Epson Stylus R3000 Fotodrucker – Funktionen und erster Test-Druck

Am 11. April 2011 von Paddy veröffentlicht

Ein neues Gadget hat seinen Weg zu mir gefunden. Es ist der Epson Stylus R3000 Fotodrucker. Schon lange hatte ich den Wunsch mir einen hochwertigen Fotodrucker im Großformat zuzulegen. Der R3000 kann A3+, was jetzt nicht unbedingt atemberaubend groß ist, aber doch schon groß. So stand ich dann auch nach dem ersten Testdruck in A3+ vor dem Bild und habe den Mund vor lauter Details nicht mehr zu bekommen. Sämtliche Features konnte ich noch nicht ausprobieren, aber immerhin habe ich alles installiert und die ersten Tests durchgeführt. Hier mal meine ersten Erfahrungen.

Features, die mich zum Kauf bewegten

Dass es ein Epson wird, war von vornherein klar. Die Dinger haben einfach einen sauguten Ruf. Was ich von dem Vorgänger 2880 und dem großen Bruder 3880 bisher gesehen hatte war so überzeugend, dass ich von der Druckqualität keine Bedenken hatte. Da kam mir doch recht, dass das neue Modell vor der Tür stand. Epson hat den R3000 auch in einigen interessanten Punkten weiterentwickelt. So sind die Tintenpatronen nun größer, was die Druckkosten senkt. Ich weiss noch nicht welches Druckvolumen ich haben werde, aber angeblich war das ein Manko beim Vorgänger. Die Tropfengröße wurde weiter reduziert, was natürlich zu einer höheren Genauigkeit beim Druck führt. Schärfe und Farbübergänge ist somit verbessert worden.

Der Drucker lässt sich über USB, Lan oder WLan anschliessen. Somit hat man in der heutigen drahtlosen Zeit keine Probleme mit der Ansteuerung von überall in Wohnung, Büro und Studio.

Der Papiereinzug ist genial. Naja, ob er wirklich genial ist weiss ich nicht, aber er funktioniert. D.h. Papier wird absolut gerade eingezogen, was echt wichtig ist. Beim Fotodruck sieht man sofort, wenn das Papier nur einen halben Millimeter schief eingezogen wurde. Wirklich genial ist jedoch der Fronteinzug. Wenn Ihr teures dickes Kunstdruckpapier verwenden möchtet, dann könnt Ihr das von vorne einziehen lassen, was natürlich das Papier schont, das es nicht so stark gebogen wird. Laut Spezifikation kann der Epson R3000 Papier bis zu einer Stärke von 1,3 mm einziehen. Das geht schon in die Richtung von Karton. Ein Schlitten für die Bedruckung von DVDs liegt auch bei, wobei das heute schon zum guten Ton gehört. Hammer ist aber, dass der Drucker von der Rolle drucken kann. Damit müssten sich also theoretisch auch Panoramen ausdrucken lassen und das finde ich richtig geil. Ich muss nun unbedingt eine Rolle Papier bestellen 😉

Epson hat auch einen guten Ruf was Druckertreiber und Profile angeht. Da gibt es halt eine ganze Menge für. Selbst bei Drittherstellern von Papier findet man oft Profile für die Verwendung deren Papiere mit Epson-Druckern. Gut, gibt es auch für andere Drucker, aber ist für mich wichtig im Gesamtpaket.

Zudem finde ich den Preis auch noch ganz fair. Je nachdem wo man kauft, bekommt man den Drucker für ca. 700,- €. Das ist viel Geld für einen Drucker, aber man bekommt auch viel.

Die Einrichtung

Nachdem ich das Monster in mein Büro gewuchtet hatte war erst einmal auspacken und aufbauen angesagt. Ganze neun Tintenpatronen galt es auszupacken und zu installieren. Gefühlte 100 Sicherungsklebestreifen mussten entfernt werden. Danach dann Ersteinrichtung und Treiberinstallation. Der Drucker rödelt erst einmal eine Weile nach dem Einlegen der Patronen vor sich hin. In der Zeit installiert man den Treiber. Der erste Schreck: Der Treiber möchte Rosetta haben! Waaas? Sind wir in der Steinzeit? Ich habe das einfach ignoriert, weil ich nicht glauben kann, dass ich Rosetta dafür wirklich aus der Mottenkiste holen soll. Das war dann auch eine gute Idee, denn es läuft alles auch ohne diesem Urgetüm. Keine Ahnung wozu das abgeprüft wird.

Ansonsten war die Treiberinstallation Standardbabykram. Man bekommt 35 neue Icons auf den Desktop und das Handbuch als PDF. Am Ende stand die Anbindung des Druckers. Ich habe mich für die WLan-Variante entschieden. Entweder schliesst man den Epson R3000 per USB für die Erstkonfiguration an oder konfiguriert ihn über das kleine Druckerdisplay. Da ich kein langes USB-Kabel hatte, habe ich die Displayvariante genommen. Ging ohne Probleme, auch wenn die Passworteingabe etwas fummelig ist, aber das macht man ja nur einmal.

Etwa 30 Minuten später war der Drucker dann fix und fertig aufgebaut und wartete auf den ersten Druckjob.

Der erste Test

Ich habe ja noch nie so einen High-Tech-Drucker besessen. Daher wollte ich nicht einfach auf Drucken klicken, sondern mich etwas in die Bedienung einlesen. Also erst mal etwas das PDF wälzen. Man kann dem Druckertreiber das Farbmanagement überlassen oder mit Profilen arbeiten. Mein Gefühl sagte mir, dass Profile die bessere Wahl sind. Da ich gleich auch Papier von Epson dazu bestellt hatte, waren für diese Papiere auch die passenden Profile mit installiert worden.

Also ab in Lightroom, ein Foto rausgesucht und erst mal das „kleine“ A4-Papier in Mat eingelegt. Da war doch was mit schwarzer Tinte wechseln in der Anleitung. Aha, der Epson R3000 hat zwei schwarze Patronen, eine für Matt und eine für Glänzend oder so ähnlich. Für mein mattes Papier muss ich das Schwarz wechseln. Ok, machen wir. In der Anleitung steht, dass dieser Vorgang etwas dauert und ein kleines bisschen Tinte braucht. Man soll es also nur machen, wenn es sein muss. Jetzt musste es sein. Die Funktion findet sich im Menü des Druckes, nicht im Treiber. Auch kein Problem.

Ich habe da so ein schönes Bild von der Elbphilharmonie zur blauen Stunde. Das sollte es also sein. Schnell eine Druckvorlage in Lightroom gebastelt. Wie das geht, könnt Ihr in meinem Video dazu anschauen. Papier einrichten, Drucker einrichten, Farbprofil auswählen, alle Einstellungen im Treiber noch einmal checken und los. Ehrlich gesagt hat das beim ersten mal bestimmt 15 Minuten gedauert bis ich endlich abgefeuert habe. Ich habe die Einstellungen 1000x geprüft, nun bin ich mit jedem Menü per Du 😉 DRUCKEN

Es ging los, der Drucker druckt. Eigentlich ist das ja echt nichts besonderes mehr. Aber natürlich war ich gespannt wie ein Flitzebogen auf das Ergebnis, vor allem auf die Qualität. Die ersten Millimeter Papier kommen langsam aus dem Drucker. Gut Druck will Weile haben. Tolles Blau … Oh Ahhhh, Huhhh … Geilomat. Ich halte den fertigen Druck in den Händen auf hochwertigem matten Fotopapier. Toll, ich bin begeistert. Genauso wie auf dem Bildschirm. Ich muss dazu sagen, dass ich kein Erbsenzähler bin was Farben angeht. Bei mir zählt das Gefühl und der erste Eindruck. Der ist jedoch super. Gestochen scharf und tolle Farben.

Ich werde mutiger. Das A3+ Papier wird ausgepackt. Ich probiere den Fronteinzug aus. Ist etwas ungewohnt, aber nicht weiter schwierig. Man legt das Papier ein und drückt dann OK. Nun zieht der Drucker das Papier ein und es guckt ein bisschen was hinten raus. Mein New York Taxi Girl sollte es sein. Schön gross, mit etwas weissem Rand, natürlich Schwarz-Weiß. Schnell eine neue Vorlage in Lightroom gebastelt, man bekommt Übung darin. In der Tabelle nachschauen welches Profil dafür gut ist. Ab die Post. DRUCKEN

Wooohoooo. Ohne Scheiß, das was ein paar Minuten später fertig auf meinem Tisch lag ist echt geil. Das Bild hatte ich noch nie so gross gesehen. Ich verliere mich richtig in den Details und schaue die ganze Zeit was es in so einem Bild alles zu entdecken gibt. Unglaublich die Qualität. Tolles Teil. Ich bin begeistert.

Fazit nach dem ersten Test

Ok, ich bin etwas geflasht und momentan überwältigt. Jemand, der schon jahrelang mit Fotodruckern arbeitet wird wohl nicht so davor sitzen wie ich. Mich hat es aber beeindruckt wie schnell und einfach ich einen Druck mit hoher Qualität hinbekommen habe. Ich muss dazu sagen, dass ich es mir aber auch bewusst einfach gemacht habe und extra Epson-Papier bestellt hatte, um auf jeden Fall zu Beginn erst einmal möglichst viele Variablen auszuknipsen. So konnte ich sicher sein, dass es ein passendes Profil gibt. Ihr merkt auch schon, dass das hier ein voll subjektiver Bericht ist, aber der ist sowas von subjektiv positiv, dass ich mich freue. Es ist wichtig, dass ich mich freue. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Gerät ein gutes ist.

Nun heisst es weitere Erfahrungen sammeln. Speziell die Geschichte mit der Rolle interessiert mich brennend.

Veröffentlicht in: Gadgets nach oben

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Kommentare (32)

  • Toby schrieb am 11.04.2011

    Interessant, gerade heute habe ich über den Drucker nen Test gelesen. Reizt mich ja auch so ein Ding…Wobei mir fast Din A4 reichen würde.

  • ThilliMilli schrieb am 11.04.2011

    Argh, ich bin ja so einfach gestrickt – schon will auch nen neuen Drucker…

  • Felix schrieb am 11.04.2011

    Wenn du jetzt noch, nicht nur die standard Profile sondern richtig kalibriertes verwendest, wirds erst recht richtig gut! 😉

    Auf jeden Fall viel spaß damit…

  • Jens schrieb am 11.04.2011

    Wer ist eigentlich Rosetta? Schantalles Vorgängerin?

  • chris schrieb am 11.04.2011

    Der Drucker ist einfach klasse, die Epson Fotopapierrollen gibt es z.b: bei Amazon, Din A4 und Din A3.
    Und das ganze von 10m Länge bis zu 30m.

  • Stefan schrieb am 11.04.2011

    Gratuliere! Habe mir vor einigen Tagen den gleichen bestellt. Aus den gleichen Gründen. 🙂

  • Reiner schrieb am 12.04.2011

    Hallo, ich habe den 2880. Die Druckkosten sind zwar relativ hoch, dafür bekommt man aber richtige Qualität. Mein liebstes Papier ist das Epson Premium Luster. Panoramen drucke ich auch auf Rollenpapier, die Handhabung dabei ist etwas gewöhnungsbedürftig, vor allem wenn man nur wenig Platz am Druckerstandort hat. 🙂

    Viel Spaß mit dem Neuen, du wirst keinen Cent bereuen!

    LG, Reiner

  • Tobias schrieb am 12.04.2011

    Und da kommst du wieder mit einem neuen Gadget… Auch haben wollen… 🙂

  • Frank schrieb am 12.04.2011

    Glückwunsch!
    Noch ein Tip, der zumindest mit dem Uralt Epson 2100 A3+ perfekt funktioniert.
    Ich verwende Papier von Tetenal, dort kann man sich auf der HP die ICC-Profile für seinen Drucker und das entsptrechende Papier kostenlos runterladen, das installieren ist kein Akt und geht ruckzuck.
    Das ganze geht auch bei Canson und Hahnemühle Papieren. 😉

    • Paddy schrieb am 12.04.2011

      Ja, habe ich auch schon gesehen. Muss mich jetzt mal durch die Papiere tasten. Habe noch ein paar Samples bestellt.

  • Philipp schrieb am 12.04.2011

    „Dass es ein Epson wird, war von vornherein klar. Die Dinger haben einfach einen sauguten Ruf.“

    Das mag bei solchen (Foto-)Druckern der Fall sein; im Tintenstrahlbereich würde ich mir nie wieder einen Epson kaufen: Gebaut mit begrenzter Lebensdauer (Tintenschwamm angeblich voll) und weitere Kundenverarschung.

    Der Drucker steht also bei Dir zu Hause und nicht im Studio? Ich hätte gedacht, dass sich Dein Arbeitplatz langfristig dorthin verlagert?

    • Paddy schrieb am 12.04.2011

      Nein, mein Büro bleibt zu Hause. Da habe ich alles was ich zum arbeiten braucht. Studio ist Workshop und Shootings.

    • Frank schrieb am 12.04.2011

      ….na gebaut mit begrenzter Lebensdauer kann ich jetzt in keinsterweise bestätigen.
      Mein Epson 2100 läuft seit 2002 !!! ohne Murren und da laufen pro Tag immer zwischen 5-10 Blatt A4 im feinsten Modus drüber! 😉

  • mrwhite schrieb am 12.04.2011

    was sind den so die druckkosten pro bild bei a3?
    auch die anschaffungskosten mit drin?

    weil ich ja mal gerne wissen würde wieviel bilder man drucken muss damit es sich nicht mehr lohnt die zu bestellen?

    • Paddy schrieb am 12.04.2011

      Ich kann Dir nicht sagen wie hoch die Druckkosten sind. Ich weiss auch nicht, ob sich der Drucker wirklich rechnet. Aber er ist definitiv geil und ein super Zusatzservice für meine Kunden.

  • Paul schrieb am 12.04.2011

    Ich habe mir vor ein paar Tagen noch das Vorgängermodell gekauft, da der Preis dafür zwischenzeitlich ordentlich reduziert ist. Vom Drucker bin ich begeistert, allerdings von meinem iMac weniger, da sich der Monitor nicht vernünftig kalibrieren lässt. Vor allem ist er viel zu hell.

    Was für einen Rechner _ und vor allem welchen Monitor – benutzt Du?

    Gruß

    Paul

    • Paddy schrieb am 12.04.2011

      Ich verwende ein Cinema Display 24″ und habe mit dem Spyder3Elite kalibriert. Bin damit eigentlich sehr zufrieden.

    • Felix schrieb am 13.04.2011

      Wie kalibrierst du denn deinen Monitor? Ich habe weder mit dem iMac noch mit dem MacBook probleme…
      Grüße Felix

      • Paul schrieb am 13.04.2011

        Ich habe den i1display2 (Eye-One) eingesetzt und anschließend auch noch mal die Software von basicColor ausprobiert. Ich habe jetzt aber festgestellt, dass das Problem hauptsächlich bei nicht optimalem (d. h. zu dunklem) Umgebungslicht besteht.

        Ich muss wohl noch etwas üben ;-))).

        Gruß

        Paul

  • Hartmut schrieb am 13.04.2011

    Klasse Vorstellung. ist bestimmt ein super Gerät. Hab auch schon öfter überlegt mir einen guten Drucker zu kaufen, Begeisterung ist ja auch ansteckend 😉
    Günstige 30m Rollen gibt es z.Zt übrigens bei Fotodesign Winkler, der erstellt auch gute Profile.

  • Bam schrieb am 13.04.2011

    Ist übrigens auch Testsieger bei DigitalPHOTO geworden in der aktuellen Ausgabe 05/2011. Also nochmal von mir: Gute Wahl

  • Andreas schrieb am 18.04.2011

    Hi Paddy,

    wie immer toller Bericht. Eine Frage drängt sich mir jetzt aber zum Thema Drucken auf, als ich vom ersten matten Testdruck las: Matt oder hochglanz? Was bevorzugst Du wann?

    Weiter so!

    Viele Grüße
    Andreas

  • Martin schrieb am 29.04.2011

    Hi,

    kurze Frage. Welches Epson DIN A3 Fotopapier hast du gekauft bzw. benutzt?

    Gruß Martin

    • Paddy schrieb am 29.04.2011

      Ich habe mir das Archival Matte und das Premium Glossy gekauft. Sind beide sehr geil. Möchte demnächst aber auch mal was ganz edles von Hahnemühle ausprobieren.

      • Martin schrieb am 29.04.2011

        Dank für deine Antwort.

      • Martin schrieb am 29.04.2011

        Ich hab mir den Drucker vor ein paar Tagen direkt bei Amazon für 641 Euro bestellt. Gestern kam die E-Mail, das der Drucker heute versendet wird 🙂 Freu mich schon. Hab jetzt auch erstmal einige Epson Papiervarianten zum testen bestellt. Bin gespannt.

        Gruß Martin

  • Tom schrieb am 06.05.2011

    Hi,
    ich habe noch den Vorgänger und es ist wie du schreibst… wenn alles richtig eingestellt ist und die richtigen Papierprofile geladen sind die Ergebnisse GENIAL!

    Papier kann ich Dir auch tecco und frubo empfehlen. (dafür gibt es auch profile)

    LG
    Tom

  • Robert schrieb am 11.06.2011

    Danke für den netten Bericht!
    Ich habe letzte Woche den Drucker beim Händler mStore in Augenschein nehmen können und die Jungs mit Fragen gelöchert, da ich mir auch diesen Drucker anschaffen möchte. Die Kosten für Tinte und Papier liegen bei A3 oder A3+ bei ca. 4-5€ je Druck (gleiche Aussage erhielt ich an aderer Stelle auch). Die Patronen machen etwa 20 Drucke in der Größe mit, hieß es. Natürlich sind die nicht alle gleich schnell leer. So eine Patrone kostet ca. 26€

    Ich bat sie dann eine detailreiche Aufnahem in Farbe in A3+ und in höchster Auflösung zu drucken. Das Tiff hatte „nur“ 36,5MB aber der Druck dauerte etwas über 1,5 Stunden! Von der Qualität bin ich begeister, von der Geschwindgkeit nicht.

    Grüße,
    Robert

    • Paddy schrieb am 11.06.2011

      Das mit der Geschwindigkiet kann ich nicht bestätigen. EIn paar Minuten dauert so ein A3+ Ausdruck schon einmal, aber niemals ne Stunde und ich drucke auch in höchster Auflösung.

  • Bernie schrieb am 30.06.2011

    Danke für den netten Bericht und genauso wie Dir ist es mir gestern ergangen. Habe den R3000 gestern erhalten, in Betrieb genommen und nach ca. 1 Stunde das erste Bild gedruckt und …. Wooooowwwww 😉

    Wenn ich Dir noch eine Frage stellen darf, wo machst Du das Farbmanagement bei SW-Prints? Macht das bei Dir LR oder der Drucker?

    Viele liebe Grüße aus Österreich,
    Bernie

    • Paddy schrieb am 30.06.2011

      Ich mache alles über die Profile in Lightroom.

  • Dirk schrieb am 04.08.2014

    Hallo Paddy,
    danke für Deinen Erfahrungsbericht.
    Hast Du den Drucker noch im Einsatz und wie ist Deine Meinung nach den Jahren?

    Ich stehe vor der Entscheidung R3000 oder 3880 und habe schon einiges an Informationen u Meinungen gesammelt.

    Berücksichtigt man die Menge mitgelieferter Tinte, so ist der 3880 meiner Meinung nach sogar der günstger und auch im späteren Unterhalt deutlich preiswerter.

    Ich frage mich jedoch, wieviel A3+ Ausdrucke ich mit den Patronen in der Auflösung 2.880 x 1.440 ca. erstellen kann (R3000 – 26 ml).
    Es nützt auch nichts, wenn die Tinte nicht innerhalb eines Jahres aufgebraucht wird (3880 – 80 ml).

    Außerdem würde mich interessieren, ob die höhere Auflösung des 3000 (5.760 x 1.440 ) in der Praxis eine Rolle spielt.

    Ich bin auf deine Meinung gespannt.

    Viele Grüsse nach HH.
    Dirk

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