Wenn ich alle Gadgets, die mich beim gestrigen Samstagsbummel so angelacht haben gleich eingepackt hätte, so hätte mich das satte 245,- € mehr gekostet als wenn ich alles online bestellt hätte. Da war zum einen das Apple Cinema Display, welches ich ja zur Amazon Resterampe zurückgesendet habe. Ich kam auf die Idee mir einfach bei Gravis ein neues mitzunehmen, was mich aber 839,- € statt neu bei Amazon 740,- € gekostet hätte, ein Unterschied von ca. 12%.

Dann habe ich mir diesen Panoramakopf von Manfrotto angeschaut. Schweineteures Spielzeug, aber hoher Haben-Wollen-Faktor. Kostet im Laden 559,- €, online zahlt man 449,- €, was einen Unterschied von etwa 20% macht.

Im Fotoladen habe ich auch endlich einen schicken Fotorucksack gefunden, der wohl demnächst meine Ausrüstung schützt, den Kata 3n1-30. Dieser kostet im Laden 160,- €, online ist er für ca. 125,- € zu bekommen, was ca. 22% Unterschied ausmacht.

Unterm Strich also irgendwas um die 16%, teilweise sind die Unterschiede sogar noch gravierender. Kann mir irgendwer einen guten Grund nennen wieso man noch offline shoppen sollte? Der einzige Vorteil, den ich sehe ist, dass ich in den Läden ein wenig stöbern kann und mir so einen Rucksack mal ganz in Ruhe von innen betrachten kann. Aber mal ehrlich, wer ist bereit dafür 35,- € zu bezahlen? Und kommt mir nicht mit dem Beratungsargument, der Typ, der mir nämlich den Rucksack zeigen wollte hatte weniger Ahnung als mein Hund.