Was man so denkt zu sehen

Am 23. November 2011 von Paddy veröffentlicht

Dieses Video zeigt sehr eindrucksvoll was heutzutage alles mit der Greenscreen-Technik so geht. Dass das funktioniert war mir ja klar, aber die Dimensionen finde ich schon beeindruckend.

via Boris Nienke

Veröffentlicht in: heimkino nach oben

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Kommentare (11)

  • Christian schrieb am 23.11.2011

    Schon beeindruckend … erinnert ein bisschen an Photoshop-Composings, nur dass sich das auch noch alles bewegt … 😉 So richtig wow finde ich, wenn dann auch noch die 3D Modell hinzu kommen und die perspektivisch einfach mal zu den Aufnahmen passen. Würde zu gern mal wissen, wie man in einem Film einen Greenscreen freistellt. Kann man das mit der Farbauswahl in PS vergleichen – und wenn ja, funktioniert das perfekt ohne händisch nachzubearbeiten? Und wenn nicht muss man dann Frame für Frame nacharbeiten? Schon so ’ne Sache für sich, diese bewegten Bilder.

    Ich glaub ich bleib erstmal beim Standbild. 😉

  • Philipp schrieb am 23.11.2011

    Es wird inzwischen verdammt viel auf diese Art und Weise realisiert; da kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

    Freigestellt werden solche Greenscreens per Chromakeying. Grob gesagt setzt man in der entsprechenden Software einen Punkt ins Grün, möglichst nahe beim freizustellenden Objekt und die Software eliminiert das Grün dann im gesamten Clip. Muss also nicht von Hand gemacht werden, wenn der Greenscreen richtig ausgeleuchtet ist, dass der Farbton überall gleich/sehr ähnlich ist.

    Grüße

    Philipp

  • Nadim schrieb am 23.11.2011

    Da fragt man sich was noch Echt ist 😉
    Allerdings müssen die auch viele passendes Material drehen für das composing. Weil alles passen in 3D zubauen wäre ja auch echt nen Akt.

    Ich glaub die 3D Objekte/Szene passen so gut weil die echt Kamera-Daten von der Sicht-Kamera (3D) passend übetragen werden und diese dann simulieren.

    Aber Greenscreens fand ich schon immer fazinierend, freistellen am laufenden Band ;D.

    Viele Grüße, Nadim

  • Nadim schrieb am 23.11.2011

    Anders rum,

    die Daten von der echten Kamera werden von der 3D Kamera simuliert.

  • Toni schrieb am 23.11.2011

    Unglaublich…einfach unglaublich… wie sehr wir alle geblendet werden.

    das sinnvollste ist einfach den Fernseher aus zu lassen

    • Flo schrieb am 24.11.2011

      Filme erzählen erfundene Geschichten. Um Geschichten zu erzählen versuchen sie das fertige Bildmaterial nun mal so zu haben, dass es die Geschichtserzählung optimal unterstützt. Was ist denn so schlimm, dass vieles virtuell ist, wenn du den Unterschied nicht mal bemerkst? Ich finde das völlig okay und es einfach nur atemberaubend, was alles möglich ist und wie ganze Fantasiewelten erschaffen werden, die völlig real erscheinen. Über die Herr der Ringe-Filme regst du dich schließlich auch nicht auf, oder? 😉

  • Kamer Aktas schrieb am 24.11.2011

    Da kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Einfach nur Wahnsinn.

  • Rainer schrieb am 24.11.2011

    … wieder ein paar Illusionen weniger

  • Uwe II. schrieb am 24.11.2011

    Die Effekte beeindrucken mich jetzt nicht halb so viel wie die Musik. Sehr schönes Stück!

  • Chris schrieb am 24.11.2011

    Wahnsinn – so hab ich das noch nicht gesehen! Danke

  • Sven schrieb am 28.11.2011

    wow, echt beeindruckend! Und ich habe schon beim Making-of von The social Network gestaunt als sie erklaert haben das die Zwillinge nicht echt sind. Es waren 2 verschiedene Schauspieler und dann hat man „einfach“ ein Gesicht geCOPY’d und gePASTE’d.

    Und Panoramafotografie gibts nun auch mit bewegten Bildern. Also 3 Cams nebeneinander die einen grossen Winkel abdecken und am PC wird dann alles zusammen gestitched…

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