Nun ist auch mein Entertain Media Receiver angekommen und ich konnte endlich zum ersten mal das komplette Paket aus VDSL 50 und T-Home Entertain zum ersten mal ausprobieren. VDSL 50 rockt, das hatte ich ja schon erwähnt. Entertain lief dann auch nach kurzer Zeit, lediglich ein Update beim ersten Einschalten hat die Erstausstrahlung etwas verzögert. Und dann? Naja, Fernsehen halt. Das Programm wird durch Entertain auch nicht besser. Aber das Drumherum gefällt mir bisher schon sehr gut. Das Menü des Receivers ist ordentlich aufgeräumt und wird wohl auch von meiner Frau bedienbar sein, schließlich ist sie diejenige die täglich diverse Sendungen aufnimmt. In dem Zusammenhang gefällt mir natürlich auch der Programm Manager extrem gut. Einfach am Rechner hocken und von dort den Receiver programmieren und das sogar richtig komfortabel. Auch Einstellungen wie die Liste meiner favorisierten TV-Sender oder die Löschung von Aufnahmen kann ich hier vornehmen. Mit nur einem Klick wird eine Serienaufnahme eingerichtet, was klasse ist, da sowas bei uns ständig gebraucht wird. Super finde ich auch die iPhone App des Programm Managers. Mal eben vom iPhone aus eine Sendung zur Aufnahme programmieren, einfach klasse. Wie gesagt, besser wird das Programm dadurch auch nicht ;-)

Mit VDSL 50 kann ich 3 HD-Streams gleichzeitig abspielen oder aufnehmen, was sehr geil ist und ein deutlicher Vorteil gegenüber meinem SAT-Receiver ist, bei SD geht sogar noch mehr. Ein erster Bildtest mit HD am Beamer im Heimkino macht auch einen guten Eindruck zumal auch eine Digitalbuchse für Audio vorhanden ist. Die erste Feuertaufe kommt dann heute Abend beim Fußballspiel Deutschland gegen Argentinien, da muss sich dann zum ersten mal zeigen ob Entertain ohne Störungen durchläuft.

Liga Total konnte ich verständlicherweise noch nicht ausprobieren, aber es ist freigeschaltet und ich gehe mal davon aus, dass es problemlos läuft wenn auch die anderen Dinge alle laufen. Im Endeffekt ist Bundesliga auch der einzige Grund gewesen Entertain zu nehmen, da ich Sky nicht mag, bzw. es mir einfach zu teuer ist mit dieser dämlichen Paketpolitik. Die VDSL 50 Leitung war dann zusätzliches Argument. Ansonsten muss man halt sagen, dass es auch nur Fernsehen ist, ich bin mir nicht mal sicher ob ich auf die SAT-Schüssel komplett verzichten würde wenn ich wählen müsste. Das werde ich wohl erst in einigen Wochen beurteilen können. Was ich jedoch jetzt schon sympathisch finde ist die Möglichkeit weitere Receiver als Client zum Hauptreceiver anzuschließen, die dann die aufgenommenen Sendungen ebenfalls abspielen können. Fehlt nur noch, dass der Receiver auch DivX an einer externen Festplatte frisst ;-) Hehe, aber das wäre wohl zu viel des Guten.

Der erste Eindruck ist also sehr positiv und nun muss sich Entertain im Alltag beweisen. Ich bin gespannt und werde berichten.

Der Mann von der Telekom war da und glücklicherweise haben sie dann auch gleich den richtigen geschickt. HSV-Fan, Heimkino-Freak und Gadget-Nerd. Endlich einer, der mich versteht ;-) Aber das allerwichtigste ist, dass endlich VDSL 50 läuft und ich bin begeistert vom Speed. Jetzt muss ich mich schon wieder fragen ob nicht meine hausinterne Netzwerkstruktur der bremsende Faktor ist. Aber egal, so bin ich erst mal happy. Noch einmal ein ganz großes Dankeschön an Thorsten für die Unterstützung.

Mit dem Mann von der Telekom habe ich dann noch einen leckeren Nespresso getrunken und er hat mir ein paar richtig gute Tipps für Entertain gegeben. So wusste ich z.B. nicht, dass man an einem Anschluß maximal einen Receiver mit Festplatte betreiben kann, da immer nur auf einem aufgenommen wird. Man kann dann einen Zweitreceiver ohne Platte nehmen und dort auch programmieren, aufgenommen wird dann aber auf dem Receiver mit Platte.

So, nun bin ich erst einmal happy und warte darauf, dass der Receiver für Entertain heute oder morgen eintrifft, denn da ist leider auch etwas schief gelaufen bei der Bestellung ;-)

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Eine sehr interessante Technik um mehr Details in Fotos zu bekommen wird in diesem Video gezeigt. Dabei wird ein Bild zweimal durch den RAW-Konverter gejagt und dann in Photoshop überblendet. Ich finde den Effekt ganz cool, auch wenn er natürlich schon arg überzeichnet wirkt.

Ein Tipp für alle fotoverrückten Hamburger oder Hamburg-Besucher. Am Samstag, den 6.3.2010 wird die MSC Magnifica im Hafen getauft. Eine Schiffstaufe alleine kommt ja schon hin und wieder in Hamburg vor, diese soll jedoch im venezianischen Stil unter dem Motto “Karneval in Veneidg” statt. Gäste sind u.a. Eros Ramazotti und Sophia Loreen. Als Normalsterblicher wird man diese wohl nicht zu Gesicht bekommen, ich kann mir jedoch vorstellen, dass die Taufe selbst ein paar tolle Motive abwirft. Mehr Details auf hamburg.de.

Die Sofortbildapp ist ja ein super Tool um damit eine Nikon Kamera fernzusteuern, das sog. Tethered Shooting. Jetzt habe ich allerdings ein wenig damit herumexperimentiert und festgestellt, dass es bei 5m Kabeln zu einigen seltsamen Aussetzern kommen kann. Wie so oft bei USB lag es an der Kabelqualität, mit einem etwas besseren USB-Kabel klappt es dann auch wunderbar über 5m mit dem Tethered Shooting an der Nikon D700.

Diese Technik eignet sich übrigens hervorragend, wenn Ihr jemandem etwas zeigen möchtet, z.B. in einem Workshop, denn so müsst Ihr nicht ständig die Bilder aus der Kamera auf den Rechner laden, sondern habt sie sofort am Bildschirm. Eine kabellose Lösung wäre natürlich noch besser, ist dann aber auch teurer.

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Eine Zugfahrt von Hamburg nach Berlin verleitet mich immer wieder dazu eine Zeitschrift zu kaufen, obwohl ich es eigentlich mittlerweile besser wissen müsste. Heute habe ich mir “The Ultimate Guide – Photoshop für Fotografen und Designer” gekauft. Ein erstes Durchblättern im Zeitschriftenladen war sehr vielversprechend, zumal ich nun wirklich nicht der Photoshop-Held bin und mir da mal ein paar Basics speziell für die Fotografie aneignen wollte.

Der erste Eindruck wurde dann auch auf den ersten Seiten bestätigt. Das Heft enthält wirklich ein paar sehr gut beschriebene Basics. Jeweils auf ein bis zwei Seiten erfährt man sehr schnell die wichtigsten Tools und wie man damit umgeht, von Ebenen über die Korrekturwerkzeuge bis hin zu den Auswahlwerkzeugen. Die ersten Seiten haben mich echt begeistert, viele Basics, die ich nur so irgendwie kannte aber nicht richtig. Je weiter ich jedoch im Heft las, umso mehr wurde ich eines besseren belehrt.

Es geht damit los, dass alle Screenshots auf einer englischen Photoshop-Version basieren. Offensichtlich lag dieses Heft ursprünglich als englisches Original vor und es wurden nur die Texte übersetzt. OK, kann ich noch halbwegs mit leben, es folgt dann jedoch ein unglaubliches Mischmasch aus Deutsch und Englisch. Teilweise werden die deutschen Menübezeichnungen verwendet und teilweise die englischen. Das liest sich dann so: ” …setzen wir den Kontrast auf +60 … den Schieberegler Vibrance auf +25″. Gruselig sag ich Euch.

Nun gut, der Inhalt war bis zu dem Zeitpunkt jedoch durchaus sein Geld wert, so fair muss ich sein. Die Tutorials sind nachvollziehbar und für meine Ansprüche gut zu gebrauchen.

Dann kam jedoch der Hammer. Irgendwann ab Mitte des Heftes sind sämtliche Screenshots durcheinander gewürfelt. Statt der Zwischenschritte eines Tutorials sieht man lauter verschiedene Bilder. Am besten Ihr schaut einfach mal die Fotos an, die ich davon gemacht habe. Manchmal sind statt der Bilder dann Vorschaubilder des englischen Heft-Layouts drin. Ich frage mich echt wie die dahin kommen. Leider ist dieses Abbildungs-Wirrwarr dann nicht ein Einzelfall, sondern wiederholt sich noch so oft, dass dann irgendwann der gute Eindruck des Hefts total zerstört ist, denn die Tutorials sind so größtenteils unbrauchbar.

Wirklich sehr sehr schade, denn der erste Eindruck des Hefts war wirklich gut und das was ich lesen konnte hat mir auch sehr gefallen. Das war schon die € 9,90 wert. So fette Fehler beim Layout, bzw. Druck sind dann allerdings schon heftig, wobei ich es am lustigsten finde, dass es sich bereits um die zweite Ausgabe handelt ;-) Wie sah wohl die erste aus?

Jetzt in dem Moment wo ich diesen Artikel schreibe kommt mir die Idee, doch mal auf der Webseite des Verlages nachzuschauen und siehe da, es gibt dort tatsächlich die fehlerhaften Seiten als PDF-Download. Das ist löblich, denn schließlich handelt es sich bei dem Heft um eins, das man öfter mal zum Nachschlagen in die Hand nimmt. Das hat mir allerdings heute im Zug gar nichts genutzt, da habe ich mich ziemlich geärgert.

Fazit: Inhalt gut, wer sich mit den Druckfehlern und der Korrektur als PDF-Download abfinden kann findet in dem Heft ein paar tolle Tutorials. Für die 3. Ausgabe wünsche ich mir dann jedoch neben den richtigen Abbildungen auch eine anständige und komplette Übersetzung.

Es ist mal wieder Eure Hilfe gefragt. Aktuell bin ich auf der Suche nach einem NAS für zu Hause. Nach ein paar Recherchen bin ich eigentlich bei dem Qnap TS-119 und der Buffalo Linkstation Pro hängen geblieben.

Preislich ist das Qnap ein bisschen teurer als das Buffalo und wird ohne Festplatte ausgeliefert. Die Buffalo Linkstation kann man hingegen mit Kapazitäten von 1, 1,5 und 2 TB kaufen. Nun stellt sich die Frage ob es lohnt mehr Geld für das Qnap TS-119 auszugeben?

Meine Anforderungen sind dabei recht überschaubar. Hauptsächlich benötige ich einen Streamingserver auf den ich auch mit der PS3 zugreifen kann, das geht momentan mit einer externen Festplatte am Router über SMB nämlich nicht. Außerdem sollen auf das NAS eine Auswahl meiner Fotos um diese dann am Fernseher anschauen zu können. Dafür benötigt man jedoch keine besondere Software. Ganz hilfreich scheint jedoch die Unterstützung von DLNA zu sein, zumindest unterstützt das auch der Samsung LE 55 B 650, welcher demnächst bei uns ins Wohnzimmer kommt. Kann es sein, dass man DLNA auch benötigt um mit der PS3 auf das NAS zugreifen zu können? Seis drum, das unterstützen beide, das Qnap TS-119 und die Buffalo Linkstation Pro.

Darüber hinaus soll das NAS natürlich als zentrales Netzlaufwerk herhalten, was aber nun auch keine besondere Herausforderung für ein NAS sein dürfte. Evtl. könnte ich mir noch vorstellen eine Musikbibliothek auf dem NAS abzulegen und dann von iTunes darauf zuzugreifen. 1,5 TB dürfte eine ausreichende Größe sein, die Option eine zweite Platte über USB dran zu hängen wäre nicht übel. Zwei Platten im NAS selbst benötige ich jedoch nicht, da ich auch kein RAID benötige.

Ihr seht schon, meine Anforderungen decken beide NAS problemlos ab, die Frage ist also eher wie gut die Kisten das leisten was sie versprechen? Meistens unterscheiden sich solche Lösungen ja eher in der Zuverlässigkeit, der Geschwindigkeit und der Usability der Admin-Software. Mein Gefühl sagt mir, dass Qnap da mehr Erfahrungen aufweisen kann und das TS-119 einem Gadget-Nerd wie mir viel besser steht als die Linkstation Pro. Buffalo hingegen scheint deutlich mehr Wert auf Einfachheit zu legen und mit der Linkstation ein NAS für die Massen zu bauen.

Die Tendenz geht momentan in Richtung des Qnap TS-119, aber ich hoffe noch ein paar Infos von Euch Lesern zu bekommen. Bisher habe ich damit immer sehr gute Erfahrungen gemacht. Welchen Rat habt Ihr also für mich? Evtl. ein ganz anderes System?

Jetzt musste ich mal wieder ein Forum installieren und die Wahl fiel dabei auf PhpBB. Das Forum ist klasse und die Installation wirklich easy. Allerdings ist das PhpBB3 nicht wirklich gut auf Suchmaschinen getrimmt und daher empfiehlt es sich eine Modifikation (Mod) dafür zu installieren. Fündig geworden bin ich dann auch sehr schnell mit dem SEO Mod. Aber wie zum Teufel installiert man so ein Mod für PhpBB? Keine Doku und kein Readme.

Irgendwann habe ich es dann herausgefunden. Man muss einfach die XML-Datei, die in dem Mod-Verzeichnis liegt im Browser öffnen. Dort findet Ihr dann eine Schritt-für-Schritt Anleitung zur Installation des Mods, in diesem Fall des SEO-Mod.

Etwas erschrocken war ich dann ja schon, denn erwartet hatte ich ein Script, welches die notwendigen Änderungen durchführt, gefunden habe ich eine Anleitung mit einer ellenlangen Copy&Paste-Liste. Etwas unzeitgemäß, hat aber trotzdem geklappt und hoffentlich klappt es dann auch mit den Suchmaschinen.

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Ab Mitte 2010 wird das HD+ CI-Modul zu einem Preis von 99,- € erhältlich sein. Darin enthalten ist auch gleich die entsprechende Karte für den HD+ Empfang. Der Anbieter des Moduls listet auf seiner Seite auch Receiver auf, die für den Empfang von HD+ mit dem CI-Modul geeignet sind. Voraussetzung dafür ist ein entsprechendes Update der Firmware.

Naja, warten wir mal ab. Ich bin ja kein großer Freund von dieser HD+ Geschichte, angeblich ist es ja eh schon geknackt. Muss mal sehen ob es das Programm der Sender überhaupt wert ist dafür auf HD+ aufzurüsten, wenigstens geht es mit meinem Receiver.

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Im März finden die Calumet Frühlingsmessen in den deutschen Stores statt. Dort werden die diversen Produktneuheiten vorgestellt und es winken einige attraktive Messeangebote. Besonders interessant dürfte die kostenlose Sensorreinigung für Nikon und Canon Kameras sein. Weitere Details und Termine direkt bei Calumet.

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