Mit dem Gyrotwister gegen Armerschlaffung

Den GyroTwis­ter gibt es schon län­ger, ist abso­lut nichts neu­es. Aber beim Auf­räu­men und Aus­pa­cken unse­rer Umzugs­kar­tons bin ich mal wie­der dar­über gestol­pert. In der Kunst­stoff­ku­gel ist ein Krei­sel-UmAl­le­Ach­sen-Dreh­Wie­Wild-Din­gens inte­griert, das durch den rich­ti­gen Dreh enor­me Flieh­kräf­te ent­wi­ckelt. Hat man den Gyrotwis­ter erst ein­mal in Gang kann man die Dreh­zahl auf mehe­re Tau­send Umdre­hun­gen pro Minu­te und damit die Flieh­kraft auf meh­re­re Kilo stei­gern. Wenn Ihr das Teil mit einer Hand hal­tet, dann ist das schon enorm und trai­niert ordent­lich den Arm. Außer­dem ver­sucht man stän­dig den Gyrotwis­ter noch schnel­ler zu dre­hen und das sur­ren­de Geräusch wei­ter zu stei­gern, was einen ech­ten Sucht­fak­tor hat. Soll­tet Ihr unbe­dingt mal aus­pro­bie­ren. Mitt­ler­wei­le kos­tet der Gyrotwis­ter auch nur noch ein paar Euro. Als der damals erschien lag er noch knapp 40 Euro.

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