druckjob.</p>
<h3>Der erste Test</h3>
<p>Ich habe ja noch nie so einen High-Tech-Drucker besessen. Daher wollte ich nicht einfach auf Drucken klicken, sondern mich etwas in die Bedienung einlesen. Also erst mal etwas das PDF wälzen. Man kann dem Druckertreiber das Farbmanagement überlassen oder mit Profilen arbeiten. Mein Gefühl sagte mir, dass Profile die bessere Wahl sind. Da ich gleich auch Papier von Epson dazu bestellt hatte, waren für diese Papiere auch die passenden Profile mit installiert worden.</p>
<p>Also ab in Lightroom, ein Foto rausgesucht und erst mal das &#8220;kleine&#8221; A4-Papier in Mat eingelegt. Da war doch was mit schwarzer Tinte wechseln in der Anleitung. Aha, der Epson R3000 hat zwei schwarze Patronen, eine für Matt und eine für Glänzend oder so ähnlich. Für mein mattes Papier muss ich das Schwarz wechseln. Ok, machen wir. In der Anleitung steht, dass dieser Vorgang etwas dauert und ein kleines bisschen Tinte braucht. Man soll es also nur machen, wenn es sein muss. Jetzt musste es sein. Die Funktion findet sich im Menü des Druckes, nicht im Treiber. Auch kein Problem.</p>
<p>Ich habe da so ein schönes Bild von der Elbphilharmonie zur blauen Stunde. Das sollte es also sein. Schnell eine Druckvorlage in Lightroom gebastelt. Wie das geht, könnt Ihr in <a href="http://vimeo.com/19124396" target="_blank">meinem Video dazu</a> anschauen. Papier einrichten, Drucker einrichten, Farbprofil auswählen, alle Einstellungen im Treiber noch einmal checken und los. Ehrlich gesagt hat das beim ersten mal bestimmt 15 Minuten gedauert bis ich endlich abgefeuert habe. Ich habe die Einstellungen 1000x geprüft, nun bin ich mit jedem Menü per Du <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  DRUCKEN</p>
<p>Es ging los, der Drucker druckt. Eigentlich ist das ja echt nichts besonderes mehr. Aber natürlich war ich gespannt wie ein Flitzebogen auf das Ergebnis, vor allem auf die Qualität. Die ersten Millimeter Papier kommen langsam aus dem Drucker. Gut Druck will Weile haben. Tolles Blau &#8230; Oh Ahhhh, Huhhh &#8230; Geilomat. Ich halte den fertigen Druck in den Händen auf hochwertigem matten Fotopapier. Toll, ich bin begeistert. Genauso wie auf dem Bildschirm. Ich muss dazu sagen, dass ich kein Erbsenzähler bin was Farben angeht. Bei mir zählt das Gefühl und der erste Eindruck. Der ist jedoch super. Gestochen scharf und tolle Farben.</p>
<p>Ich werde mutiger. Das A3+ Papier wird ausgepackt. Ich probiere den Fronteinzug aus. Ist etwas ungewohnt, aber nicht weiter schwierig. Man legt das Papier ein und drückt dann OK. Nun zieht der Drucker das Papier ein und es guckt ein bisschen was hinten raus. Mein <a href="http://neunzehn72.de/new-york-taxi-girl/">New York Taxi Girl</a> sollte es sein. Schön gross, mit etwas weissem Rand, natürlich Schwarz-Weiß. Schnell eine neue Vorlage in Lightroom gebastelt, man bekommt Übung darin. In der Tabelle nachschauen welches Profil dafür gut ist. Ab die Post. DRUCKEN</p>
<p>Wooohoooo. Ohne Scheiß, das was ein paar Minuten später fertig auf meinem Tisch lag ist echt geil. Das Bild hatte ich noch nie so gross gesehen. Ich verliere mich richtig in den Details und schaue die ganze Zeit was es in so einem Bild alles zu entdecken gibt. Unglaublich die Qualität. Tolles Teil. Ich bin begeistert.</p>
<h3>Fazit nach dem ersten Test</h3>
<p>Ok, ich bin etwas geflasht und momentan überwältigt. Jemand, der schon jahrelang mit Fotodruckern arbeitet wird wohl nicht so davor sitzen wie ich. Mich hat es aber beeindruckt wie schnell und einfach ich einen Druck mit hoher Qualität hinbekommen habe. Ich muss dazu sagen, dass ich es mir aber auch bewusst einfach gemacht habe und extra Epson-Papier bestellt hatte, um auf jeden Fall zu Beginn erst einmal möglichst viele Variablen auszuknipsen. So konnte ich sicher sein, dass es ein passendes Profil gibt. Ihr merkt auch schon, dass das hier ein voll subjektiver Bericht ist, aber der ist sowas von subjektiv positiv, dass ich mich freue. Es ist wichtig, dass ich mich freue. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Gerät ein gutes ist.</p>
<p>Nun heisst es weitere Erfahrungen sammeln. Speziell die Geschichte mit der Rolle interessiert mich brennend.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92509.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15769" title="Epson Stylus R3000"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-15772" title="Epson Stylus R3000" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92509-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92511.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15769" title="Epson Stylus R3000"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-15773" title="Epson Stylus R3000" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92511-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92512.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15769" title="Epson Stylus R3000"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-15774" title="Epson Stylus R3000" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92512-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92513.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15769" title="Epson Stylus R3000"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-15775" title="Epson Stylus R3000" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92513-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92514.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15769" title="Epson Stylus R3000"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-15776" title="Epson Stylus R3000" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92514-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92517.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15769" title="Epson Stylus R3000"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-15777" title="Epson Stylus R3000" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/04/110411PL92517-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>Wacom statt Whiteboard</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 13:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[sketchbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Hin und wieder kritzle ich ja mal ganz gerne an die Wand. Auf Workshops muss man doch mal das ein oder andere aufmalen. Dazu ist ein Whiteboard oder Flipchart eigentlich ideal. Nun dachte ich mir aber, dass das doch auch ganz gut mit dem Grafiktablett funktionieren müsste und habe mich mal umgeschaut. Im Appstore habe [...]<p></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hin und wieder kritzle ich ja mal ganz gerne an die Wand. Auf Workshops muss man doch mal das ein oder andere aufmalen. Dazu ist ein Whiteboard oder Flipchart eigentlich ideal. Nun dachte ich mir aber, dass das doch auch ganz gut mit dem Grafiktablett funktionieren müsste und habe mich mal umgeschaut. Im Appstore habe ich dann <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1411828&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/sketchbook-express/id404243625?mt=12&amp;uo=6&amp;partnerId=2003" target="_blank">Sketchbook Express</a> gefunden, ein Mal- und Zeichenprogramm. Was soll ich sagen? Genau das habe ich gesucht. Mit dem Wacom Intuos 4 lassen sich so wunderbar Notizen anfertigen auf denen man auch einfache Zeichnungen platzieren kann. Solche Malprogramme sind ja nichts neues, sogar Paint konnte das ja schon. Aber bei Sketchbook überzeugt die Bedienung einfach. Es macht richtig Spass damit zu zeichnen. Es gibt auch noch eine <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1411828&amp;url=http://itunes.apple.com/de/app/sketchbook-pro/id404243548?mt=12&amp;uo=6&amp;partnerId=2003" target="_blank">Pro-Version</a> für knapp €45,-, die deutlich mehr Funktionen wie z.B. Layer besitzt.</p>
<p><a href="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/03/SketchBook-Express.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-15639" title="SketchBook Express"><img class="alignnone size-medium wp-image-15640" title="SketchBook Express" src="http://neunzehn72.de/wp-content/uploads/2011/03/SketchBook-Express-230x133.png" alt="" width="230" height="133" /></a></p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/wacom-statt-whiteboard/"></g:plusone></div><p></p>
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		<title>Sollten Anfänger lieber günstiges Equipment kaufen?</title>
		<link>http://neunzehn72.de/sollten-anfanger-lieber-gunstiges-equipment-kaufen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 17:49:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paddy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gadgets]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft bekomme ich Fragen zu sog. Anfänger- oder Einsteigerequipment. Da fragen mich dann die Leute nach Objektiven für Anfänger oder man hört von anderer Seite Äußerungen wie &#8220;für Dich als Anfänger reicht das erst mal&#8221;. Lustig war auch im Hochzeitsfotografie-Workshop mit dem Stilpiraten zu beobachten, dass sich manch Teilnehmer beinahe geschämt hat für seine D700 [...]<p></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft bekomme ich Fragen zu sog. Anfänger- oder Einsteigerequipment. Da fragen mich dann die Leute nach Objektiven für Anfänger oder man hört von anderer Seite Äußerungen wie &#8220;für Dich als Anfänger reicht das erst mal&#8221;. Lustig war auch im Hochzeitsfotografie-Workshop mit dem Stilpiraten zu beobachten, dass sich manch Teilnehmer beinahe geschämt hat für seine D700 oder D3s, nach dem Motto &#8220;Anfänger, aber dicke Kamera&#8221;.</p>
<p>Ich habe mir dazu ein paar Gedanken gemacht und mir die Frage gestellt ob es so etwas wie Anfänger-Equipment überhaupt gibt und ob jemand, der mit der Fotografie beginnt lieber eine &#8220;kleine&#8221; Kamera kaufen sollte, statt gleich das Topmodell. Wie sieht es bei Objektiven aus? Gleich mal 1.500 Scheine hinlegen für ein leckeres 85mm f/1,4 oder dann doch die 18-105 Kitscherbe?</p>
<p>Meiner Meinung nach lässt sich die Antwort nicht anhand des Wissensstandes beantworten. Sie ist von den Ambitionen und natürlich dem Geldbeutel abhängig. Allen Hobbyfotografen mit dicker Kamera sei erst einmal gesagt: Ihr müsst Euch dafür nicht schämen und es muss Euch auch nicht peinlich sein. Wenn Ihr Euch diese Teile leisten könnt, dann habt Ihr irgendwas im Leben richtig gemacht und es kann Euch nicht so schlecht gehen. Freut Euch darüber. Es gibt viel mehr Porsche-Fahrer, die lieber Bus fahren sollten <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wenn Ihr also die Kohle habt und Bock auf die D3s mit allen 2,8er Zooms und allen 1,4er Festbrennweiten habt, dann greift zu. Anschliessend könnt Ihr mich gerne noch für einen Workshop buchen <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun stellt Euch vor jemand hat so richtig grosse Lust auf Fotografie, er oder sie hat noch nicht so wirklich viel Ahnung, weiss aber, dass es Fotografie sein soll. Da hat man nun richtig Lust drauf und möchte sich gerne damit beschäftigen. Man hat evtl. schon ganz konkrete Bilder im Kopf, einiges gesehen und möchte das nun selbst erlernen. Derjenige rennt in den Laden, erzählt was von Anfänger und kommt mit einer D3100 plus 18-55 Kitscherbe wieder raus. Dann ab zum Workshop und was lernen, da ist die Rede von Blende, Schärfentiefe, ISO. Boah macht der Typ da vorne geile Bilder, alles ohne Blitz, bei schummriger Beleuchtung. Mensch, das ist doch genau das was ich auch wollte.</p>
<p>Spätestens jetzt fängt man zum ersten mal an über das Anfängerequipment nachzudenken, zumindest das Objektiv steht auf dem Prüfstand und bei der Diskussion über ISO dann auch irgendwann die Kamera.</p>
<p>Merkt Ihr worauf ich hinaus will? Es ist gar nichts Verwerfliches daran, wenn man sich als Anfänger teures Equipment kauft. Wichtig ist nicht wo ich aktuell stehe, sondern wo ich hin will. Wenn ich richtig Lust auf Fotografie habe und weiss, dass es mich packen wird, dann dauert es nicht lange bis der Wunsch nach anderen Objektiven und einer größeren Kamera aufkommt. Ich habe Leute in meinem Workshops gehabt, die innerhalb von wenigen Wochen eine unglaublich steile Lernkurve hingelegt haben. Ein ehemaliger Teilnehmer hat mittlerweile seine dritte Kamera, hat einen Systemwechsel von Canon zu Nikon gemacht und fotografiert nun Vollformat, angetrieben von der Leidenschaft für die Fotografie.</p>
<p>Klar kann man mit der richtigen Technik und dem richtigen Wissen auch aus der Kitscherbe was raus holen. Aber deshalb hat das Teil noch immer keine Blende 1,4. Erfahrung ermöglicht zwar mit weniger gutem Equipment mehr zu machen, aber gutes Equipment erleichtert es dem Anfänger auch ungemein.</p>
<p>Und den Spruch &#8220;das Foto macht der Fotograf und nicht die Kamera&#8221; könnt Ihr Euch getrost an die Backe tackern. Sowas kommt nur von Oberlehrern und die mochte in der Schule schon niemand <img src='http://neunzehn72.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div name="googleone_share_1" style="position:relative;z-index:5;float: right; margin-left: 10px;"><g:plusone size="medium" count="1" href="http://neunzehn72.de/sollten-anfanger-lieber-gunstiges-equipment-kaufen/"></g:plusone></div><p></p>
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