In Garageband live Jingles einspielen

Das ein­zi­ge Man­ko, wel­ches ich momen­tan an GB sehe ist die Tat­sa­che, dass man wäh­rend der Auf­nah­me nicht mal eben ein MP3-File abspie­len kann, wel­ches dann auf eine sepa­ra­te Spur auf­ge­nom­men wird, also nach dem Mot­to: “Jungs, hört Euch mal das hier an … Haha war ja lus­tig”. Jin­gles, Trai­ler oder ande­re Sound­da­tei­en muss man nach­träg­lich rein­schnei­den, wodruch natür­lich die Situa­ti­ons­ko­mik voll­kom­men ver­lo­ren geht.

millenium.jpgWir haben uns nun für eine etwas umständ­li­che Vari­an­te ent­schie­den, um bei Gara­ge­band blei­ben zu kön­nen. Die Sounds wer­den ein­fach per MP3-Play­er (VLC oder iTu­nes) abge­spielt. Um sie auf­zu­neh­men gehen wir aus dem Mac­book mit einem Kabel in das Misch­pult, wel­ches uns dann die­sen Ein­spie­ler als eige­ne Spur in Gara­ge­band zur Ver­fü­gung stellt. Ein­zi­ges Pro­blem: Man hört dann nicht mehr, was man gera­de abge­spielt hat. Dazu haben wir uns für 20 € einen Kopf­hö­rer­ver­stär­ker Mil­le­ni­um HA4 bestellt, der wie­der­um am Kopf­hö­rer­aus­gang des Misch­pults ange­schlos­sen wird und uns vier Kopf­hö­rer-Kanä­le zum mit­hö­ren zur ver­fü­gung stellt. So soll­te es eigent­lich klap­pen. Mit dem Set­up dürf­te es dann auch kein Pro­blem sein jeman­den live wäh­rend der Auf­nah­me per Sky­pe zu inter­view­en. Aber das ist Zukunftsmusik.

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