Autofokus Nachtrag

Am 19. April 2012 von Paddy veröffentlicht

Mein Beitrag zum Autofokus hat sehr reges Interesse und vor allem eine informative Diskussion angefacht. Ich war heute beim Nikon Service Point in Norderstedt und habe mit dem Techniker mal ein wenig über das Thema geschnackt. Vor allem hat mich die Frage interessiert, ob die AF-Feinabstimmung bei den neueren Objektiven überhaupt Sinn macht. In einem Kommentar wurde behauptet, dass diese nur für ältere Objektive sei. Die Auskunft des Technikers ist, dass die AF-Feinabstimmung eben genau dafür ist. Man verschiebt damit den Fokuspunkt für die Kamera/Objektiv-Kombination nach vorne oder hinten. Erst wenn diese nicht mehr ausreicht, dann macht es Sinn den AF justieren zu lassen. Ebenso kann es sein, dass bei Zoomobjektiven die Abweichungen je nach Brennweite variieren, dann ist die Feinabstimmung auch machtlos.

Darauf hin habe ich mir dann noch mal das Spyder Lenscal hervor geholt um meine Objektive noch einmal zu überprüfen und genauer zu justieren. Das Lenscal ist ein Messchart mit einem Fokustarget in der Mitte und einem schräg gestellten Lineal, das die Abweichung nach vorne oder hinten anzeigt. Das geht mit ein klein wenig Bastelei auch billiger mit dem Traumflieger Fokus-Detektor. Der arbeitet nach dem gleichen Prinzip. Ich habe mir jedoch einmal den Lenscal zugelegt, da ich basteln hasse, das Teil ein Stativgewinde hat und der Fokustarget senkrecht steht. Ob letzteres einen Unterschied macht, weiss ich nicht. Bei mehreren Kameras und Objektiven lohnt sich die Investition, ansonsten nehmt ruhig den Bastelbogen.

 

Auf dem linken Bild sieht man übrigens einen leichten Frontfokus. Die 1 vorne ist scharf, hinten aber nicht.

Jedenfalls habe ich noch mal die Objektive feinjustiert und bin nun voll zufrieden. Beim 50 mm f/1.4 ist mir aufgefallen, dass es unmöglich war den Fokus für alle Blenden gleich gut zu justieren. Passte es bei 2.0, dann hatte ich bei 1.4 einen Frontfokus und umgekehrt. Ich habe mich dann für 2.0 entschieden. Bei 1.4 passt es auch nicht, aber nicht mehr ganz so auf den Punkt. Bei allen Objektiven kam ein anderer Wert heraus. Jedoch musste ich bei allen den Fokus nach hinten verschieben.

Diese Justage ist ganz schön nervig. Ich empfehle Euch dafür etwas Zeit einzuplanen und in Ruhe ein Setup aufzubauen, wo Ihr direkt in den Rechner übertragt. So könnt Ihr die Schärfe am genausten beurteilen. Aber definitiv lohnt sich der Aufwand.

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Kommentare (25)

  • Volker Wi. schrieb am 19.04.2012

    Genau dasselbe Teil habe ich mir gestern auch bestellt, und konnte heute bereits damit experimentieren. Auch die Ergebnisse sind bei mir ähnlich. Bei Blende 1.4 paßte es eigentlich exakt, bei 2.0 und größer mußte ich den Focus bis zu 15 Einheiten verschieben. Da ich meistens nicht unter Blende 2 fotografiere, habe ich das Objektiv auch für diese Blende optimiert. Insgesamt eine gute Sache.

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  • Frank schrieb am 19.04.2012

    Ich habe, inspiriert durch deinen vorherigen Artikel vor zwei Tagen auch mal angefangen meine Objektive zu testen und Gestern dann entnervt aufgegeben. Wenn man keine sehr hochwertigen Gläser hat ist das fast unmöglich da was vernünftiges bei einzustellen. Weil wie du schon schreibst, je nach Brennweite und Blende kann das schwanken und manche Objektive schwanken sogar bei gleichen Einstellungen zwischen zwei Messungen. Und meinem besseren Linsen (sofern überhaupt getestet) passten eigentlich auf den Punkt.
    Ich spare mir das, wenn ich merke das ein Objektiv mir zu viel Ausschuss produziert gebe ich meine Kamera mit Objektiv zur Not nach Nikon. Die können das besser denke ich

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  • Phaetonix schrieb am 19.04.2012

    Das man die Objetive bei verschiedenen Blenden testen muß, war mir neu. Mein Nikkor 50 mm 1.4 war bei Blende 1.4 jedentalls total dezentriert. Ich habe die Justage mit dem beschriebenen Bastelbogen vorgenommen. Das Basteln war sehr einfach und das Justieren auch. Jetzt werde ich noch andere Blendenstufen testen. Danke für den interessanten Beitrag!

    Mir hat beim ersten Versuch übrigens WALL-E geholfen, hier das Beweisfoto: http://www.ingenhoven-photography.com/macro/#/4

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  • hallo patrik,
    dank dir für die ergänzung des beitrags!
    bezüglich meines kommentars, daß die feinabstimmung in erster linie für ältere objektive ist, welche aufgrund der technik nicht feinjustiert werden können, handelt es sich nicht um eine behauptung meinerseits, sondern um eine auskunft des cheftechnikers der niederlassung in düsseldorf.
    mir leuchtet jedoch nach wie vor nicht ein, wenn die kamera auf “scharf” justiert ist und die lichtstarken festbrennweiten auf 100% feinjustiert sind (lt. nikon immer bei f 4), warum es dann noch differenzen bei f 4 gibt??
    bei mir wirft sich nun die frage auf, wären die objektive von hause aus exakter justiert, müßte man die kamerainterne af justage nicht bemühen.
    Zoomobjektive sind nach meiner erfahrung extrem schlecht auf alle brennweiten (f 4) zu justieren.
    ferner beruhigt mich, daß du auch eine “schärfewanderung” bei unterschiedlichen blenden festgestellt hast.
    die anfangsöffnungen sind nach meinen tests im nahbereich wegen des frontfocuses nicht verwendbar.
    in foren wird immer wieder berichtet, daß auch die lichttemperatur einfluß auf den hauptschärfepunkt hat. diesbezüglich hat nikon in düsseldorf tests durchgeführt, konnte das phänomen jedoch nicht bestätigen.
    lg harald

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    • Cedric schrieb am 20.04.2012

      Dass die Lichttemperatur einen Einfluss auf das AF-System hat, kann ich zumindest an der D7000 eindeutig bestätigen. Sage und schreibe drei Mal hatte ich sie bei einem Service Point deswegen, welcher nicht in der Lage war, das nachzustellen – trotz meiner Hinweise und ausführlichen Testbeschreibung. Wenn man für (wie in meinem Fall) Kunstlicht und Tageslicht aber am gleichen Objektiv mit gleichen Einstellungen unterschiedliche Fokuskorrekturen braucht, macht die Kamera ihren Job nicht zuverlässig und das ist nicht hinnehmbar. Hab sie deswegen wieder zurückgeschickt. Die D800 scheint hier wesentlich genauer zu arbeiten.

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  • photopoeth schrieb am 19.04.2012

    Hat keiner das Phänomen, dass sich der Fokusfehler abhängig von der Entfernung verändert?
    Bei meinem 50 mm, 1.4 habe ich eine Korrektur von +20 im Nahbereich feststellen dürfen. Danach passte der Fokus ab 2 m Entfernung aber überhaupt nicht mehr.

    Den Test mit anderen Blenden muss ich nun wohl auch noch hinterher schieben.

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    • das habe ich bei einigen objektiven auch festgestellt, deshalb sollte man objektive nicht im nahbereich justieren (außer macroobjektive).
      nikon sagt, justage erfolgt bei einer entfernung aus brennweite mal faktor X (ist mir entfallen, könnte einhundert gewesen sein).
      …somit wird das ganze thema immer schwieriger!!
      habe bis jetzt auch noch keine lösung gefunden…
      lg harald

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    • Thomas schrieb am 20.04.2012

      genau so ist es. Deswegen kann diese Feinjustierung so schwierig sein. Ich habe mal ein Objektiv auf ein Objekt in etwa 2m Entfernung justiert. Bin dann rausgegangen um Landschaftsaufnahmen zu machen und alles war komplett unscharf :D.

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  • Dirk schrieb am 19.04.2012

    Hallo Patrick,

    da ich das justieren über “gebastelte” Testcharts nervig und unbefriedigend fand, habe ich die Methode unter

    http://www.northlight-images.co.uk/article_pages/cameras/1ds3_af_micoadjustment.html

    genutzt. Vorteil hierbei ist, dass der Monitor als Testobject dient. Mich würde jetzt natürlich brennend interessieren, ob Du mit dieser Technik die gleichen Ergebnisse bekommen würdest. Wie wär’s … ich bin gerne dabei.

    Grüße

    Dirk

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  • Cars10 schrieb am 19.04.2012

    -ich frage mich, wie den bitte all die großen Fotografenidole aus der analogen Zeit ohne diese ganzen “modernen Probleme” in der Lage waren, legendäre Fotos zu knipsen, welchen Heerscharen digitaler Nomaden nacheifern???
    Mich beschleicht das Gefühl, das digitale Fotografen mehr Probleme haben.
    Irgendwie kann es das ja wohl alles nicht sein…vielleicht sollte man etwas mehr Abstand nehmen um seine eigene Wahrnehmung zu justieren.

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  • Michael schrieb am 20.04.2012

    Früher hat man halt noch manuell fokussiert…
    Außerdem hat man sich die Bilder früher nicht auf einem 24″-Monitor angeschaut und dann noch auf 100% gezoomt.

    Zu beachten ist übrigens auch, dass die Art des Umgebungslichts das Fokussieren beeinflusst – es macht also einen Unterschied, ob das Licht durchs Fenster kommt oder von einer Glühbirne.

    Was wohl auch passieren kann, dass nach der Feinjustage die Kamera nicht mehr auf unendlich fokussieren kann.

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  • Hauke schrieb am 20.04.2012

    @ Cars10 :
    « Früher » hatte man hellere Sucher als heute und Schnittbildindikatoren, die dem eigenen Auge sehr flott sagen ob das sitzt oder nicht. D3 und D4 sind im Vergleich zur F3 0.3er Graufilter.
    « Früher » hat man Blende 1.4 nahezu ausschliesslich im Reportagebereich eingesetzt, um das letzte Quentchen Licht noch ausnutzen zu können mit dem Film, bevor der Blitz auffällig aufällig zum Einsatz kommen musste.
    « Früher » gab es keinen Freistellwahn, dem ja erschreckenderweise immer mehr verfallen. Sollte ins Seuchengesetz mit aufgenommen werden.
    « Früher » legte man Wert auf von rechts nach links und oben nach unten scharfe Fotots und wusste einfach, dass die Optiken das bei 1.4 nicht schaffen, weil sich optische Gesetze nicht einfach so aushebeln lassen. Trotzdem war das Bild gut, einfach nur genial, eine Ikone, wenn es eine Geschichte erzählt.
    « Früher » wusste man auch noch, dass sich bei 85mm und erst recht bei 135mm und Offenblende und nah ran an Mutti der Schärfenbereich in einstellig Millimeter austobte und einfach keiner atmen und erst recht nicht zucken und wackeln durfte, wenn der Auslöser gedrückt wird.

    Man hat heute ja den Eindruck, dass ganze Produktionslinien einfach Schrott sein müssen, glaubt man einem gewissen « Fach » kennerreigen im Zwischennetz *rotfl*

    Grinsegruss

    @Paddy : Tschulligung wegen des leichten Abweichens vom Thema ;-)
    H

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    • Paddy schrieb am 20.04.2012

      Sehr gute Anmerkung. Jetzt stelle sich einer vor, man würde das Wissen von früher mit der Technik von heute kombinieren. Unglaubliches wäre möglich. Dass da noch niemand drauf gekommen ist ;-)

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      • Hauke schrieb am 20.04.2012

        … du liebe Güte, Paddy, sag nicht sowas ! Sollte der Autofokus etwa zu dem Zweck erfunden worden sein, uns die Arbeit zu erleichtern ? Das heisst, ich kann die Schärfeseinstellung aus dem Auge lassen, ja gar « vergessen » ? Und mich nur noch aufs Bild bzw. die Komposition konzentrieren ? Das wär der Hammer …

        Zum Michael über meinem Beitrag könnte man entgegnen, dass Negative und Dias nach wie vor mit 10-fach Lupe beguckt werden, man in den sagenumwobenen Zeiten vor dem Internet allerdings die (danebenliegenden ) Ergebnisse nicht umgehendst in der Yellow-Press als Sonderausgabe laut schreiend in die Welt posaunt hat 8-)
        Selbst unterm Vergrösserer nimmt man (da allerdings wieder zum scharfstellen) eine Lupe, mit der Körner in der Emulsion gezählt werden können. Andererseits wurden Bilder seinerzeit nicht ausschliesslich als Zeitvertreib zu diesem Zweck gemacht. Das geb ich zu ;-)

    • totti schrieb am 21.04.2012

      Die Schärfentiefe ist doch fast unabhängig von der Brennweite wenn der Abbildungsmaßstab gleich ist.

      Also wenn ich mit einem 70mm Objektiv von 4m mit Blende 2,8 aufnehme ist die Schärfentiefe fast identisch mit einem 140mm Objektiv bei Blende 2,8 und 8m Entfernung.

      Kann man sich ja mal in einem Schärfentiefenrechner anschauen.

      Also warum sollte man nun mit einem 135er mehr Probleme haben als mit einem 85er?

      Zumal das 135er i.d.R. wohl kaum lichtstärker als das 85er sein wird(85er Blende 1,4 oder 1,8 und das 135 Blende 2,0 oder 2,8).

      VG Torsten

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  • Dirk schrieb am 20.04.2012

    Zum Thema Justage für verschiedene Blenden: Wenn ich mich recht erinnere, steht in der Anleitung zum Lenscal, man soll die Justage für die Offenblende vornehmen. M.E. kann man die Abweichung für kleinere Blenden ohnehin vernachlässigen, da sie durch die beim Abblenden zunehmende Schärfentiefe “geschluckt” wird.

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  • Tiemo schrieb am 20.04.2012

    Hi Paddy,

    ich hatte den “Bastelbogen” schon nach Deinem ersten Beitrag von Traumflieger heruntergeladen, einfach nur ausgedruckt und platt auf den Tisch gelegt.

    Wenn man dann in einem Winkel z.B. 30°-45° auf das Vögelchen fokussiert, hat man im Prinzip den gleichen Effekt, als wenn man anfängt zu basteln.

    Das mal als Tipp an alle Sparfüchse mit wenig Hang zum Origami.

    Bis bald in HH
    Tiemo

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  • Frank schrieb am 20.04.2012

    Ich stell jetzt einfach mal die These auf das es gar nicht möglich ist bei einem Zoomobjektiv und auch bei den meisten Festbrennweiten den perfekten Fokuspunkt einzustellen.
    Bei allem was ich hier so in den Kommentaren lese spielt ja nicht nur die Entfernung und die eingestellte Blende sondern sogar die Farbtemperatur eine Rolle wie die Kamera letztendlich fokussiert. Und dann ist es doch völlig witzlos seinen Fokus fein zu justieren, es sei den ihr arbeitet immer mit der gleichen Blende und Brennweite im Studio.
    Oder verstehe ich euch einfach nur falsch?

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  • totti schrieb am 20.04.2012

    @Paddy
    Ich habe das was Du schreibst noch nicht richtig verstanden (Beim 50 mm f/1.4 ist mir aufgefallen, dass es unmöglich war den Fokus für alle Blenden gleich gut zu justieren. Passte es bei 2.0, dann hatte ich bei 1.4 einen Frontfokus und umgekehrt. Ich habe mich dann für 2.0 entschieden.)

    Bedeutet das, dass wenn der Fokus für Blende 1,4 justiert ist und man mit Blende 1,4 mit AF fokussiert und dann auf MF stellt und auf Blende 2,0 abblendet das Bild mit Blende 2,0 unschärfer ist als das mit Blende 1,4?

    Oder fokussiert die Kamera je nach eingestellter Blende unterschiedlich? Fokussiert wird ja immer mit Offenblende.

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  • Alex K. schrieb am 21.04.2012

    Hi,

    ich justiere meine Obejektive nicht mehr. Ich achte einfach darauf das meine Motive einen anständigen Kotrast zum Hintergrund aufweisen.
    Dann sitzt der Fokus auch dort wo ich ihn haben will. Ansosten fokussiere ich manuell.

    Und im Übrigen liegt die Schärfenebene bei offener Blende niemals genau in der Mitte zwischen dem unscharfen Vordergrund und dem unscharfen Hintergrund. Die Schäfentiefe nimmt im Vordergrund nähmlich deutlich schneller ab als im Hintergrund.

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  • Michael schrieb am 22.04.2012

    Kameras fokussieren immer mit der größten Blende – deshalb bringen lichtstarke Objektive auch Vorteile beim AF. Deshalb gibt es ja auch die Abblendentaste um den Effekt der eingestellten Blende testen zu können.

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  • Karlis schrieb am 30.05.2013

    Paddy und alle anderen die mit Lenscal bereits gearbeitet haben: Aus welcher Entfernung habt ihr die Kalibrierung gemacht? Irgendwo habe ich was von Naheinstellgrenze gelesen… macht das Sinn?

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  • Dominik schrieb am 03.03.2014

    Hi Leute,

    ich kann bestätigen, dass sich an meiner Canon 6d der AF je nach Farbtemperatur unterschiedlich verhält.
    Noch dazu scheint es Objektive zu geben, die empfindlicher auf Kunstlich reagieren als andere.

    Beispiele:

    85mm 1.8 – trifft bei Tageslicht perfekt, bei Kunstlicht leichter Frontfokus.
    50mm 1.4 – benötigt eigentlich lichtunabhängig stets Korrektur von +10

    Sprich, diese ganze Korrektur und Testerei macht mich wahnsinnig ;-))).
    Ich hadere noch mit mir, ob ich alles einfach mal einschicke oder gar nichts unternehme.

    Grrrrrmpff! :-D

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  • Dominik schrieb am 03.03.2014

    Und noch eine Ergänzung zu gerade eben:

    Hier…

    http://nikonpoint.de/viewtopic.php?t=82279&postdays=0&postorder=asc&start=10&sid=4998aa2b2740e1957c9463d8da7f6655

    …ganz runterscrollen (die letzten beiden Posts auf der Seite), dorthaben Leute getestet, wie sich der AF an der Nikon d600 und d800 bei unterschiedlichen Lichttemperaturen verhält. Interessanterweise haut gerade die d800 ganz schön daneben :-/.

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