holzspalter.jpgAls zukünftiger Hausbesitzer in Hamburg mit Kamin mache ich mir natürlich auch Sorgen um die Beschaffung des Kaminholzes. In meiner Natur liegt es die Dinge in etwas größeren Dimensionen anzugehen und so bin ich schnell vom Kauf fertigen Kaminholzes über eine einfache Axt auf die Idee eines eigenen Holzspalters gekommen. Meine Frau hält mich zwar für total bekloppt, aber schließlich hat sie ja die kalten Füße. Also muss ein Holzspalter her. Ich habe es noch nicht im Detail durchgerechnet, aber ich nehme mal an, dass ein eigener Spalter nicht unbedingt lohnt und es Jahre dauert bis der sich amortisiert hat, aber irgendwie habe ich auch voll Bock auf Holzhacken, Spalten, Stapeln, Abfackeln.

Getreu dem Motto “Think Big” kann ich mir dann auch vorstellen irgendwann der Siedlungs-Spalter zu sein. evtl. kann man ja den allergrößten Holzspalter, den man bekommen kann kaufen, sich dann ganze Wälder anliefern lassen und anschließend die komplette Sieldung damit versorgen. Naja, vielleicht etwas übertrieben, fast steht aber, dass ein Kamin ne verdammt gemütliche Geschichte ist und Holzhacken ein geiler Ausgleich zur Arbeit am Rechner.

Holzspalter sind übrigens mittlerweile so populär geworden, dass man sie selbst bei Otto bestellen kann. Allerdings bin ich etwas skeptisch, ob man so ein Gerät nicht lieber beim Fachhändler in Hamburg kauft. Hat ja auch ein bisschen mit Sicherheit zu tun.

Das Bild zeigt übrigens einen Dolmar-Holzspalter. Dolmar ist als Hersteller qualitativ hochweriger Kettensägen bekannt. Ich nehme mal an, dass man auch bei Holzspaltern hier an der richtigen Adresse ist.