Google hat nun eingeräumt, dass sie mit ihren Street View Fahrzeugen Daten mitgeschnitten haben, die in offenen WLan-Netzwerken übertragen wurden. Im April hatte Google dies noch in einem Blogpost dementiert.

Nun haben Hamburger Datenschützer eine Überprüfung der Daten gefordert und so kam der Lauschangriff von Google ans Licht. Angeblich handelt es sich um ein Versehen und man hat sowas nie gewollt. Wer’s glaubt wird seelig ;-)

Mehr Details bei Golem.