Meine 10 liebsten Fotografie-Apps

Am 4. Januar 2015 von Paddy veröffentlicht

10-beste-Apps
Dass Smartphones zu den meist benutzten und beliebtesten Kameras gehören muss ich Euch nicht erzählen. Die Dinger sind mittlerweile echt gut. Allerdings stellt das Angebot an Apps mittlerweile einen vollkommen undurchsichtigen und überfluteten Dschungel dar. Da muss man erst mal die besten für sich heraus finden.

Heute möchte ich Euch meine 10 Lieblings-Fotografie-Apps vorstellen. Dabei habe ich mal die Evergreens wie Instagram und Snapseed aussen vor gelassen, denn die dürfte wohl eh jeder kennen. Es ist eine Mischung aus Apps zur Aufnahme und Bearbeitung von Fotos. Aber auch einige Helferlein für die Fotografie mit der grossen Kamera sind dabei.

Viel Spaß mit meiner persönlichen Best Of Liste. Über Eure persönlichen Tipps und Favoriten freue ich mich in den Kommentaren.

1. Facetune (iOS und Android)

Eine der größten Überraschungen ist Facetune für mich. Mein erster Gedanke war: „was für ein Schwachsinn, eine App zur Gesichtsretusche“. Ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass da was brauchbares heraus kommt und habe die App für ein Gimmick gehalten. Genau das Gegenteil ist aber der Fall. Facetune macht richtig Spaß und die Ergebnisse können sehr ansehnlich sein. Ich sage „können“, denn genau wie in anderen Bildbearbeitungsprogrammen gilt: „weniger ist mehr“. Es stehen diverse Funktionen zur Optimierung bereit. Mit Aufhellen lassen sich z.B. Augenränder aufhellen, Glätten macht die Haut schön ohne dabei zu aggressiv zu sein, Details entspricht der Klarheit aus Lightroom, Umformen kennen wir als Verflüssigen in Photoshop, Überlagern arbeitet wie der Reparaturpinsel in Lightroom, Töne trägt Make Up auf. Dazu existieren noch Filter, die gar nicht so übel sind und teilweise ganz brauchbare Tonungen anbieten. Auch eine Textturüberlagerung oder Linseneffekte sind möglich.

In Facetune verliert man sich sehr schnell, wenn man einmal angefangen hat. Man kann hier jedes Gesicht verunstalten, aber hat man sich ein wenig damit beschäftigt, ist es ein echter Gewinn für jeden Selfiefreund. Ich war überrascht, was man mit einer App für € 3,59 anstellen kann.

Mehr Infos zur App auf der Homepage von Facetune. Dort finden sich auch Links in den Appstore und Playstore.

IMG_5378 IMG_5379

Eine Quickie-Vorher/Nachher. Ich weiss, das Problem liegt eher an der Modelwahl 😉

IMG_5267 IMG_5380

n72_youtube

2. Simply B & W (iOS)

Wer Schwarz/Weiß genauso mag wie ich, sollte sich mal Simply B & W anschauen. Die App kommt mit einigen Standardvorgaben in Schwarz/Weiß ums Eck, die durchaus gefallen. Selbstverständlich lassen sich Helligkeit, Kontrast und Körnung justieren. Ebenso könnt Ihr einen Farbfilter setzen und Rahmen hinzufügen. Ansonsten gibt es gar nicht so viel Spielknöpfe in der App. Mich haben vor allem die guten Ergebnisse out of the box überrascht. Oft genug schiesse ich ein Bild und will es mal eben schnell in S/W konvertieren. Simply B & W trifft dabei meinen Geschmack. Dazu ist die App noch kostenlos. Zugreifen!

Link in den Appstore.

IMG_5381 IMG_5382

IMG_4794 IMG_5383

3. VSCOcam (iOS und Android)

Die Jungs von VSCO haben es echt raus. Neben den beliebten Presets für Lightroom, haben sie auch eine sehr schicke Kamerapp gebastelt. Ich stiess darauf, weil ich eine App suchte, die mir manuelle Einstellmöglichkeiten erlaubt. Genau das bietet VSCOcam und noch einiges mehr. Neben der reinen Fotografierfunktion bietet die App auch diverse Filter und die haben es in sich. Daneben können die Standard-Instagram-Filter einpacken. VSCO versucht alte Analogfilme nachzubilden, was auch sehr gut gelingt. Die App dürfte vor allem bei all denen Freunde finden, die den Analog-Look gerne mögen. Was mir sehr positiv aufgefallen ist, sind die Bearbeitungsmöglichkeiten. Dort kann ich nämlich auch Lichter und Schatten wiederherstellen. Sehr fein. Was mir nicht so gut gefällt ist die Bedienung. Die Oberfläche ist zwar sehr modern, aber die Icons nicht unbedingt intuitiv. Da muss ich bei einigen erst einmal drauf klicken um herauszufinden, was dahinter steckt. Aber das ist zu verschmerzen, vor allem angesichts des Preises in Höhe von 0,00 € für die App. VSCO bietet dennoch die Möglichkeit Geld auszugeben, indem man weitere Filmpresets nachordert. Die haben aber alle die gewohnte Qualität, die auch die Lightroom-Presets vorweisen. Wer auch bei Instagram ist, der kann die Bilder aus VSCO direkt in Instagram öffnen und von dort teilen. Mich findet Ihr übrigens auch bei Instagram unter dem Usernamen Neunzehn72.

VSCO bekommt beide Daumen hoch und ist ein Must Have für alle, die zu faul sind analog zu fotografieren, aber dennoch den Look haben möchten 🙂

Link zur Webseite von VSCOcam.

IMG_5384 IMG_5385 IMG_5386 IMG_5387 IMG_5388 IMG_5389

4. Diptic (iOS)

Ich liebe Diptic, leide denke ich viel zu selten daran die App zu nutzen. Manchmal machen wir bei Fotoshootings ein paar „Behind The Scenes“-Fotos und sowas lässt sich dann wunderbar zu einem Diptic zusammenfassen. Jedes einzelne Foto ist vielleicht nicht so besonders interessant, aber alle zusammen geben eine kleine Story. Es gibt jede Menge Apps, mit denen man diese kleinen Kollagen erstellen kann. Ich mag aber am liebsten Diptic. Sie scheint mir alle wichtigen Funktionen zu haben, ist einfach zu bedienen und hat eine hübsche Oberfläche. Die App kostet 0,89 € und das geht voll in Ordnung. Einige andere sind kostenlos, dafür wird man aber oft mit In-App-Käufen genervt. Ich denke ansonsten muss man hier nicht weiter viel erklären. Diptic gibt es nur für iOS, aber für Android dürften sich auch genügend Alternativen finden.

Link zur Webseite von Diptic

IMG_5397 IMG_5398 IMG_5399

IMG_5400 IMG_5401

5. PhotoPills (iOS)

PhotoPills ist der ganz heisse Scheiß unter den den Fotoapps. Mir wurde die App erst vor kurzem empfohlen und ich bin begeistert, was man damit machen kann. Da wäre zunächst mal die Bestimmung von Sonnen- und Mondstand. Bei der Sonne lassen sich auch Schattenlängen berechnen. Man bekommt so angezeigt welche Bereiche auf einer Karte hinter einem Berg im Schatten liegen. PhotoPills bietet auch ganz viel für Natur- und Landschaftsfotografen. Über ein Augmented Reality Display kann man z.B. anzeigen lassen wo sich die Milchstrasse befindet, so ist das Auffinden von bestimmten Sternen besonders einfach. Dazu empfehle ich Euch auch unseren Fotoschnack Nr. 20. Für Zeitraffer könnt Ihr den benötigten Speicherplatz berechnen lassen und es gibt ein paar klassische Funktionen, wie ein Belichtungs- und Schärfentieferechner.

PhotoPills ist extrem umfangreich und ich muss gestehen, dass ich es noch nicht komplett überblicke. Die App verdient wahrscheinlich einen eigenen Blogpost. Es macht richtig Spaß damit herum zu spielen. Etwas Zeit muss man sich aber wohl anfangs nehmen. Mit 8,99 € ist die App nicht die Günstigste, aber dafür bekommt man auch ein echtes Sahnestückchen.

Link zur Webseite von PhotoPills.

IMG_5437 IMG_5438 IMG_5439

IMG_5441 IMG_5442 IMG_5443

 6. Photometer (iOS)

Hin und wieder fotografiere ich gerne mit meiner alten SE 600 Polaroid Kamera. Ich liebe Polaroids und ich liebe diese Kamera. Aber sie hat keinen Belichtungsmesser. Da ich keine Lust habe einen Handbelichtungsmesser mitzuschleppen (ich würde ihn eh vergessen), helfe ich mir mit dem iPhone und der App Photometer. Man richtet die Kamera des iPhones auf das Motiv und bekommt die Belichtungswerte angezeigt. Verschiebt man einen Wert, so werden die anderen angepasst. Bei meiner Polaroid verwende ich z.B. gerne den alten Fuji FP-3000c mit ISO 3000 und stelle dann entsprechend ISO 3200 bei Photometer ein. ISO 3000 lässt sich nicht wählen, der Unterschied ist aber marginal. Ich bin wirklich überrascht von der Genauigkeit der App, bis jetzt lag sie selten grob daneben. Natürlich arbeitet sie nur mit Tages-, bzw. Dauerlicht, als Blitzbelichtungsmesser kann man sie nicht verwenden. 0,89 € geht voll in Ordnung, wenn man bedenkt, was ein Belichtungsmesser kosten würde. Wer Nostalgieverliebt ist, kann die Anzeige auch auf einen alten Belichtungsmesser umschalten. Die App ist zwar nicht so genau, wie ein richtiger Belichtungsmesser, tut aber seinen Dienst für meine Zwecke sehr gut.

Link in den App-Store.

IMG_5405 IMG_5406

7. PhotoBuddy (iOS)

PhotoBuddy ist das schweizer Taschenmesser unter den Photo-Apps. Man bekommt mit dieser App für so ziemlich alles an fotografischer Mathematik Unterstützung. Da wären z.B. der klassische Schärfentieferechner, ein Belichtungszeitrechner oder Infos zu Sonnenauf- und Untergang. Wer auf  den Button „mehr“ klickt wird sogar mit Krimskrams wie einer Filmklappe, einem Bulbtimer oder einem Blitzrechner überrascht. Es sind sehr viele Funktionen drin und für den technisch ambitionierten Fotografen gibt es für schlappe 1,79 € tonnenweise Infos. Gehört meiner Meinung nach auf jedes Fotografen-iPhone.

Link in den App-Store.

IMG_5407 IMG_5408 IMG_5409

8. SKRWT (iOS)

Die Kamera gerade halten fällt mir mit dem iPhone zwar leichter als mit der Großen, aber dennoch kommt es häufig vor, dass etwas schief läuft, im wahrsten Sinne des Wortes. SKRWT ist eine kleine App zur Perspektivkorrektur von Fotos. Neben der horizontalen und vertikalen Perspektivkorrektur kann man auch drehen, croppen, Verkrümmung entfernen und stauchen/strecken. Ein sehr hilfreiches Tool für alle, die auch gerne mal Architektur fotografieren und die schiefen Bildchen direkt auf dem iPhone korrigieren möchten. Die App kostet 1,79 € und ist nur für iOS verfügbar.

Link zur Webseite von SKRWT

IMG_5411 IMG_5412 IMG_5414

9. 645 PRO Mk III (iOS)

645 Pro ist die Kameraapp, die bei mir am meisten echtes Kamerafeeling auslöst. Irgendwie fühlt sie sich vertraut an. Es existiert ein Moduswahlrad und Zeit/ISO lassen sich manuell einstellen. Blende ist auf dem iPhone fest vorgegeben. Neben dem üblichen JPG, kann 645 Pro auch ein unkomprimiertes TIFF speichern, das später per iTunes auf den Rechner übertragen werden muss. Nette Spielerei, allerdings haben diese Bilder auch nur 8 Bit. Das JPG lässt sich mit verschiedenen Filmfiltern belegen, die allesamt an Analogfilme angelehnt sind. Neben einem Zeitauslöser lässt sich auch der Weißabgleich auf eine Graukarte justieren. Diese App ist wirklich sehr cool, wenn man ein klein wenig Kamerafeeling aufkommen lassen möchte. Einziges Problem ist nur: Es gibt so viele gute Kameraapps und benutzen kann man immer nur eine 😉

Der Preis von 3,59 € ist angesichts des Funktionsumfangs ok.

Link zur Webseite von 645 PRO Mk III.

IMG_5417 IMG_5418 IMG_5420

10. ShutterSnitch (iOS)

Wer meinen Blog verfolgt weiss, dass ich ShutterSnitch schon sehr lange verwende. Im Laufe der Zeit wurde es ständig weiterentwickelt und ist rein von der Nutzungsdauer die von mir am häufigsten verwendete App. Zu ShutterSnitch kann man Bilder direkt von Kameras mit WLan-Modul übertragen. Dabei werden mittlerweile eine ganze Reihe an Modellen unterstützt. Ich habe erfolgreich die D4 mit WT-5, die D750 und die GH4 getestet, aber auch Sony und Canon stehen auf der Unterstützungsliste. Eigentlich sollte man meinen, dass die Kamerahersteller diese Funktion mit ihren Apps anbieten, aber leider ist dem nicht so, zumindest bietet kaum an Hersteller den gleichen Komfort wie ShutterSnitch. Die App bietet neben der reinen Anzeige von Fotos auch Gimmicks, wie automatischer Export zu Dropbox, Zenfolio oder per FTP. Am häufigsten habe ich ShutterSnitch als Display für den Kunden bei Shootings im Einsatz. Leider ist das WLan der D750 von der Reichweite so grottig, dass ich momentan auf den CamRanger umsteigen musste und somit die dazu gehörige App verwende.

Die App ist mit 16,99 € teurer als man das bei Apps gewohnt ist. Im professionellen Einsatz hat sich der Preis nach kürzester Zeit relativiert und ist angesichts der gelieferten Funktion schon fast lachhaft. Ist allerdings keine App, die jeder haben muss, sondern eher etwas für spezielle Anwendungsfälle.

Link zur Webseite von ShutterSnitch.

shuttersnitch_01 shuttersnitch_02

Veröffentlicht in: Foto nach oben

Newsletter Anmeldung

Melde Dich zum Neunzehn72 Newsletter an und verpasse zukünftig keinen Artikel mehr. Du erhältst entweder wöchentlich eine Auflistung der von mir neu veröffentlichten Artikel und / oder direkt wenn ich einen neuen Artikel veröffentlicht habe.

Liste(n) auswählen:

Kommentare (31)

  • Florian schrieb am 04.01.2015

    Hi Paddy,
    Interessante übersicht, einige der Apps waren nur neu und werde sicher der einen oder anderen mal eine Chance geben.

    Du hattest neulich dazu aufgerufen Themenvorschläge zu schicken und an dieser Stelle musste ich dran denken:
    Ein Blogpost über Smartphone Fotografie! Im speziellen denke ich hier an Windows Phone Lumia 1020 mit einer 41 Megapixel Kamera. Das Handy welches angeblich für Foto Enthusiasten gemacht wurde 🙂

    Eine professionelle Einschätzung wäre sicherlich sehr spannend 🙂

  • Andreas schrieb am 04.01.2015

    Super Tipps! – Danke, hab mir auch schon eine runtergeladen – hab ich alle nicht gekannt !

  • Marcus B. schrieb am 04.01.2015

    Hallo Patrick,
    schöne Zusammenstellung.
    Wenn du eine manuelle Einstellmöglichkeit der iphone-Kamera suchst ist „Manual“ echt der Hit. ISO,Fokus,Zeit( von 1s – 1/2000s) alles sehr übersichtlich, ich bin schwer begeistert von diesem App.

    Gruss Marcus

    • Eltjes schrieb am 04.01.2015

      Wollte ich auch schon schreiben, für mich auch die beste Fito App.

  • Philipp schrieb am 04.01.2015

    Hi Paddy,

    VSCOCam hatte ich mal probiert, fands aber nicht so prickelnd muss ich sagen. Shuttersnitch ist bestimmt cool, gibts nur leider für Android nicht…

    Grüße

    Philipp

  • Andreas schrieb am 04.01.2015

    Wollte nur mal kurz sagen…
    Du legst ein ganz schönes Tempo in Sachen Blogeinträge und auch Videos an den Tag.
    Find ich super, vielen Dank! Tolle Themen bis jetzt.
    Kannst Du schon absehen wann Dein Filmen mit der DSLR herauskommt? Das interessiert mich brennend. Gibt es auch ein paar Tips zum Schnitt/Bearbeitung?

    LG
    Andreas

  • Manu schrieb am 04.01.2015

    Hallo Paddy, eine Frage zur PhotoPills:

    Es gibt doch auch diese Funktion, das ich das iPhone vor Ort in eine Richtung halte und die App mir dann den Sonnenstand im Tagesverlauf im Bild anzeigt. Weißt du ob man dafür ständig eine Internetverbindung benötigt? Für die Ansicht auf Google Maps ist das ja sicher der Fall, oder?

    Wäre schade, da ich im Ausland meistens das Wlan im Hotel nutze und eher keinen mobilen Internettarif habe.

    • David schrieb am 04.01.2015

      Moin Manu,

      Also die Funktion, die dir den Sonnenstand zu einer bestimmten Uhrzeit anzeigt heißt AR (Augmented Reality) und ist am besten über den Planner im Hauptmenü zu erreichen.
      AR kannst du auch ohne eine Internetverbindung nutzen, das einzige was nicht funktionieren wird ist die Karte im Planner.

      Gruß
      David

      • Manu schrieb am 04.01.2015

        Danke, diese Information habe ich schon mal vor einer Weile versucht zu bekommen.

        Dann wird die App gekauft 🙂

  • Roland Stütz schrieb am 04.01.2015

    Hallo Paddy,
    wie immer, sehr informativ von Dir, aber……………… anscheinend habe ich mit meinem Smartphone von NOKIA und dem Bertriebssystem Windows 8.1 die Karte mit dem berühmten A gezogen. Nix dabei. 🙂
    Gruß
    Roland

  • Markus schrieb am 04.01.2015

    Danke für die Tips, Paddy! Ich hatte alle nicht auf dem Schirm. Ich habe lange Zeit mit snapseed „gearbeitet“. Jetzt mache ich viel mit der Lightroom und der PS-App. Werde aber die eine oder andere mal ausprobieren! Charmanten Sonntag!

  • Thomas schrieb am 04.01.2015

    Sehr schöne Übersicht. Fast nur neue Apps für mich, und ich dachte ich wäre uptodate. Irgendwie verwende ich fast nur Snapseed, hast du das nicht auch mal in einem Podcast erwähnt, als Standard-Iphone-App für dich? Ich werde aber den o.g. Apps auch mal eine Chance geben.

    Gruß Thomas

  • Thomas schrieb am 04.01.2015

    Hmmh,

    wenn man einfach mal den ganzen Artikel richtig liest, weiß man auch warum SnapSeed nicht dabei ist. 😉
    Trotzdem schöne Übersicht!

    Thomas

  • Ralf schrieb am 04.01.2015

    Moin Paddy,
    interessante Zusammenstellung.

    Ich habe nur Snapseed vermisst. Die Bildbearbeitungsmöglichkeiten dort sind schon vom Feinsten. Macht aber – zugegeben – mehr Sinn auf dem iPad, weil man dort besser arbeiten kann, als auf dem kleinen iPhone-Monitor.

  • Guido schrieb am 04.01.2015

    Moin,
    schöne Übersicht. Habe mir SKRWT geholt. Ich teile Deine Einschätzung positiv/negativ zu VSCOcam. Vom Anbieter der App 645 PRO Mk III nutze ich die abgespeckte App Pure (ohne Filter), aber mit gleichen Kameramöglichkeiten. Als Effekte gefallen mir Waterlogue und Brushstroke (alles iOS). Über einen eigenen Beitrag zu PhotoPills würde ich mich freuen.
    Viele Grüße
    Guido

  • Olli schrieb am 04.01.2015

    Nichts !mehr hinzuzufügen.
    Dslr controller für Android ist das must have meiner Meinung nach.

  • Mathias schrieb am 04.01.2015

    ich vermisse leider A Better Cam für Androit, diese App holt selbst aus eher schlechten Cam´s ne Menge raus, ich zumindest bin davon begeistert

  • Hi,

    danke für die Zusammenstellung. Ich verwende als Belichtungsmesser für meine Analogfotografie die iZoner App. Photometer und Photobuddy muss ich mal ausprobieren.

    Viele Grüße
    Patrick

  • KH schrieb am 04.01.2015

    Für Android, Windows und wenn es sein muss auch iOS

    The Photographer’s Ephemeris

    am ehesten vergleichbar mit PhotoPills

    http://photoephemeris.com/
    https://play.google.com/store/apps/details?id=com.crookneckconsulting.tpeandroid&hl=de
    Für Android 3,74€ oder 7,99€ für iOS
    Die Desktopversion ist so Nutzbar

    The Photographer’s Ephemeris
    The Photographer’s Ephemeris (TPE) helps plan outdoor photography shoots in natural light, particularly landscape and urban scenes. It’s a map-centric sun and moon calculator: see how the light will fall on the land, day or night, for any location on earth.

    Created for photographers by a photographer in 2009, TPE is a software tool available for desktop and mobile devices to help you plan outdoor photography shoots to ensure the best possible natural light.

  • Udo Kempers schrieb am 04.01.2015

    Wieder mal sehr lesenswert. Danke dafür.

    Ich verwende ShutterSnitch schon sehr lange und bin auch sehr begeistert. Ich nutze diese in Kombination mit WiFi-SD-Karten, auch in großen Räumen gut zu gebrauchen, sofern kein sehr präsentes WLAN sendet reicht der Empfang so 7-12 Meter zu meinem iPad perfekt. Seit iOS 8 stürzt das jedoch häufiger ab. :-(, mit 8.1 etwas stabiler, aber weit entfernt von alten iOS 7.

    Evtl. probierst Du mal eine von denen aus http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_1_6?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&url=search-alias%3Daps&field-keywords=eye-fi+mobi&sprefix=eye-fi%2Caps%2C837, die sind für kleines Geld zu haben und ich finde das für den Preis absolut ausreichend. Im zweiten SD-Kartenslot gesteckt und die Kamera so eingestellt, das auf der ersten die RAW-Daten gespeichert werden und auf der Eye-fi das JPG.

  • Leif schrieb am 04.01.2015

    Für den Sonnenstand bevorzuge ich SunSurveyor (http://www.sunsurveyor.com). Damals war es eine der ersten Apps mit der Augmented Reality Ansicht und bisher hat sie mich nie enttäuscht. Verfügbar ist sie für Android & iOS, wobei es für erstere derzeit auch eine Beta mit einem frischen Design gibt.

  • BG schrieb am 04.01.2015

    Einige dieser Apps gibt es hin und wieder gratis im App Store, entweder für iPhone oder/ und iPad.
    Vielleicht könnten solche Angebote ergänzt werden?

  • Pascal schrieb am 04.01.2015

    Vielen Dank für die nützliche Übersicht.

  • Thomas schrieb am 04.01.2015

    Es gibt auch eine App für Collagen mit bewegten Bildern

  • Helge B schrieb am 05.01.2015

    Moin ,
    Danke für die Coole Zusammenfassung! Die meisten kannte ich bisher noch nicht – sehr hilfreich !!

    Ich suche leider immer noch vergeblich eine App die mir meine Bilder 4:3 oder 3:4 automatisch auf meinem IPhone 6plus 16:9 oder 9:16 darstellt ??

    liebe Grüße, Hell G

  • Josef schrieb am 05.01.2015

    Hi Paddy,
    danke für die Tipps. Facetune kannte ich noch nicht. So Hautverbesserungsapps auf dem Smartphone habe ich bis jetzt immer sehr kritisch gesehen, weil es einfach kagge aussieht. Deine Bild hat mich aber dann doch überzeugt. Wie immer gilt, weniger ist mehr 😀
    Ich nutzte eigentlich für jedes Bild VSCOcam, leider ist die neue Version (ab 4.0) deutlich träger, hoffentlich wird das wieder besser.
    Zum Begradigen von Bildern kann ich noch GeniusScan empfehlen.

    VG aus dem Süden
    Josef

  • Olaf schrieb am 05.01.2015

    Hallo Paddy,

    nachdem ich Dich kürzlich auf NDR Info mit der Empfehlung für snapseed hörte, wundere ich mich, dass snapseed in dieser Liste nicht auftaucht. Wie kommt’s?

    • Paddy schrieb am 05.01.2015

      Hallo Olaf,
      Snapseed habe ich in der Einleitung genannt. Es ist ein absoluter Evergreen und daher habe ich die App nicht noch mal genannt.

  • Bert schrieb am 06.01.2015

    Hallo Paddy,

    sehr nützlich! Vielen Dank dafür :o).

    ich habe mir vor einiger Zeit die App „LEE Swatch“ der Firma LEE Filters gekauft.
    Zuerst konnte ich nicht so wirklich einsehen, warum ich Geld für eine App ausgeben soll, in der ein Hersteller sein Produkt bewirbt, nach längerer Nutzung hat sich meine Einstellung dazu jedoch geändert.

    Die App enthält sämtliche Filter, die von der Firma LEE Filters erhältlich sind. Sie beinhalten Informationen, wie z. B. die Filter-Nummer nach der man in den Stores suchen kann, aber viel wichtiger noch, es gibt eine Erklärung, welches Licht wie gefiltert wird und wofür sie genutzt werden können.

    Ich finde, selbst wenn man keine Farbfilter in seiner Fotografie einsetzen möchte, sind die Hintergrundinformationen die man erhält, sehr lehrreich. Mir hat es geholfen, einiges mehr von Farbtemperaturen und Tönungen zu verstehen.

    Viele Grüße
    Bert

  • Oliver schrieb am 07.01.2015

    Hallo Paddy,

    sehr interessanter Artikel. Habe selber zu dem Thema gerade einen Blogbeitrag „mit dem iPad im Urlaub unterwegs“ geschrieben und auf Deinen Artikel weiterführend verlinkt. Hoffe das ist ok für Dich.

    Ich lese unglaublich gerne Deinen Blog und freue mich, dass Du hier wieder mehr machst.

    Lieben Gruß nach Hamburg
    Oliver

  • XARE schrieb am 09.01.2015

    Hallo Paddy,

    wieder mal eine Punktlandung dieser Artikel! Wollte die Tage für mein iPad einige Fotoapps ausprobieren! Da kam der Artikel gerade recht, Danke!
    Der Simply B & W gefällt mir sehr gut!
    Eine Frage dazu: die von der Nikonkamera auf das iPad gezogenen. Nef-Aufnahmen werden beim Öffnen mit Simply B & W nur verschwommen angezeigt! An was liegt das und womit kann man dem abhelfen? In jpeg fotografieren möchte ich deswegen allerdings nicht!
    Für eine Rückmeldung bedanke ich mich schon mal im Voraus!

    VG XARE

Trackbacks

  1. Bildbearbeitung im Urlaub und Unterwegs auf dem iPad | Bilderlotse
  2. Manuelle Belichtung mit dem iPhone | Neunzehn72 - Fotografie
  3. Sonne, Mond und Sterne finden mit der App PotoPills | Neunzehn72 - Fotografie