Lumix G3 Test-Tour auf Malle

Am 29. Mai 2011 von Paddy veröffentlicht

Viele von Euch haben es ja mitbekommen, dass Panasonic einen Haufen von Bloggern für zwei Tage nach Mallorca eingeladen hat, um dort die neue Lumix G3 ausgiebig zu testen.

Die Vorfreude war natürlich gross. Kurzurlaub für Umme und ein paar Leute treffen, zu denen man sonst nur virtuell Kontakt hat. Einziger Nachteil: Ich musste um 4:00 Uhr aufstehen um meinen Flieger zu bekommen, aber das war’s dann auch schon mit den negativen Punkten. Man karrte uns in eine schicke Herberge nahe dem Meer, jede Menge Sterne hatte die Butze, einen Pool und eine Golfanlage in der Nähe. Alles sehr fein. Unter anderem dabei waren: Lens-Flare, Stefan Groeneveld, Jeriko, Visuelle Gedanken, Fotografr, Fotolism.us, iFranz, Flow Media und noch einige andere. Leider war die Zeit zu kurz um jeden einmal näher kennenzulernen, daher verzeiht mir bitte, wenn ich mich nicht an jeden Teilnehmer mit Name, Gesicht und URL erinnere. Aber es wird bestimmt noch weitere Berichte geben, die vollständiger sind.

Zwei Tage konnten wir die neue Panasonic Lumix G3 auf Herz und Nieren testen. Dazu fuhren wir nach Palma und Valldemossa wo uns ein ortskundiger Fotograf rumführte. Für mich war so eine kleine Systemkamera mit Klappdisplay und Wechselobjektiven schon irgendwie ein Fremdkörper. Ich stehe ja eher auf die etwas klobigeren Spiegelreflex-Kameras und bin mir auch nicht zu schade das ganze Zeug durch die Gegend zu schleppen. Die G3 hingegen ist wirklich klein, liegt dabei aber gar nicht mal schlecht in der Hand, auch in meinen dicken Fettfingern. Die Haptik ist sehr gut, macht einen wertigen Eindruck. Die Lumix G3 hat neben dem Klappdisplay einen elektronischen Sucher, was eine feine Sache ist. Ich mag ja Sucher und hasse es, wenn der bei einer Kamera komplett wegrationalisiert wird. An den elektronischen Sucher musste ich mich jedoch erst einmal gewöhnen. Seltsamerweise ertappte ich mich an den beiden Tagen immer öfter mit dem Display zu arbeiten.

Einen guten Eindruck macht der Autofokus. Wirklich zackig und treffsicher. Arbeitet man mit dem Display, so tippt man einfach auf die Stelle, die fokussiert werden soll. Das funktioniert übrigens auch bei Videoaufnahmen. Nimmt man z.B. einen Dialog mit zwei Personen auf, so kann man leicht mit dem Fokus zwischen den beiden Personen in der Aufnahme wechseln. Nicht so klasse hingegen ist, dass man den Fokuspunkt bei der Arbeit mit dem Sucher nicht so einfach verschieben kann. Dazu muss man erst zwei Tasten drücken.

Die Tasten finde ich insgesamt zu klein, vor allem das Wahlrad mit dem man Blende und/oder Belichtungszeit verstellen kann. Ist mir etwas zu klein. Aber man wollte eben bei Panasonic eine kleine Kamera bauen und so muss man eben sparen wo es geht. Ich denke, dass es sehr viele Leute gibt, die es toll finden, wenn die Kamera möglichst klein ist. Ich persönlich hätte auch eine etwas andere Anordnung der Knöpfe bevorzugt. So würde sich der Video-Aufnahmeknopf besser oben neben dem Auslöser machen, statt hinten am Display. Dafür könnte man meiner Meinung nach auf die iA-Taste verzichten oder diese an anderer Stelle platzieren. iA ist übrigens der Volldeppenmodus in dem die Kamera alles für Euch übernimmt. Ich muss gestehen, dass dieser gar keine schlechte Arbeit macht. Lieschen Müller wird damit sehr viel Freude haben.

Insgesamt einen sehr guten Eindruck macht die Bildqualität und die Dynamik. Die Kamera meistert auch schwierige Lichtsituationen sehr gut. Im Menü kann man die Dynamik ein bisschen pimpen und den Effekt sieht man dann auch bei Gegenlichtaufnahmen sehr gut. Ebenfalls klasse ist die ISO-Leistung. Bis 1600 keine Bauchschmerzen und sogar bei ISO 6400 noch brauchbar. Mangels einer dunklen Ecke habe ich die Kamera einfach mal mit ISO 6400 in einen Müllcontainer gehalten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, also die Bildqualität und nicht der Inhalt ;-)

Man sieht, dass gute ISO-Leistung nun auch bei den kleinen Kameras angekommen ist. Der Megapixel-Hype ist vorbei, es lebe der ISO-Wahn ;-) Ich finde es super, denn mit einer Kamera wie der Lumix G3 braucht man eigentlich keinen Blitz mehr. Letzterer ist zwar vorhanden, aber eben ein kleiner Aufklappblitz und den mag ich von Haus aus schon mal nicht.

In dem Kloster in Valldemossa habe ich dann mit dem Fisheye mal ein Freihand-Panorama bei ISO 3200 probiert. Das Stitching ist weit von perfekt entfernt, aber dennoch finde ich es ganz ok. Mit etwas mehr Mühe und dem richtigen Nodalpunkt könnte ich mir die G3 + Fisheye als nette Panoramakombi vorstellen. Einfach aus das folgende Bild klicken um das Pano zu öffnen. Christof ärgert sich dort übrigens gerade, weil ich ihm im Bild stehe ;-)

Leider kennt Lightroom die RAW-Dateien der Lumix G3 noch nicht, so dass ich nur mit JPG gearbeitet habe. Das ist aber eigentlich gar nicht weiter schlimm, da ich davon ausgehe, dass die Zielgruppe der G3 überwiegend mit JPG arbeitet. Dennoch bin ich mal gespannt was man aus den Bildern noch rausholen kann, sobald es ein entsprechendes Update von Lightroom gibt. Dabei frage ich mich, wieso die Hersteller ständig ihre RAW-Spezifikationen ändern müssen. Das tut doch echt nicht not, oder?

Gut gefallen mir auch die schnuckeligen Wechselobjektive. Ich hatte das Kitobjektiv 14-42mm mit variabler Blende, das 20mm f/1.7 und das Fisheye ausprobiert. Das 20mm ist schon fett. Damit hat man eine echt kleine Kamera mit weit geöffneter Blende, die kaum auffällt. Wer es gerne sehr unauffällig mag, der wird an dieser Kombination bestimmt viel Freude haben. Etwas vermisst habe ich offenblendige Objektive mit etwas mehr Brennweite, z.B. ein 40mm f/1.7 oder ähnliches. Der Umrechnungsfaktor für die Brennweite liegt bei dem Micro-Fourthird-Sensor übrigens bei 2x.

Fazit

Fairerweise muss ich sagen, dass ich nicht zur Zielgruppe der Lumix G3 gehöre. Daher kann ich die Frage, ob ich mir die Kamera kaufen würde klar mit Nein beantworten. Versetze ich mich jedoch mal in die Lage eines potentiellen Käufers, also jemand, der eine kleine leichte Kamera mit Wechselobjektiven haben möchte, dann ist die G3 durchaus ein interessantes Gerät. Alleine die ISO-Leistung und Dynamik sind eine Empfehlung wert. Auch der Autofokus kann sich echt sehen lassen. Die Bedienung ist Geschmacksache, da kann man sich dran gewöhnen. Wenn die Auswahl an Objektiven noch ein klein wenig größer wird, dann kann ich mir gut vorstellen, dass die G3 jede Menge Käufer findet.

Insgesamt waren es zwei tolle Tage, die super organisiert waren. Endlich mal ein paar Gesichter zu den Blogs kennengelernt und einige bekannte Gesichter wiedergesehen. Ich begrüße es dabei wirklich sehr wie Panasonic mit den Bloggern umgeht. Kein überzogenes Branding, keine Gehirnwäsche, kein Marketing-Blabla. Einfach Kamera in die Hand gedrückt und Fun haben. Da können sich andere Hersteller mal eine ganz fette Scheibe von abschneiden.

Hier noch ein paar Eindrücke der beiden Tagen.

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Kommentare (10)

  • Rene schrieb am 29.05.2011

    Interessanter Bericht. Die Bilder finde ich garnicht so schlecht.
    Bei den Aufnahmen mit dem großen gelben Haus im Hintergrund,
    ist der geringe Schärfebereich gelungen! Software oder Objektiv?

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  • Philipp schrieb am 29.05.2011

    Das Foto wo der eine Blogger dann doch noch seine Spiegelreflex umhängen hat, finde ich klasse.

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  • Peter schrieb am 29.05.2011

    Hier wurde von einem guten Dynamik-Umfang geschrieben, kann ich nicht viel von sehen,
    wenn ich mir die Landschaftsbilder in den
    Wolkenbereichen so anschaue.
    Sehr ausgefressene Lichter, das dürfte
    die D7000 wohl um einiges besser können.
    Ansonsten sieht das ganz ordentlich aus.
    An dieser Stelle muss ich mal grundsätzlich
    schreiben, dass mir die Bilder hier immer
    sehr gut gefallen, bei jedem Thema.
    Hier sieht man, dass ein Profi am Werke ist.
    Danke für den Bericht.

    Gruß, Peter

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  • dogwatcher schrieb am 30.05.2011

    Ehrlich gesagt, ertappe ich mich manchmal dabei, dass ich mir überlege, ob mittlerweile so eine Kamera nicht die bessere Lösung für mich wäre….

    Mal Butter bei die Fische: War am Wochenende wieder mal unterwegs bei einer Veranstaltung, wo ich Hoffnung hatte, das eine oder andere Foto machen zu können.

    Der Pro würde jetzt natürlich mit seiner dicken Vollformat Kamera und Rucksack auf dem Rücken losziehen.. Bei mir sieht die gelebte Realität leider anders aus. Zwei Kinder im Schlepptau und Ehefrau im Stress. Das dürfte der eine oder andere auch kennen.

    Unter diesen Umständen war mir selbst die relativ zierliche Pentax K7 (immerhin “Semipro”) mit angesetzten Batteriegriff fast schon zu wuchtig. An ein Wechseln des 70-300er Sigma (das mit diesem langen Joghurtbecher von Gegenlichtblende erstaunlich sperrig im Gewühl ist) war auch nicht wirklich zu denken. Keine Zeit und keine Hand frei, man ist ja schon froh wenn man die Kamera überhaupt mal hochnehmen kann um mal schnell was anzuvisieren…

    Für die paar Fotos, die ich dann machen konnte, jedes mal einen Kawennsmann von Fotoapparat rumschleppen, erscheint mir langsam sinnlos.

    Ich lasse immer öfter die K7 zu Hause und nehme den K-m Body (mal günstig für 200 Tacken gebraucht geschossen) weil er leichter und kmopakter ist (und dazu immer im Auto liegt) und eigentlich auch immer reicht…. haptische Nachteile wie fehlendes zweites Bedienrad und fehlendes Schulterdisplay usw. nehme ich da in Kauf.

    Verrückt.. die Semi-Pro, die entsprechend gekostet hat, verstaubt im Schrank, die meisten Bilder werden in der Praxis mit der gebrauchten Kamera für 200 Tacken geschossen (.. oder mit der vom Gehäuse fast baugleichen und damit kompakten K-x meiner Frau..)

    Da frage ich mich natürlich schon, warum ich mir noch mal einen Body kaufen soll, der sperrig ist und mir einen vierstelligen Betrag vom Konto zieht.

    Ich bin fast soweit, auf Haptik, gutes Griffgefühl usw. zu verzichten, wenn nur der Body mal eben irgendwo locker verstaut werden kann und möglichst leicht ist (jedes Gramm zählt) und auch die Objektive möglichst leicht sind und die Kamera möglichst vielseitig ist. Natürlich soll sie aber Wechselobjektive bieten und RAW.. Voila, lande ich wieder und wieder bei meinen Überlegungen bei den “spiegellosen”.

    Insofern kann ich der sinngemäßen Aussage “..die Zielgruppe benutzt eh wohl meist JPEG..” nicht ganz zustimmen.. Auch wenn der iA Modus drauf hindeuten mag (aber irgendwelche Vollautomatiken brezeln Canon und Nikon auch gerne an ihre DSLRs, zumindest in der unteren bis mittleren Klasse) habe ich schon von einigen gelesen, die die Micro-Four/Thirds und ähnliche Kameras als recht hochwertige, kompakte Alternative zu den DSLRs im Blick haben. Und da ist RAW durchaus ein Thema und wäre es auch für mich.

    “Lieschen Müller” nimmt wohl eher die Kompakte oder maximal eine Bridge… und letzteres setzt heute ja schon fast fotografisches Interesse voraus, die meisten geben sich mehr und mehr mit ihrem Smartphone als Kamera zufrieden.

    Trotzdem natürlich schöner Bericht.. es sei euch gegönnt (gewesen). ;)

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  • Wilfried schrieb am 28.06.2011

    Wie schon Peter feststellte, erscheint mir der Dynamik-Umfang dieser Kamera sehr unbefiedigend: Obwohl bei den Landschaftsfotos der Vordergrund eher leicht unterbelichtet ist, sind die Wolken derart ausgefressen, dass selbst mit der besten Fotobearbeitungssoftware hier wohl nichts mehr ‘repariert’ werden kann.

    Schade, ich wollte mir diese Kamera eigentlich auch kaufen. Die wenigen bisher veröffentlichten Tests sind jedoch sehr widersprüchlich in ihren Aussagen – insbesondere hinsichtlich Auflösungsvermögen (Weichzeichnung auf Kosten der Detailtreue?) Man müsste sich halt mal ein geeignetes Landschaftsbild in Original-Größe anschauen können!

    Gruß Wilfried

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    • dogwatcher schrieb am 28.06.2011

      Hmm.. das waren ja nur “JPGs-out-of-cam”.. ich denke, wir müssen mal einfach abwarten, was die RAW-Konverter da raus holen..

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    • Robert schrieb am 07.07.2011

      Wilfried ,

      ich denke so dramatisch schlecht ist der Dynamikumfang nicht .

      Gerade mal beim letzten Landschaftsbild sind teilweise die Wolken so ausgefessen , dass man sie wohl nicht retten kann .
      Aber ich bin mir ziemlich sicher , das sich an der Stelle die Sonne gerade versteckt hat .
      Da hätte ein D7000 wohl auch kapituliert .

      Gruß Robert

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      • Wilfried schrieb am 18.07.2011

        Ja, Robert, bei diesem Bild hast Du zweifellos Recht, ich meinte allerdings Bild 16/23. Aber wie auch immer, ich habe mich inzwischen doch zum Kauf der G3 mit einem 14-140 mm Objektiv ‘durchgerungen’. Mit Hilfe der ein-gebauten ‘Intelligenten Dynamik-Regelung’ lässt sich der Dynamik-Umfang zwar leicht verbessern, auf eine Belichtungsreihe kann man aber trotzdem nicht verzichten. Hilfreich ist jedoch, dass überbelichtete Bereiche durch Blinken im aufgenommenen Bild angezeigt werden können, sodass sich ggf. die Aufnahme mit korrigierter Einstellung wiederholen lässt. RAW-Aufnahmen liefern bei der G3 übrigens keine nennenswerten Verbesserungen beim Dy-namik-Umfang.

        Unverständlich ist hinsichtlich des doch begrenzten Dynamik-Umfangs dieser Kamera, dass beim Selbstauslösen zwar drei aufeinander folgende Bilder aufgenommen werden können, jedoch nicht in Form einer Belichtungsreihe – und das macht nun wirklich keinen Sinn!

        Ein weiterer Kritik-Punkt ist die Auflösung des Monitor-Displays: Die 460.000 Pixel liefern zwar für Menü-Einstellungen ein tadelloses Bild, zur Qualitätsüberprüfung der Aufnahmen (Schärfe) reichen diese jedoch keinesfalls aus. Hier ist der Sucher mit seinen beachtenswerten 1,44 MP allerdings eine brauchbare Alternative. Mehr Pixel beim Display statt beim Sensor – dieses Konzept sollte wenigstens bei einer zukünftigen G4 umgesetzt werden!

        Auch sollten sich die Verantwortlichen für Panasonic Deutschland endlich mal die Betriebseinleitung durchlesen, um wenigstens die gröbsten Fehler und unsinnigsten Übersetzungen zu korrigieren. Diese wurden offensichtlich unverändert falsch bzw. unverständlich einfach von der Anleitung der G2 übernommen.

        Trotz allem liefert die G3 dank der Vielzahl an individuellen Menü-Einstellmöglichkeiten recht ordentliche Fotos, sodass sich der Nachbearbeitungsaufwand am PC in Grenzen hält.

        Gruß Wilfried

  • Stefan schrieb am 15.08.2011

    Hallo in die Runde,

    ich bin Anfänger und habe mir für die Panorama Fotografie eine
    - G3
    - das passende Fisheye
    - Nodal Ninja 3
    - sowie einen Schnellwechseladapter dazu gekauft (Paddy sollte Wissen was ich meine).

    Frage in die Runde,
    kann es sein das der Nodalpunkt in dieser Komination soweit vorne liegt, dass der Schnellwechsel Adapter nicht weit genug nach vorne geschoben werden kann?

    Ich habe echt Probleme den richtigen Nodalpunt in einem Raum zu finden. Mit Landschaftsaufnahmen klappt es dagegen.

    Danke für eine Antwort…

    Gruß Stefan

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  • Hinrich schrieb am 17.08.2011

    Hi,
    mit welchen Objektiven sind eigentlich das letzte Foto (Portrait von der Frau) und das 5.letzte (wo die beiden Frauen sich die Kamera angucken) gemacht worden? Ich finde, die Bildqualität sieht nämlich sehr gut aus.

    danke schon mal für die Antwort.
    Gruß Hinrich

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