Bei Macnews.de habe ich gelesen, dass der Telegraph-Verlag (Daily Telegraph) nun von Microsoft Office auf Google Apps umsteigt. Das finde ich sehr bemerkenswert und denke, dass es den aktuellen Trend wiederspiegelt. Web-Applikationen werden immer leistungsfähiger und die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Kein Update-Gewickel, keine Installations-Orgien, echte Systemunabhängigkeit und ideale Voraussetzungen für Teamarbeit. Microsoft Office bietet zwar eine Fülle mehr an Features, aber die werden meistens nur von einer sehr kleinen Gruppe genutzt. Die Web-Applikationen hingegen bieten das, was die Masse will und sprechen damit eine kritische Masse von etwas 80% an.

Speziell in Deutschland ist lediglich noch ein Hinderungsgrund, dass viele Firmen Angst um ihre Daten haben. Auf keinen Fall außer Haus speichern und schon gar nicht bei Google. Ich denke diese Denke wird in spätestens 10 Jahren vollkommen überholt sein, dann wird man sich nicht mehr vorstellen können, wieso man sich um Datenspeicherung selbt Gedanken machen sollte.

Ich jedenfalls bin ich großer Fan von Web-Applikationen und privat nutze ich auch nur noch die Google-Apps.