Test: Jinbei DC-1200 mit 90 cm Octabox

Am 11. September 2012 von Paddy veröffentlicht

Hier kommt endlich der kleine Test des Jinbei DC-1200, den mir freundlicherweise die Firma Foto Morgen zur Verfügung gestellt hat.

Ich arbeite sehr viel mit dem Elinchrom Ranger Quadra, einem mobilen Blitzgenerator mit 400WS Leistung. Ein tolles Teil, aber leider auch nicht ganz billig. Mit der 70 cm Octabox von Rotalux legt man so rund 1.800,- € auf den Tisch. Für den Profi ok, für den Hobbybereich oft weit über dem Budget.

Der Jinbei DC-1200 kommt mit einer Leistung von 1200 WS um die Ecke. Zum Vergleich: Mit den 400 WS vom Ranger und der 70 cm Octabox bewege ich mich meistens am Leistungslimit, wenn ich direkt gegen die Sonne anblitze. Das funktioniert super, aber ein klein wenig mehr dürfte es manchmal sein, zumindest wenn man so grosse Lichtformer verwendet.

Der Regelbereich geht über 5 Blenden, also von 1/1 bis 1/16. Geregelt wird die Leistung über ein Drehrad, was ich ganz praktisch finde, da es schnell geht. Die minimale Leistung liegt also rechnerisch bei rund 25 WS. Der DC-1200 besitzt zwei Anschlüsse. A und B. Verwendet man beide, so ist die Verteilung 800/400WS. Drückt man die Taste A+B so stehen am ersten Port die vollen 1200 WS zur Verfügung. Die Farbtemperatur liegt bei 5.500K und die Abbrenndauer je nach Leistung zwischen 1/800 und 1/1200 Sek. Das Gewicht von Generator mit Akku liegt zusammen bei 9,7 KG.

Das Gewicht ist auch der grösste Unterschied zum Ranger, welcher deutlich kleiner und mit 3 KG (Bleiakku), bzw. 2 KG (Li-Ion Akku) auch erheblich leichter ist. Dem gegenüber steht allerdings ein sehr interessanter Preis. Für weniger als 700,- € bekommt man ein Set aus Generator mit Akku, Blitzkopf, Reflektor, Handgriff, Tragegurt und Funkauslöser. Also alles, was man benötigt, um gleich loszulegen. Noch einmal 100,- € weniger bezahlt man für die Variante DC-600 mit 600 WS, die dann auch nur 7,5 KG auf die Waage bringt. Meiner Meinung nach ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis.

Die Verarbeitung des Jinbei Powerpacks macht einen soliden Eindruck. Einzig die Gewinde der Kabelanschlüsse könnten für meinen Geschmack etwas länger und leichtgängiger sein. Der Funkauslöser ist leider nicht eingebaut, sondern wird über ein kleines Kabel mit der Synchronbuchse verbunden. Hier kann man auch jeden anderen beliebigen Funkauslöser verwenden. Die Leistung lässt sich daher auch leider nicht per Funk steuern, wie beim Ranger, sondern muss am Blitz geregelt werden. Ein kleiner Wermutstropfen, aber man kann schliesslich nicht alles haben bei dem Preis.

Insgesamt also ein sehr rundes Paket. Aber wie schlägt es sich in der Praxis? Vor einigen Tagen habe ich mit Gunther eine Fotoschnack-Folge gedreht, in der wir den Jinbei auch noch einmal kurz vorstellen. Dabei waren wir am Elbstrand und haben ein paar Testfotos gemacht. Als Lichtformer verwendeten wir die 90 cm Octabox von Jinbei, auf die ich gleich noch einmal zu sprechen komme. Der Jinbei tut, was er tun muss. Er macht Licht und zwar richtig viel und richtig gutes Licht. Mobil gegen die Sonne mit einer 90 cm Octabox ist schon eine ware Pracht. Bei so einer grossen Softbox und etwas Abstand zum Motiv ist man zwar auch schon fast am Leistungslimit, aber dafür bekommt man wirklich ein tolles und weiches Licht, welches von der Leistung selbst gegen die Sonne ankommt. Saucool.

Während des Shootings gab es ein paar Aussetzer. Der Generator löste plötzlich nicht mehr aus und zeigte im Display E3 an. Eine kurze Nachfrage bei Foto Morgen hat das aufgeklärt. Es ist ein Sicherheitsmechanimus, der greift wenn man zu schnell auslöst ohne die Bereitschaft des Blitzes abzuwarten. Man muss also unbedingt auf den Piepton warten, bevor man das nächste Foto schiesst. Beachtet man dies, so tut der Jinbei zuverlässig seinen Dienst. Schwankungen in der Farbtemperatur konnte ich bei unserem kleinen Shooting jetzt nicht feststellen, genau nachgemessen habe ich es aber auch nicht. Das ist ja oft ein Kritikpunkt bei günstigen Geräten.

Die Synchronzeit lag zusammen mit meiner Nikon D4 bei 1/160 Sek. 1/200 geht im Notfall auch, dann sieht man aber bereits einen ganz winzigen Schatten am Bildrand. Die Nachladezeit liegt bei voller Leistung bei rund 5 Sekunden. Das ist schon relativ lang, aber auch der Ranger braucht eine ganze Weile, wenn man ihn mit voller Leistung fährt. Da heisst es dann zwischen den Auslösungen kurz warten. Bei geringer Leistung ist aber auch Dauerfeuer möglich, dann reduziert sich die Nachladezeit auf einen Bruchteil. Wie lange der Akku hält kann ich nicht genau sagen, da ich ihn nicht leer bekommen habe. Nach etwa 100 Fotos hatte sich die dreistufige Akkuanzeige nicht bewegt.

Der Hammer: 90 cm Octabox

Insgesamt macht der Jinbei DC-1200 also einen guten Eindruck, der Hammer aber ist die 90 cm Octabox. Ich hatte damit gerechnet, dass mir erst einmal 8 Stäbe aus der Verpackung entgegen kommen und ich diese dann mühselig zusammenfummeln muss. Pustekuchen, die Octabox kommt mit einem Schirmmechanismus und lässt sich ohne Anleitung in wenigen Sekunden aufspannen. Danach muss man nur noch die beiden Diffusorschichten per Klettband anbringen und schon kann es los gehen. Die Verarbeitung macht einen extrem guten Eindruck und das Licht ist wirklich superklasse. Als ich den Preis gesehen habe, bin ich hinten rüber gefallen. 85,- € kostet das Teil. Unglaublich, zahlt man doch sonst schnell mal über 300,- € für etwas vergleichbares. Auch hier habe ich nicht nachgemessen wie gleichmässig die Lichtverteilung ist, aber die ersten beiden Testfotos machten schon Laune.

Wer sich bei Lichtformern schon mal nach Waben umgeschaut hat, der weiss, dass man dafür schnell mal soviel hinlegt, wie für die Softbox selbst. Die Wabe für die 90er Octa kostet hingegen keine 20,- €. Unglaublich. Zudem ist die Auswahl an Softboxen echt riesig und es gibt Adapter für viele verschiedene Bajonetts. Tja, nun weiss ich wo ich meine Lichtformer in Zukunft kaufe. Selbst einen erschwinglichen Ringblitz gibt es für den Jinbei.

Fazit

Das Fazit für den DC-1200 fällt insgesamt sehr positiv aus. Leistung, Ausstattung und Verarbeitung ist für den Preis extrem gut. Einzige Negativpunkte sind Größe/Gewicht und keine Fernbedienung für die Blitzleistung. Wer einen portablen Blitz tagtäglich im Einsatz hat wird auch die Investition in den Ranger Quadra nicht scheuen und wird vor allem durch das geringe Gewicht belohnt. Wer hingegen für den Hobby- oder Semiprobereich einen mobilen Blitz sucht, der ist bei dem Jinbei bestens aufgehoben. Meine persönliche Kaufempfehlung wäre der DC-600, da er etwas kleiner und leichter ist und die Leistung meiner Meinung nach vollkommen ausreicht. Die Softboxen sind auch der Kracher, aber 90 cm auch schon ordentlich gross, hier tut es meiner Meinung nach auch eine 60×90 oder 70×70. Schade, dass Jinbei keine 60er oder 70er Octaboxen hat, die wären ideal in Punkto Mobilität. Wer bereits einen Blitz besitzt, sollte sich immerhin mal das Lichtformerangebot von Jinbei anschauen.

Was fehlt ist natürlich ein Langzeittest. Ich kann Euch nicht sagen wie sich das Gerät über viele Monate macht und ob es dort irgendwelche Zicken oder Krankheiten gibt.

Hier kommen noch ein paar Bilder von unserem Shooting am Strand. Der Fotoschnack wird hoffentlich bald nachgereicht.

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Veröffentlicht in: Hardware Tests nach oben

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Kommentare (29)

  • Thorsten Möller schrieb am 11.09.2012

    toller Bericht, das Gerät würde ich mir auch noch kaufen, mit den kleinen entfesselten Blitzen ist man leistungsmässig ja doch sehr begrenzt…..

  • Ich bin von meinem kleinen Kraftzwerg einfach begeistert und nehme ihn mittlerweile sogar als Ersatz für meine Aufsteckblitze (CLS), solange das ganze „tragbar“ bleibt 😉

    Allerdings hat sich in deinen Bericht ein kleiner Fehler eingeschlichen: „Bitte beachten Sie, dass der Reflektorschirm und das Lampenstativ nicht zum Lieferumfang gehört!“

    Da waren die Morgens wohl bei dir recht großzügiger, als bei uns Normalos 😉 Ansosnten DANKE für deine Sicht als Profi.
    cu
    Holger

  • hi Paddy… endlich dein Bericht vom Jinbei….
    … kruze Frage wie sieht es mit einem Strombetrieb aus? machbar? also wenn man das Set mal indoor einsetzen will…. oder geht die leistung dann immer vom AKKU und nicht über das Stromnetz!? über eine kleine info würd ich mich sehr freuen.
    Schade ist die 2:1 verteilung… so kann man nur mit dem Abstand arbeiten wenn man zwei blitze nutzen möchte… oder noch nen Betttuch vorhängen *G* oder eine andere Idee?

    • Paddy schrieb am 11.09.2012

      Keine Ahnung, das habe ich nicht ausprobiert. Aber der Akku hält meiner Meinung nach auch für den Studiobetrieb lange genug durch.

    • Lucky schrieb am 11.09.2012

      @Felix: ND-Folie kannst Du auch verwenden, um die Leistung runter zu bekommen. Somit dürfte sich auch eine 1:1 Verteilung schaffen lassen…

      • Timo schrieb am 11.09.2012

        Der Betrieb ist nur mit Akku möglich. Ein Betrieb über Netzstrom geht nur mit einer Selbstbaulösung. Vielleicht wird hier noch was nachgereicht.

  • Dominik schrieb am 11.09.2012

    Dake für den Test Paddy. Ich werde den Jinbei auf jeden Fall ausprobieren. Ich brauche so ein System nicht sehr oft für meine Hochzeitsfotos und für das Geld kann man sicherlich nicht viel falsch machen 🙂

  • Boris schrieb am 11.09.2012

    Die Angabe der minimalen Leistung von 25 WS fand ich etwas irritierend. Bei 1200 WS und einer Regelung bis 1/16 komme ich auf 75 WS.

    Erst als ich dahinter weiter gelesen hatte, dass die A/B-Verteilung bei 800/400 WS liegt, kam ich auf 25 WS (400 WS Anschluss auf 1/16)

    War das so gemeint?

    Zur Softbox: Ja, wenn man die Teile mit Schirm-Mechanik einmal benutzt hat, kann man kaum verstehen, warum es überhaupt noch diese Steck-Bastel-Lösungen gibt 🙂

    • Paddy schrieb am 11.09.2012

      Ich muss gestehen, dass ich die Angaben aus der Beschreibung genommen habe. Aber ich denke so wie Du es beschrieben hast, ist es auch gemeint.

  • Alexander schrieb am 11.09.2012

    Danke Paddy so was wollen wir haben. Einen Test von jemanden der sich auskennt danke und Gruß
    Alexander

  • Ich habe bei Foto-Morgen auch einen noch kleineren Bruder gefunden, NBL 500.
    Gleich bestellt und für das Wochenende mal Testen bei einem Probeshooting.

    Danke für Deinen Bericht 🙂

  • So aus meiner Praxcis gesprochen:
    Eigentlich handelt es sich ja um ein 800Ws-Gerät und die Reglung nach unten ist somit tatsächlich auf 25Ws reduzierbar. Hier sehe ich auch den Vorteil gegenüber dem Jinbei 600er. Ich kann bei Bedarf den „Nachbrenner“ einschalten und mit 1200 Ws feuern, was nur wirklich nicht grad wenig ist.

    Nach der Photokina werde ich hierzu auch mal einen Bericht (Teil 3) schreiben, wie sich das Teil im Hobby/Semipro-Betrieb so bewährt. Mittlerweile kam der DC1200 sowohl Indoor, als auch Indoor zum Einsatz. 🙂
    cu
    Holger

  • Roland schrieb am 11.09.2012

    Ich habe den 600er in Verwendung und bin sehr Begeistert!. Einziges Manko ist der Koffer. Hier wäre es wünschenswert, dass man einen zweiten Blitzkopf reingeben kann, ohne großartig Basteln zu müssen!

    cu Roland

  • Frank Weber schrieb am 11.09.2012

    Danke Paddy für deinen Test und Bericht. Es ist immer wieder schön, was neues bei Dir zu lesen. Wenn Du jetzt nochmal zwischen dem Ranger und dem Jinbei wählen könntest, welchen würdest du kaufen?
    Ich hoffe, ich stelle jetzt nicht eine zu blöde Frage. Du schreibst in deinem Test von Synchronzeiten bis max. 1/200 Sek.. Kann man die Kurzzeitsynchronisation bei der Geräteklasse gar nicht verwenden? Du hattest ja mal über die Pocketwizard Funkauslöser berichtet und dort die Belichtungszeiten bis 1/8000 Sek. genannt mit dem Quadra Ranger. Sorry für die Frage, aber ich bin nur ambitionierter Hobbyaner.

    • Paddy schrieb am 11.09.2012

      Ich habe den Jinbei nicht mit den Pocketwizards ausprobiert. Kann mir aber vorstellen, dass es damit auch klappt kürzere Zeiten zu erreichen.

      • Frank Weber schrieb am 11.09.2012

        Danke für die schnelle Reaktion Paddy. Ist das hier nur eine Frage der Funkauslöser?

  • rtv schrieb am 11.09.2012

    Vielen Dank für den Bericht!

    Die Ausleuchtung ist so sanft, dass einige Fotos fast wie eine Fotomontage wirken, da man nur die Schatten der Restsonne sieht 🙂

  • Michael Sommer schrieb am 11.09.2012

    Das mit einer kürzeren Synchrozeit als 1/200 würde mich auch interessieren…

  • Sebastian schrieb am 11.09.2012

    Vielen Dank für den Test, jetzt ist gerade erst der Ranger angekommen. Aber die Softbox von Jinbei würde mich interessieren. Unterwegs ist die Rotalux etwas umständlich im Aufbau.

    Gibt es da vernünftige Adapter, bislang finde ich nur welche auf andere Systeme. Wie ist die Jinbei vom Gewicht her, im Vergleich zur Rotalux?

  • Armin S. schrieb am 11.09.2012

    Ich hab mir vor kurzem zwei Blitzköpfe von Jinbei gekauft, für kleinere Heimstudio-Spielereien,weil ich dafür nicht jede Menge Kohle ausgeben wollte, mitsamt Reflektoren, Schirm, Spotvorsatz und Softbox… Bin richtig zufrieden damit! Für’s kleine Heim-Küche-Schlaf- und Wohnzimmerstudio reicht es locker!!

  • Peter schrieb am 11.09.2012

    Vielen Dank für den ausgezeichneten Praxistest, die Preise vor allem auch für Zubehör sind echt der Hammer!

  • Daniel schrieb am 13.09.2012

    Ein Aufschlussreicher Beitrag. Das Teil hat mir in deinem Post sehr imponiert. Steht ab sofort auf jeden Fall auf der -MUST HAVE- Liste! Wird kommen! Danke!

  • Philipp schrieb am 14.09.2012

    Danke für Deinen Bericht!
    Hab mir mittlerweile den Ranger Quadra bestellt, der gestern auch ankam. 1.890,-EUR für das Set mit zwei A-Blitzköpfen, Koffer, Tragegurt, zwei Akkus und Skyport-Funkauslöser. Dazu kommt noch ein Adapter für die Lichtformer von Elinchrom für nochmal 95,-EUR.

    Auf die Softbox von Rotalux hab ich verzichtet und statt 300,-EUR nur knapp 100,-EUR ausgegeben für eine ähnliche Schirm-Softbox von Walimex. Die Rotalux-SB kann man allerdings, wenn ich es richtig gesehen habe, auch als Beauty-Dish einsetzen und sie dürfte besser verarbeitet sein als das Modell von Walimex (beim Öffnen des Kartons kamen mir ein paar Schrauben entgegen…)

    Den Jinbei hatte ich zunächst auch im Fokus, allerdings hab ich Berichte im Netz gefunden über mangelnde Fertigungsqualität. Der Ranger hingegen wird immer als sehr gut bewertet.

    Morgen hat der Ranger bei mir seinen ersten Einsatz. Ich bin gespannt! 🙂

  • Lucky schrieb am 20.09.2012

    So, ich habe grade den kleinen NFL-500 bestellt… Ein 400Ws Kopf mit kleinem Generator – quasi die Ranger Billig-Variante. Mal sehn, ob der auch hält was er verspricht. Demnächst gibt’s dann einen ausführlichen Test in meinem Blog 😉

    Danke jedenfalls für’s Testen des großen Jinbei; dadurch bin ich auf den kleinen 500er erst aufmerksam geworden.

  • myView photo schrieb am 05.10.2012

    Hab nach der photokina den Discovery DC-600 von Jinbei bestellt. Er hat mich voll überzeugt. Na ja, bis auf eine kleine Ausnahme. Die mitgelieferten Funk-Trigger sind grottenschlecht. Hab dann bei meinem Lieferanten «Foto-Morgen.de» zuletzt als Ersatz ein Set von Yongnuo erhalten. Funzt damit bestens.

  • Jörg schrieb am 20.10.2012

    Sehr schöner Bericht.
    das Foto im sitzen ist der Knaller.. Top…

    Ich hab mir nun den FL-500 II (auch mit 400Ws, aber Li-Po-Akku und kompatibel zu den DC-Köpfen) gekauft und überlege die K-90 als Okta dazuzuholen.

    Die Rotalux is toll, hatte sie mal von nem Freund inkl. Quadra , für ein Shooting ausgeliehen aber der Preis ist mit aktuell 340€ auch recht happig.

    Danke für den Bericht zur K-90.

    Das Thema Hypersync mit dem DC-1200 wäre definitiv sehr interessant, zum der FL-500II auch ne 1/1200 kann laut Doku.
    Leider fehlen mir dafür die PW’s.

    Gruß
    Jörg

  • Marcel schrieb am 22.10.2012

    Nachdem ich vergangene Tage endlich dazu gekommen bin, mir die Stand-Episode vom Fotoschnack anzusehen, kribbelt es wieder in den Fingern. Also tu mir den Gefallen und schreib bloß keine neuen Eindrücke zum Gerät! Insbesondere keinen direkten Vergleich zwischen dem Jinbei zum deutlich schwächeren Ranger Quadra, was einem vielleicht die „mehr Power“ schmackhafter machen könnte…
    Wie schon mehrfach erwähnt, machst du mich mit deinem Blog echt arm. 😉

    • ich kann dich in einem beruhigen. die 400ws des jinbei reichen völlig aus 🙂
      ich schreibe demnächst mal meine endrücke und welche technik ich ersetz habe am jinbei.