Fonic – mobil surfen mit Kostenschutz
Ich bin oft unterwegs, manchmal einen Tag oder manchmal zwei Tage, im Monatsschnitt gesehen aber dann doch eher nur so 4-6 Tage. Ansonsten bin ich die meiste Zeit im Dunstkreis irgendwelcher W-Lans und muss mich um einen mobilen Internetzugang nicht weiter sorgen. Auch wenn es von allen großen Anbietern attraktive UMTS-Angebote gibt, so beinhalten diese dann doch immer einen Vertrag von 2 Jahren und eine monatliche Gebühr. Würde ich jede Woche 4 Tage durch die Weltgeschichte jetten, dann wäre so ein Vertrag bestimmt eine gute Geschichte, aber nicht wenn ich den Zugang sporadisch brauche, mal für eine Stunde, für einen Tag, ein Wochenende und dann auch wieder einen ganzen Monat gar nicht.

Genau dafür ist der Fonic Surfstick mit Kostenschutz DAS geniale Produkt. Es ist ganz easy, wirklich. Du bekommst von Fonic einen USB-Stick mit Sim-Karte, dafür zahlst Du bis zum 31.05.2010 einmalig € 39,95. Wenn Du den Stick jetzt nicht benutzt, dann zahlst Du auch nicht, kannst ihn also wochenlang in der Schublade rumgammeln lassen. Wenn Du dann aber mal los musst und dringend Internet brauchst, dann holst Du Deinen Surfstick heraus (vorausgesetzt Du hast ihn nicht in der Schublade vergessen), steckst ihn einfach in Dein Notebook und hast sofort Internet-Zugang. Das kostet Dich gerade mal € 2,50 pro Tag. Mehr geht doch

eigentlich nicht, oder? Doch, Fonic setzt mit dem Kostenschutz noch einen drauf und macht bei einer Monatsrechnung von € 25,- den Deckel drauf. Das heisst im Klartext: Wenn Du 10 Tage ununterbrochen durchgesurft hast und dafür 10 x 2,50 € bezahlt hast, dann ist der Rest des Monats frei. Spätestens jetzt sollte der Groschen doch gefallen sein. Kein Internet = Keine Kosten. Wenn Internet, dann nur € 2,50 am Tag. Niemals mehr als € 25,- im Monat. Das könnt Ihr auch alles noch einmal genau bei Fonic nachlesen, die Animation unten im Beitrag verdeutlicht die Systematik auch noch einmal.

Noch ein paar Worte zum Stick selbst. Dieser ist kinderleicht installiert und wird mit Software für Mac OS X und Windows geliefert. Die wichtigsten Systeme sind also abgedeckt. Da Ihr keine Vertragsbindung habt, muss der Stick aufgeladen werden, so wie eine Prepaid-Karte. Das kann man jedoch auch vollautomatisch machen, indem man einen Auftrag für eine monatliche Aufladung beauftragt. Alternativ kannst Du natürlich auch mit dem typischen Aufladebons das Guthaben erhöhen.
Aber auch Fonic muss sich bei dem geilen Angebot ein klein wenig Sicherheit einbauen und hat daher das maximale tägliche Datenvolumen auf 500 MB und das monatliche auf 5 GB beschränkt. Danach könnt Ihr immer noch surfen, aber nur mit GPRS-Geschwindigkeit. Aber fragt Euch mal selbst, wann Ihr solche Datenmengen mit normale Surfen und Emails verbraten habt. Hier handelt es sich wirklich um eine Sichersmassnahme gegen Extrem-Downloader, die dieses coole Angebot kaputt machen würden. Geht also absolut in Ordnung.









Schon 2 Kommentare
26. April 2010
Hi,
nur eine kleine Anmerkung: Ich habe so ein Angebot und verwende es als quasi vollen Internetanschluss bei meiner Freundin. 5 GB Datenvolumen reichen dafür gerade so aus. Hauptnutzung ist einfaches Surfen mit nur wenig YouTube, Tagesschau usw… Zum Surfen für zwischendurch reicht es aber sicher aus.
Ich fand es recht schwer das benötigte Datenvolumen vorher abzuschätzen und bei meinem Provider (DiscoSurf) kann man das verbrauchte Volumen auch nicht einsehen.
Gruß
Hannes
29. April 2010
Du brauchst eine Software dazu, oder? Auf dem Mac möglich? Leicht zu bedienen? Falls alles JA, dann danke ich für den Tipp und schmeiße meine Vodafone-Karte raus…