Praxistest: Jinbei Kompaktblitzgeräte

Am 16. April 2013 von Paddy veröffentlicht

Mittlerweile habe ich zu den Jungs von Foto-Morgen einen ganz guten Draht. Also bat ich darum mir doch mal eine Ladung von den Jinbei Kompaktblitzgeräten zu schicken. Ich wollte einfach sehen was mit den Teilen für den kleinen Geldbeutel so geht. Ich bin zwar mit meinen Elinchroms sehr zufrieden, aber nicht jeder kann oder will sich die leisten. Also wollte ich mal schauen, ob man die Geräte vom Chinamann mit gutem Gewissen empfehlen kann.

Insgesamt kamen drei Blitzköpfe mit unterschiedlichen Lichtformern bei mir an. Auf die Lichtformer gehe ich irgendwann einmal extra ein, kann aber schon mal sagen, dass sie für den Preis der Knaller sind. Alle drei Blitzköpfe haben eine Leistung von 300 Ws, auch wenn manche in der Bezeichnung eine 400 tragen. Ja, etwas verwirrend für den Europäer, der Asiate empfindet das evt. als normal.

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Man schickte mir den Digital Pioneer Pro III 300 (230,- €) inkl. Fernbedienung (40,- €), den DP-II 400 (180,-€) und den DM2-400 (150,- €). Im Detail stelle ich Euch die Geräte im Video am Ende des Posts vor. Die Kurzform des Testergebnisses: Der kleine DM2-400 für 150,- € ist mein favorit, u.a. weil er den grössten Regelbereich hat. Der in Verbindung mit dem 50 cm Beauty Dish + Wabe und einem Galgenstativ ist meiner Meinung nach ein gelungenes Starterset für den günstigen Einstieg in die Studiofotografie. Folgendes Foto wurde mit dem Beauty Dish gemacht. Von links wurde noch mit einem Striplight aufgehellt.

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Am Ende des Videos sind auch ein paar Aufnahmen von dem Shooting, das ich komplett mit den Jinbeis durchgeführt habe.

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Lightroom 5 Beta – Neue Funktionen

Am 16. April 2013 von Paddy veröffentlicht

Adobe hat die Beta der Version 5 von Lightroom veröffentlicht. Die Beta ist öffentlich, jeder kann sie gerne zum testen herunter laden. Ich habe mir die neue Version auch mal angeschaut, speziell die neuen Features und habe sie mal in einem kurzen Video zusammen gefasst. Sind schon ein paar Dinge dabei, auf die ich mich freue.

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Phottix Odin Funkauslöser mit TTL für Nikon im Test

Am 5. April 2013 von Paddy veröffentlicht

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Ich bin ja eigentlich ganz gut versorgt mit meinen Pocketwizard Funkauslösern. Die tun alles, was ich brauche. Vor kurzem machte mich jedoch ein Workshopteilnehmer auf die Phottix Odin aufmerksam. Neugierig wie ich nun mal bin schrieb ich den Hersteller an und bat um ein Testgerät. Wenige Tage später wurde mir dieses von MeinFoto aus Berlin zugesendet. So ganz verstanden habe ich das nicht, aber ich nehme an, dass MeinFoto die Distribution für Deutschland übernommen hat. Ist aber auch egal, Hauptsache die Teile sind angekommen ;-)

Vor einigen Tagen haben wir dann ein kleines Video gedreht, in dem ich anfangs auch noch einmal auf die verschiedenen Funkauslöser eingehe. Daher ist es auch etwas länger geworden als geplant. Für alle, die keine Lust haben das Video zu gucken, gibt es hier die Kurzzusammenfassung.

Die Phottix Odin Funkauslöser können alles, was ich brauche und noch viel mehr. Dabei sind sie super verarbeitet und erwiesen sich als extrem zuverlässig. Einzig an der Bedienung gibt es kleine Kritik. Man muss immer mindestens zwei Tasten drücken, um die Leistung eines Blitzes zu verstellen. Gegenüber den Pocketwizard kann man über den Odin auch den Zoom der Blitze verstellen und das Einstelllicht aktivieren. Die Synchronisation bis zu 1/8000 Sek. klappte sowohl mit dem Elinchrom Ranger Quadra als auch mit dem Jinbei DC-600. Man hat lediglich einen kleinen Helligkeitsverlauf im Bild, der sich aber in Lightroom problemlos korrigieren lässt.

Ein Pärchen Phottix Odin aus Sender und Empfänger kostet rund 300,- € und damit ca. 100,- € weniger als ein Set Pocketwizards. Ein einzelner Empfänger liegt bei rund 125,- € und ist somit ca. 40-50€ günstiger als ein Pocketwizard FlexTT5. Bei einem Set für drei Blitze spart man also schon ein paar Euronen.

Bevor nun alle nach Yongnuo und Pixelking schreien. Die Yongnuo 622 gibt es momentan nur für Canon, daher konnte ich die nicht testen. Die Pixelking haben meines Wissens nach keine Gruppensteuerung mit komfortabler manueller Regelung der einzelnen Blitze. Aber Fakt ist, dass es bestimmt noch viel mehr auf dem Markt gibt, ich aber nicht alle Geräte kenne, auch wenn ich langsam das Gefühl habe Funkauslöser-Sammler zu werden ;-)

Wer jetzt gerne noch mehr über die Geräte wissen möchte oder mir einfach nur beim Test über die Schulter schauen will, der schaue sich am besten das folgende Video an.

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Frag Paddy #3

Am 3. April 2013 von Paddy veröffentlicht

Ich habe wieder einen ganzen Haufen von Fragen bekommen, die ich in diesem Video beantworte. Viel Spaß damit. Die Fragen aus dem Video findet Ihr weiter unten.

Ich habe seit diesem Sommer eine D7000 mit einem 18-105er und bin damit sehr zufrieden und immer noch am Lernen.

Nur bin ich mit der Größe mir noch nicht so ganz schlüssig, ob es das ist, was ich weiter haben mag. Oftmals ist die Kamera dann ein wenig zu groß finde ich und ich fühle mich, als ob ich hier einfach eine Kamera dabei habe, die eine Nummer zu groß ist.

Dadurch kam ich auf die NEX 6 mit dem KIT 16-50mm bzw. dann evtl. auch 1-2 weiteren Objektiven.

Anscheinend soll die Kamera ja sehr gut sein und der D7000 nahe kommen. Jedoch halt weitaus kleiner/leichter.

Da ich aber neben Städtetrips, selten Konzerten und öfters mal Familienfotos (auch von Kindern/Babys) mache, weiß ich nicht, ob die NEX so das richtige System ist.

Doch wie der Betreff auch schon verrät habe ich einige nervige Fragen an dich, in erster Linie bezüglich deinem kürzlich vorgestellten Systemblitz von Yongnuo. Ich hoffe du nimmst es mir nicht übel, doch ich schweife immer gern aus daher Bremse ich mich jetzt und gehe gleich zu den Fragen über :) .

1.) Alexander Heinrichs hat kürzlich den Powerblock von Walimex vorgestellt, besitzt der YN-568EX einen Anschluss hierfür? Wenn ja weist Du was für ein Kabel benötigt wird? Ich habe zwei alte YN-560 und hier sieht der Anschluss nach einem Canon Kabel aus.

2.) Auch wenn ich mich jetzt blamiere, aber könntest du mir mal bitte den genauen unterschied zwischen TTL und iTTL erklären? Ich habe schon vieles darüber gelesen, doch wirklich verstanden habe ich es noch nicht.

3.)Da ich hauptsächlich Outdoor knipse und mir ein Porty zu teuer ist, nutze ich 2-3 Systemblitze. Bisher haben mir diese für meine Ansprüche immer gereicht. Nun möchte ich mir jedoch 2 Blitze mit TTL/iTTL zulegen. Auf der Suche nach einem günstigen YN-568EX (bei eBay übrigens für 159,99€) bin ich noch auf den YN-560EX für 90€ Gestosen, welcher sich bis auf das iTTL eben würdig liest. Wäre dieser eine günstige alternative oder spart man hier am Falschen fleck?

4.) Da ich kürzlich auf Objektiv Suche war ist mir aufgefallen das ich rein vom Titel des Objektives nicht feststellen kann ob dies ein Vollformat oder APS-C Objektiv ist. Kann man dies überhaupt herauslesen? Und wo genau ist der unterschied zwischen einem D oder G Objektiv?

es ist ja absurd, jedes mal die großen Einzelverpackungen für die Filter mitschleppen zu müssen.
Daher frage ich Dich jetzt mal, wie Du das bei dir löst.
Schraubst Du mehrere Filter zusammen und machst zwei Deckel drauf oder hast Du spezielle Taschen dafür?

Ich möchte mich an Portraits probieren und überlege mir, die Firefly Beautybox zu holen.
Eine “Anfängefrage” vielleicht:
kann ich dennoch mit Blende 1.8 oder 2.2 arbeiten, obwohl der Blitz mit ins Spiel kommt? Oder wird dann alles so hell, dass man abblenden muss?
Im Netz finde ich immer Kommentare wie Blende 5.6 usw. – dann würde ich aber doch gar nicht mehr die schönen Effekte mit der Schärfentiefe hinbekommen…

Oder habe ich da einen Denkfehler?

Mich würde interessieren, mit welcher Technik ihr die Videos dreht.
Vor allem begeistert mich der glasklare Ton. Welche (Ansteck)-Mikros nutzt ihr
dafür? Wird der Ton extern aufgezeichnet, oder läuft der über die Kamera?
Welche Kameras benutzt ihr und welches Schnittprogramm?

Folgendes Setup:
D700, interner Blitz auf Master, Modus “”””

Nach meinem Dafürhalten sollte der Blitz jetzt im Bild nicht “leuchten”. Stelle ich mich so vor den Spiegel und mach ein Bild, sehe ich aber das er sehr wohl leuchtet (sieht aus wie die geringste Stufe ca. 1/128).

Mach ich was falsch, oder hab ich einen Denkfehler?

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Making Of – Fotoshoot für Leslie Van Design

Am 24. März 2013 von Paddy veröffentlicht

Besonders gerne mag ich immer die kleinen Behind The Scenes Videos von Fotografen. Aus dem Grund habe ich jetzt auch mal eins von meinem Shooting für Leslie Van gemacht, oder besser machen lassen. Model war die bezaubernde Akvile Jurksa und das Make Up übernahm Alexandra Merk.

Ein ganz fettes Dankeschön geht an meinen Assi Tim Streland, der nicht nur mit dem Licht assistiert hat, sondern nebenbei auch noch das Video drehte und anschliessend in Windeseile schnitt.

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