Endlich Licht im Heimkino

Am Sams­tag habe ich end­lich mal wie­der Zeit gefun­den ein wenig am Heim­ki­no zu bas­teln. Nach­dem die­ses Pro­jekt nun eini­ge Wochen brach lag, wur­de das auch end­lich Zeit. Vor allem die Tat­sa­che, dass ich bis­her noch kein Licht im Heim­ki­no hat­te war doch etwas ner­vig. Zwar braucht man das Licht nicht wirk­lich zum Fil­me gucken, aber davor und danach ist es schon ganz praktisch.

Ers­ter Bau­ab­schnitt sind die Beleuch­tungs­käs­ten links und rechts unter der Decke, die eine indi­rek­te und dimm­ba­re Beleuch­tung abge­ben sol­len. Dazu habe ich mir beim A+J Holz­zen­trum hier in Ham­burg die pas­sen­den Bret­ter zuschnei­den las­sen und die­se dann am Sams­tag mor­gen abge­holt. Die Kon­struk­ti­on selbst ist ganz simp­le. An die Wand wird ein Brett mit Win­keln befes­tigt, wel­ches die Halo­gen-Ein­bau­strah­ler auf­nimmt. Die Strah­ler habe ich übri­gens bei Con­rad gekauft, wie auch das wei­te­re Zube­hör, wel­ches ich noch beschrei­be. Das Brett wird von unten schwarz gespritzt, zwar sieht man es spä­ter nicht, aber falls mal doch jemand dar­un­ter schaut ist es in schwarz schon etwas net­ter. Zusätz­lich kam oben noch eine Leis­te an die Decke, wel­che dann wie­der­um spä­ter die Ver­blen­dung aufnimmt.

Ange­steu­ert wer­den die pro Sei­te jeweils 5 Halo­gen-Lam­pen von einem elek­tro­ni­schen Tra­fo mit einer Leis­tung von 250 VA. Damit sind genug Reser­ven vor­han­den, falls ich mal mehr als die momen­ta­nen 35 Watt pro Leucht­mit­tel benö­ti­ge. Damit dann noch etwas Kom­fort in die Geschich­te kommt, habe ich mir zwei Dim­mer für elek­tro­ni­sche Tra­fos gekauft, wel­che wie­der­um von einem pas­sen­den Hand­sen­der syn­chron ange­steu­ert wer­den. Dadurch habe ich die Funk­tio­nen Ein/Aus und Dimmen.

Was soll ich sagen, es war fast ein Tag Arbeit aber nun funk­tio­niert alles so wie ich es geplant habe. Es fehlt nun noch die Ver­blen­dung vor­ne, wodurch das Licht dann noch ein­mal ein wenig redu­ziert wird. Des­wei­te­ren muss ich die Ver­ka­be­lung noch etwas schö­ner machen. Zum Tes­ten habe ich erst ein­mal ein­fa­che Schu­ko-Ste­cker ans Ende geschraubt, aber natür­lich muss da eine anstän­di­ge Ver­tei­lung her.

Zum Schluß noch ein paar Fotos. So lang­sam kann man ein wenig von dem Ambi­en­te in unse­rem Heim­ki­no erken­nen. Ich gebe zu, die Bil­der sind etwas rotstichig 😉

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5 Gedanken zu „Endlich Licht im Heimkino“

  1. Hübsch, hübsch! Da war der Herr aber sehr fleißig!
    Könn­te ich mir für zu Hau­se auch vor­stel­len, aber man soll ja auch immer noch Pro­jek­te haben 🙂

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