Erste Erfahrungen mit dem W3 Total Cache für WordPress
Nun habe ich etwas über eine Woche den W3 Total Cache auf meinem WordPress-Blog laufen. Dabei handelt es sich um ein Plugin, welches Seiten und Datenbankaufrufe auf der Festplatte speichert, um sie beim nächsten Aufruf direkt ausliefern zu können ohne wieder den ganzen PHP und MySQL-Kram anschmeissen zu müssen.
Der erste Eindruck ist wirklich super. Die Installation ging wirklich easy und nach etwas Konfigurationsarbeit macht das Plugin auch ziemlich genau das was ich mir vorgestellt habe. Der Geschwindigkeitsgewinn ist nicht nur messbar, sondern auch spürbar. Aber auch der Google Crawler zeigt an, dass die durchschnittliche Crawlzeit runter gegangen ist.
Leider funktioniert aber mit dem Plugin auch Semmelstatz nicht mehr, was zu erwarten war, da Semmelstatz nun viele Seitenaufrufe gar nicht mehr mitbekommen. Ist aber halb so wild, da ich eh primär Google Analytics benutze und so endlich mal einen Grund geliefert bekam Semmelstatz abzuschalten.
Unterm Strich ist W3 Total Cache wirklich genial. Wenn nicht viel los ist, merkt man auch nicht so wahnsinnig viel von dem Plugin, aber speziell bei Lastspitzen ist es extrem hilfreich. Ich hatte ja schon dreimal einen Totalausfall, wegen Trafficüberlastung weil irgendwas im Fernsehen mit Verweis auf dieses Blog lief.









Schon 5 Kommentare
22. August 2010
Kann ich nur zustimmen. Wobei ich den Browser-Cache wieder deaktiviert habe…..
22. August 2010
Warum hast Du den abgeschaltet? Probleme?
22. August 2010
Probleme nicht direkt. Aber wenn ich einen neuen Post veröffentlicht habe und ein Besucher erst kurz zuvor auf meiner Seite gesurft ist hat er den neuen Post nicht angezeigt bekommen. Das war nicht richtig schön.
22. August 2010
Ich lösche nach einem neuen Post kurz den Cache. Das geht auch.
22. August 2010
Das habe ich auch probiert aber im Browser des Besuchers blieb bei mir die alte Seite Ohne Browser Cache geht’s bestens.