Panasonic Lumix GX1 Testhooting

Am 15. November 2011 von Paddy veröffentlicht

Es ist eine nicht enden wollende Geschichte. Seit Ewigkeiten suche ich eine kleine Kompakte. Es gibt so viele Situationen in denen ich die DSLR nicht mit schleppen will, aber trotzdem gerne tolle Fotos machen möchte. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass ich nun eins der seltenen Testexemplare der neuen Panasonic Lumix GX1 in die Finger bekommen habe. Vielen Dank dafür an die Zeitschrift Photographie. Die hatten die Kamera gerade in der Redaktion und erlaubten mir sie für ein Testshooting zu entführen, bevor sie wieder zurück musste.

Ich bin kein Pixelpeeper und daher werde ich jetzt auch nicht die technischen Spezifikationen der GX1 auflisten. Genaue Details findet Ihr in der ausführlichen Pressemitteilung von Panasonic zur Ankündigung der GX1. Ganz kurz nur ein paar Eckdaten:

  • Micro Fourthird Sensor (Cropfaktor 2.0x)
  • 16 MP Sensor (max ISO 12.800)
  • Touchscreen Display
  • Aufstecksucher als Zubehör verfügbar

Die Aufgabe

Wie testet man eine Kamera am besten, wenn man keine Laborratte ist? Ganz einfach, man nimmt sie mit zu einem Shooting. Da mich auch immer interessiert wie sich eine Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen schlägt, habe ich kurzerhand ein kleines Shooting auf dem Hamburger DOM organisiert. Die bezaubernde Schauspielerin Zoe Weiland hatte zufällig Zeit und so zogen wir gemeinsam mit meinem treuen Helfer Pablo über den Winterdom.

Die Aufgabe war recht einfach: Schöne Fotos machen!

Ich wollte mich drauf einlassen und einfach mal ein kleines Shooting nur mit der GX1 machen. Es gab sonst keine weiteren Bedingungen. Auf der GX1 befand sich ein 45mm f/1.8 Objektiv, welches bei dem Cropfaktor eine schöne Portraitbrennweite ergibt. Ausserdem hatte ich noch einen externen Blitz (SB-700 / guckst Du bei Amazon) mit einer Softbox (Firefly / guckst Du bei Amazon) und ein paar Funkauslöser (Yongnuo / guckst Du bei Amazon) dabei.

Tja, wer geht schon mit einer kleinen Kompaktkamera und externem Blitz los? Ich.

Mir ist klar, dass das nicht der alltägliche Anwendungsfall ist. War mir aber egal. Ziel waren schöne Fotos und dafür braucht es halt manchmal eine kleine Extraportion an Licht. Dennoch habe ich natürlich auch viele Bilder ohne Blitz gemacht.

Die Ergebnisse

Hier seht Ihr die Ergebnisse vom Test mit der GX1 auf dem DOM. Die Bilder wurden bei ISO-Werten zwischen 400 und 1600 gemacht. Daten findet Ihr jeweils unten rechts im Foto.

  

  

 

Ich finde das kann sich wirklich sehen lassen. Mit ISO 1600 kommt der Sensor noch problemlos klar. In Verbindung mit dem 45mm f/1.8 Objektiv braucht man zudem selten mehr. Auf dem DOM kam ich selten in die Verlegenheit mehr als 1600 anzulegen. Kurzfazit: Die GX1 ist eine geile Portraitknipse.

Haptik, Bedienung und Verarbeitung

Nachdem ich nun das wichtigste vom Test vorweg genommen habe, möchte ich aber noch auf ein paar weitere Punkte eingehen.

Die Haptik und Verarbeitung der Kamera ist sehr gut. Metallgehäuse, schlicht, klassische Form.  Die kleine fühlt sich gut an und die Knöppe sind gut zu bedienen. Panasonic macht auch keine seltsamen Experimente und versucht das Programmwahlrad weg zu rationalisieren oder den manuellen Modus irgendwo im Menü zu verstecken. Wer eine DSLR bedienen kann, der kommt mit der GX1 sofort klar. Bei der soliden Verarbeitung muss man auch keine Angst haben, wenn man die Kamera ohne ein süßes Schutz-Beutelchen transportiert. Ich würde mir lediglich wünschen, dass der Wiedergabeknopf an einer anderen Stelle positioniert wird.

Ich würde Panasonic auch empfehlen endlich mal einen Menüdesigner einzustellen. Es ist alles im Menü vorhanden, Funktionalität ist gewährleistet. Aber was für’s Auge ist das nicht. Ist so ein bisschen Retro das Menü, aber leider auch nicht so richtig Retro. Wenn schon, dann richtig und die C64-Optik umsetzen 😉 Aber das ist ein rein ästhetischer Punkt, der nicht kaufentscheidend sein muss.

Auffällig war auch die sehr lange Zeit, die die Kamera benötigt um die Bilder auf die Speicherkarte zu schreiben. Ich habe jedoch in RAW und JPG fotografiert, was natürlich zusätzlichen Datenwust erzeugt.

Glücklicherweise hat Adobe just vor wenigen Tagen Lightroom 3.6 RC heraus gebracht. In der Version werden die RAW-Dateien der GX1 unterstützt und ich konnte somit die Bilder in meinem gewohnten Workflow bearbeiten.

Autofokus

Panasonic lobt den Autofokus der GX1 über den grünen Klee. Supermegaschnell soll er sein. Das ist er auch. Der Autofokus ist blitzschnell. Nach einiger Zeit hatte ich mich daran gewöhnt über das Touch-Display den Fokuspunkt zu bestimmen und dann abzudrücken. Das geht echt gut, ein klein wenig so wie auf dem iPhone.

Probleme hatte ich allerdings bei bewegten Motiven. Ich habe Zoe eine Runde in der Feuerwehr spendiert, das war so eben ihre Geschwindigkeitsklasse. Der Autofokus hat es jedoch nicht geschafft beim vorbei fahren zu fokussieren. Auch im AF-C-Modus bin ich nicht wirklich erfolgreich gewesen. Das war dann doch alles irgendwie zu schnell und wir haben die Achterbahn zur Erleichterung von Zoe aus dem Programm gestrichen.

Aufstecksucher

Die Lumix GX1 hat keinen Sucher. Alle schreien immer nach einem Sucher. Kameras ohne Sucher haben irgendwie schlechte Karten. Sehe ich genauso. Ich liebe Sucher. Aus dem Grund sind in letzter Zeit elektronische Sucher in Mode gekommen. Bei der GX1 kann man einen Aufstecksucher als Zubehör kaufen, den mann dann auf den Blitzschuh steckt. Ich habe ihn ausprobiert und ich mag ihn nicht. Zwar ist der Sucher schön hell, aber irgendwie nervt er auch ein wenig. Ich muss manuell zwischen Display und Sucher umschalten. Es ist also kein Sensor an der Kamera, der merkt, wenn ich mich dem Sucher nähere um dann automatisch umzuschalten.

Zudem trägt der Suche ganz schön dick auf und lässt die Kamera nicht mehr ohne weiteres in der Jackentasche verschwinden. Leider ist mit dem Sucher auch der Blitzschuh besetzt und man kann keinen externen Blitz mehr verwenden.

Trotz meiner Liebe zu Suchern hatte ich mich irgendwann mit der Touchbedienung angefreundet und war dem fehlenden Sucher nicht mehr so böse, wie anfangs angenommen.

Mein Tipp: probiert es aus. Ich denke der Sucher ist so ein typisches Ding, welches man liebt oder hasst.

Micro Fourthird Sensor

Ihr kennt mich. Für mich kann ein Sensor gar nicht gross genug sein. Micro Fourthird ist nicht unbedingt meine erste Wahl wenn ich an Sensoren denke. Eigentlich ist APS-C das höchste der Gefühle. Die GX1 hatte in dem Test also mit fetten Vorurteilen meinerseits zu kämpfen. Ich mag auch das 4:3 Format nicht, was mich veranlasste die Kamera ins 3:2 Format zu zwingen, wodurch 2 Megapixel an Auflösung verloren gehen. Aber wenn juckt das schon.

Nach dem Test muss ich jedoch sagen, dass der Micro Fourthird Sensor deutlich besser ist als ich dachte. Mit einer anständigen Festbrennweite hat man tolle Freistellungsmöglichkeiten, Spiel in der Schärfentiefe und eine mehr als ansehnliche ISO-Leistung. Das Format scheint ein sehr guter Kompromiss zu sein, wenn auch die Größe der Kamera eine Rolle spielt. Panasonic schafft hier den Spagat.

Mehr Ergebnisse

Zwei Tage vorher hatte ich die GX1 auch schon mit, als wir in Frankfurt zur Knackscharf-Tour waren. Auf einem nächtlichen Spaziergang machte ich mit der GX1 ein paar Testaufnahmen, die zur reinen Beurteilung der ISO-Leistung dienten. Diese möchte ich Euch nicht vorenthalten.

  

 

Mal ehrlich Leute. Ja, man sieht das Rauschen bei ISO 3200, aber dafür muss ich schon etwas reinzoomen. Wenn wir mal die Kirche im Dorf lassen, uns vor Augen führen, dass wir hier eine Kompaktknipse (Panasonic möge mir den Ausdruck verzeihen) in der Hand haben, dann ist die Leistung beeindruckend. Wir latschten einfach so durch Frankfurt, ohne Stativ, haben Bilder bei Dunkelheit geschossen und hey: Ich finds toll. Vor ein paar Jahren wäre das undenkbar gewesen.

Bei den obigen Aufnahmen hatte ich übrigens ein 12mm f/2.0 drauf.

Fazit

Ich packte die Kamera aus, kam mit ihr sehr schnell zurecht und habe damit auf Anhieb tolle Portraits geschossen. Sie war Begleiter auf einem nächtlichen Spaziergang durch Frankfurt und lieferte ab. Ich kam mir auf dem DOM etwas seltsam vor, es fühlt sich komisch an mit so einer kleinen Kamera. Aber wenn man sich darauf einlässt, dann geht es sehr gut. Die GX1 wird kein Ersatz für eine DSLR sein, aber mit der riesigen Objektivauswahl ist sie auch kein Spielzeug. Die Ergebnisse haben mich überzeugt, die Bedienung geht gut von der Hand, Haptik passt auch. So wie es ausschaut werde ich mir die kleine kaufen, sobald sie zu haben ist.

Veröffentlicht in: Foto nach oben

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Kommentare (19)

  • dogwatcher schrieb am 15.11.2011

    Guter, und vor allem mal vorurteilsfreier „Hands-On“ Bericht!

    Ich hab einen ähnlichen Weg eingeschlagen und mir die GH2 zugelegt.

    Die Haptik ist -obwohl Panasonics Topmodell- leider nicht ganz so toll, viel Plastik.

    Außerdem ist das Menü bei der GH2 sogar noch mehr „oldschool“ als bei der GX1 (die letztere dürfte schon das neuere Menü haben was seit der G3 und dergleichen angesagt ist) und weder besonders hübsch und teilweise auch arg seltsam von der Bedienung her..

    Die GH2 hat aber auch Vorteile.. neben besseren Videofähigkeiten (wers braucht) hat sie einen integrierten EVF (war mir wichtig, ich will keinen Aufstecksucher), nimmt also auch nicht mehr unter dem Strich mehr Platz weg.

    Ich komm zu den ähnlichen Ergebnissen wie Du. High-Iso-Monster sind die Panas und Olys aus der µFT Ecke nicht.

    Aber sie sind besser geworden und irgendwie ist das alles ein recht guter, kompakter Kompromiß.
    Und Freistellpotential ist auch noch etwas da.. wohl im Gegensatz zu den Experimenten von Nikon (1) oder Pentax (Q)….

    Traumhaft sind die Adaptionsmöglichkeiten von Fremdobjektiven an die µFT Kameras, ich nutze meine Pentax-Objektive via Novoflex-Adapter (natürlich im Manuell-Betrieb) an der GH2. Eigentlich sind das sogar dort meine Haupt-Objektive.. Und dank Blendenschieber am Novoflex-Adapter kann ich sogar die neueren Objektive ohne Blendenring stuffenlos abblenden, hat was.

    Und das manuelle Scharfstellen ist eines der Highlights der elektronischen Sucher, aber sowas von. Klick hinten aufs Rad, starke Vergrößerung, punktgenau scharfstellen, dabei den Zoom bewegen ohne die Kamera schwenken (und die Schärfeebene zu verschieben) zu müssen, genial….

    Ich kann nur sagen, unterschätzt mir diese Kameras nicht. Sie bedienen zwar „nur“ eine Nische, mögen kein 100%iger DSLR-Ersatz sein, sie sind nicht „Pro“, aber sie können schon verdammt viel. Und mir macht meine GH2 Spaß.

    Und das ist doch die Hauptsache.

  • Stephan schrieb am 15.11.2011

    Na, das sind doch sehr erfreuliche Ergebnisse.

  • Guido schrieb am 15.11.2011

    An kleinen Kameras mit einer begrenzten Anzahl an Bedienelementen das Programmwahlrad in ein Menü zu packen, macht meines Erachtens Sinn. Wie oft wechselst Du zwischen A, T und M? So ziemlich jeder Fotograf dreht viel häufiger an Blende, (Blitz-)Belichtungskompensation, ISO oder ggf. Belichtungszeit als am Programmwählrad. Deshalb ist es für die meisten hilfreicher, ein zusätzliches Einstellrad zu haben, als ein antiquitiertes Menüwahlrad, welches viel seltener benutzt wird.

    Deshalb finde die NEX-7 so durchdacht. Das Teil hat 3 individuell belegbare Einstellräder (Marketing-Speech: „Tri-Navi“). Die hätten auch 2 Einstellräder und ein klassisches Programmwählrad einbauen können. Aber die haben nachgedacht und sich aus gutem Grund anders entschieden. Blende, belcihtungskompensation und ISO jeweils auf einem dediziertem Einstellrad – da müssen selbst viele DSLRs passen.

  • Stefanie schrieb am 15.11.2011

    Toller Bericht. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.

  • namenloser22 schrieb am 15.11.2011

    Hi

    guter testbericht.
    micht wundert nur eins, warum hast du nur olympus objektive an der lumix genutzt.
    mit „orginalen“ Objektiven wird der AF noch etwas schneller sein

    • Paddy schrieb am 15.11.2011

      Ich hatte keine anderen zur Hand. Auf der GX1 war das 14-42 und auf die schnelle konnte ich nur die beiden von Olympus bekommen.

  • Stefan O schrieb am 15.11.2011

    Toller Kurztest!

    Ich glaube ja, dass derartige Kameras die Zukunft sind. Werde sicher bald meinen teuren Objektiv-Park für meine Canon bereuen…

  • Bernd schrieb am 15.11.2011

    Sehr schöner Bericht. Ich liebäugle schon länger mit einer etwas kleineren Kamera, die ich immer dabei haben kann und die GX1 scheint mir hier eine gute Lösung zu sein. Mal schauen was sich ergibt wenn sie erscheint.

  • Nico F. schrieb am 16.11.2011

    Also .. ich ähh … ehrlich gesagt hab ich bei der Ansicht der Bilder die Kamera total vergessen.

    Nettes Fotomodel ! Ach was sag ich .. super Fotomodel ! 😀

  • Hadmut schrieb am 17.11.2011

    Wirklich schöne Portraits.

    Wo kam denn bei den Portraits das Licht für das Gesicht her? Kann sie ordentlich aufhellblitzen?

  • Tondu schrieb am 17.11.2011

    Ein informativer und hilfreicher Praxistest…vor allem weil ich auch auf der Suche nach einer „immer dabei“ Kamera bin, die meinen fotografischen Horizont erweitert und mit der ich Bilder machen kann, die nicht unter die Rubrik fallen: „ja wenn ich meine DSLR dabeigehabt hätte, wäre das ein gutes Bild geworden“.
    lg Annette

  • Ulf (ukg.) schrieb am 19.11.2011

    du sprichst mir von der Seele, auch mich hat es einige Überwindung gekostet, aber nachdem ich meine Nikon über 1000 km auf dem Fahrrad herumkutschiert habe, musste etwas kleineres her und so habe ich mich im September für die GF3 als „Immerdabeikamerea“ entschieden. Ich glaube bis auf Auflösung und Drehknopf sind sie sehr identisch und ohne Blitzschuh, aber unterwegs habe ich meistens eh keinen Blitz dabei… http://bit.ly/pmuIJ2

    _ulf

  • Dr.Manfred Semlitsch schrieb am 25.11.2011

    Als alter fehlt mir bei der Digital-Leica ein EVF, eingebaut in den M-Kamerakörper. Vielleicht wird das ja bei einer kommenden Leica X2 oder X3 realisiert.
    Nachdem ich nicht so lange warten wollte, entschied ich mich vor einigen Jahren für die Lumix GH1 plus Anschlussringe für alle meine lichtstarken M- und R-Leicaobjektive. Funktioniert perfekt.
    Die Lumix-Objektive 7-14mm, 14-140mm, und die Digital-Leicaobjektive Makro 45mm und Summilux 25mm haben es mir für schnelles Arbeiten auch angetan.Perfekte Bildqualität am Canon-Drucker bis zu A4-Format! Und auch in der Projektion mit einem Canon-Projektor mit Zoom-Optik(speziell praktisch für Hochformat-Aufnahmen).
    Vielleicht wäre die kleinere Lumix GXl für noch schnelleres Fokussieren und den neigbaren Aufstecksucher mit gleicher Brillianz wie bei der Lumix GH1 noch als kleineres Zweit-Kameragehäuse für mich attraktiv; darüber muss ich noch etwas nachdenken und vor allem ausgiebig vorher ausprobieren !!!
    Der Praxisbericht ermutigt mich jedenfalls dazu!Besten Dank dafür

  • RJ-Fotografie schrieb am 28.11.2011

    Also unter einer Kompaktknipse versteh ich schon ein bisschen was anderes. Das Teil ist ja schon nahe am semiprofessionellen. wenn ich was kleines kompaktes und halbwegs leistungsstarkes will, ohne auch noch objektive mit zuschleppen würde ich mir die nikon p7100 holen.

  • klasse bericht und aufnahmen

    aber dein model ist erste sahne !!! so eine schoene haette ich auch gerne oefters vor der linse.

  • Knackscharf-Fan schrieb am 05.01.2012

    Klasse Model, tolle Fotos! Auch ich suche auch schon lange nach einer taschentauglichen Kompakten für „immer dabei“, die in Tempo, Schärfe, Lichtstärke etc an eine kleine DSLR rankommt. Die GX1 kommt dem sehr nahe, die Fuji X100 auch, beide sind mir aber zu teuer. Die Fuji X10 scheint ein ordentlicher Kompromiss zu sein, trotz kleinerem Sensor. Was sagen Paddy und die anderen Experten hier? Hat schon einer die X10 in der Hand gehabt?

  • Angie schrieb am 11.01.2014

    Ich sehe, Du hast einen Nikon Blitz dazu verwendet, weißt Du, ob man einen SB 900 mit einer Olympus om-d em5 verwenden kann und wenn ja, was ich für Zusatzmodule benötige?

    • Paddy schrieb am 13.01.2014

      Das geht mit einem ganz normalen Funkauslöser

      • Angie schrieb am 14.01.2014

        Danke! Und da könnte ich dann den Yongnuo RF-602 z.B nehmen ?

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